Outfit: Heilig Abend

Seit Monaten hängt das Kleid in meinem Schrank. Ich kann mich noch dran erinnern, dass es richtig heiß war, als das Paket bei mir ankam. Irgendwann im Hochsommer also. Gefühlte 100 mal habe ich das Kleid hier auf dem Blog schon erwähnt und heute war dann endlich die Gelegenheit, es nicht nur zu tragen, sondern auch schnell ein paar Fotos zu machen. Gut, die Bilder gehören nicht zu meinen besten, aber es war so windig und regnerisch. Und das an Weihnachten. Aber genug geschwafelt. Hier die Bilder.

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Das Kleid ist von Mango und in meinen Augen wäre die perfekte Schuh-Kombi in ein paar nudefarbene Pumps. Die haben es aber immer noch nicht von meiner Wunschliste in meinen Schuhschrank geschafft. Daher eben schwarz. Im Grunde finde ich, braucht das Kleid eigentlich keine weiteren Worte. „Rot“ beschreibt es einfach am besten. Weil ich natürlich nicht ganz auf Accessoires verzichten wollte, habe ich keine goldene Kette kombiniert. Und Ready

 

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Meine Haare sind auch endlich wieder lang genug um meine Lieblingsfrisur zu tragen. Einfach einen Bauernzopf machen und das Ende unten weg stecken. Ich kann euch das gerne mal in einem Video zeigen, aber im Grunde weiß glaube ich jeder von euch, wie man einen Bauernzopf flechtet. Manchmal klappt es auch bei mir nicht direkt beim ersten Versuch. Einfach üben oder helfen lassen.

 

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Und zum Schluss schicke ich euch, unperfekt mit Pickeln und Falten, ganz viele Küsse. Geniesst die Zeit mit euren Familien, lasst das Jahr Revue passieren und vor allem: Seid dankbar für all das Schöne in eurem Leben. Ich weiß, es kann nicht immer alles perfekt sein aber wie sagt mein Lieblingsmensch immer zu mir, wenn ich anfangen zu meckern? „Ohne das bittere ist das süße nur halb so süß“.

 

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Outfit: Cozy Sunday

Boar Leute, ihr fehlt mir. Mein Blog fehlt mir. Heute ist der erste Tag seit langem, an dem ich mal wieder einfach das machen kann, wozu ich Lust habe, ohne dabei so müde zu sein, dass ich einfach nur schlafen will. Ich hatte ein riesen Bedürfnis, euch endlich noch mal ein Outfit zu zeigen. Daher habe ich mein Outfit einfach so gelassen, wie es war, bin in meine Schuhe gehüpft und habe ein paar Bilder geschossen.

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So sieht das also aus, wenn ich den ganzen Tag zu Hause bleibe. Man verzeihe mir bitte, dass mein Schlüppi vorne raus guckt. Kein Kommentar…
Dabei war ich gar nicht faul heute. Ich habe bereits ein Video gedreht, das gerade fleißig hochlädt und plane die nächsten Artikel für euch. Bei diesem Shooting sind wieder so wundervolle Outtakes entstanden, dass ich mir gedacht habe, denen müsste man eigentlich mal einen eigenen Post widmen. Gesichtsakrobatik vom aller feinsten.

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Der Cardigen ist meine neuste Anschaffung und von Opus. Ist der Schnitt nicht toll? Ein richtig lässiges und gemütliches Ding. Und wer sagt, dass man in Schlabber Klamotten immer gammelig aussehen muss?

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Hose – Zara / Schuhe – Buffalo / Cardigen – Opus / Kette – H&M

Wir hören uns ganz bald wieder, versprochen.

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Outfit: Loopschal

Es gibt so Klamotten, die hängen ewig im Schrank und warten nur auf diesen einen Anlass, für den sie perfekt geeignet sind. Gestern war so ein Abend. Was diese Abende noch so an sich haben? Sie sind so gut, dass man alles andere vergisst. Ja, auch die Outfitbilder. Daher gibt es heute keine Bilder mit einem traumhaft roten Kleid, sondern mal wieder ein Alltags-Look. Aber die mögt ihr ja eh viel lieber. Aufgebrezelte Mädels mit verboten hübschen Kleidern gibt es schließlich auf genug anderen Blogs zu sehen ;)

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Wie ich bereits im letzten Post erwähnte, scheinen diese übergroßen Loopschals ja gerade an mir festgewachsen zu sein. Wie kann man diese Dinger aber auch nicht lieben? Ich habe auch im Winter kein Problem damit, Pumps zu tragen oder meine Beine nur in eine Dünne Strumpfhose zu stecken. So lange es um den Hals rum warm ist, bin ich zufrieden. Klingt wie ein alter Tipp meiner Oma…

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Das mag mitunter ein wenig seltsam aussehen, wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann, aber ich kann euch versicher, ich habe einen Hals.

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Seht ihr? Und weil ich dafür bin, dass es auch drunter immer hübsch aussehen sollte trage ich trotz des dicken Schals immer noch meine geliebten Accessoires. Oh und natürlich Pullover vom Freund. Der fragt sich schon, wo seine ganzen Sachen geblieben sind. er sollte dringend nochmal shoppen gehen.

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Outfit Overkill

Also nur, um das mal klarzustellen. Nur, weil hier in den letzetn Tagen kein neues Outfit erschienen ist, heißt das ja nicht, dass ich nichts anziehe, wenn ich Morgens aus dem Haus gehe ;) Es heißt nur entweder, dass ich wieder mal eine Muffel-Phase habe oder das ich keine Zeit habe. Wenn sich beides zeitlich überschneidet, kommt es noch schlimmer. Es haben sich aber ein Haufen Outfits auf meinem Instagram Account angesammelt und so zeige ich euch die Outfits der letzten Wochen eben mal auf diese Art.

Wie ihr seht, viel mehr als Jeans und Oberteil war nicht drin letzte Woche und der fette Loop Schal scheint auch angewachsen zu sein. Ich muss ja schon immer die Jacke ausziehen, damit nicht jedes Outfit gleich aussieht.
Dennoch finde ich es interessant, was bei kleinen Änderungen direkt für unterschiedliche Outfits rauskommen. Einfach ein paar andere Accessoires und Schuhe wählen und zack sieht die Jeans/Pulli-Kombination schon wieder ganz anders aus als gestern.

Nun, jetzt seht ihr, wie ich so rumlaufe, wenn ich schnell schnell das greife, was gerade im Kleiderschrank ganz oben liegt (oder vorne hängt) und JA auf Fashionblogger dürfen sich das mal leisten. So! Und ganz bald geht’s hier auch wieder ganz normal weiterMit „richtigen“ Outfitbildern und so.

 

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So schenkt man einer Frau Schmuck

So Jungs, jetzt seid ihr dran. Weihnachten steht vor der Türe und so langsam kann man sich Gedanken darüber machen, was man seiner Liebsten, Schwester oder Mama denn so schenken könnte, denn seien wir mal ehrlich. Es ist einfach ein blödes Gefühl, am Weihnachtsabend das Geschenk zu überreichen und in gezwungen freudige Gesichert zu gucken, weil man mit seinem Geschenk wieder ins Klo gegriffen hat. Außerdem habe ich, wie jedes Jahr, jetzt schon wieder die Fragen von meinen Jungs satt, was sie ihrer Freundin denn schenken könnten. Woher zum Geier soll ich das wissen?

Daher gibt es hier bis kurz vor Weihnachten ein paar Tipps, die euch (vielleicht) dabei helfen werden, etwas schönes auszusuchen. Legen wir los mit Schmuck. Der gehört natürlich zu den Klassikern. Wobei das nicht heißt, dass man hier nichts falsch machen kann. Ganz im Gegenteil. Je größer die Auswahl, desto größer das Fettnäpfchen-Potential. Man sagt ja immer, dass man nur Dinge verschenken soll, die man selber schön findet. Finde ich grundsätzlich auch. Bei Accessoires oder Schmuck ist das aber etwas schwieriger. Hier geht es eher um den persönlichen Geschmack der Beschenkten. Schließlich soll sie im Idealfall das Stück mit Stolz an sich tragen. Also legen wir los.

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So bitte nicht

Was das Budget angeht, hat natürlich jeder so seine eigenen Maßstäbe. Aber sowohl das eine, als auch das andere Extrem können unangenehme Gefühle beim Beschenkten auslösen. Billiger Modeschmuck, der schnell kaputt geht oder vielleicht sogar hässliche Flecken hinterlässt… Bitte nicht. Ebenso wenig solltet ihr euch hoch verschulden. Diamanten gehören für mich auf Verlobungsringe (außer, ihr seid schon verheiratet, dann aber nicht zu Weihnachten verschenken) und nicht untern den Weihnachtsbaum! Seid in den nächsten Tagen ein wenig aufmerksam. Was trägt sie sonst so an Schmuck? Meist kann man da gewisse Vorlieben erahnen. Einfach mal Sherlock Holmes spielen und ein bisschen recherchieren.

Gold oder Silber?

Am besten fangt ihr bei Adam und Eva an. Grundsatzfragen klären. Viele Frauen neigen dazu, eher goldenen ODER silbernen Schmuck zu tragen. Die Kombination aus beidem gilt eigentlich als No Go. Auch hier heißt es wieder: Augen aufmachen! Einfach mal heimlich im Schmuckkästchen stöbern oder Mama fragen. Ich zum Beispiel mag es gar nicht, wenn es glitzert. Außer es ist echtes Glitzer. Aber Straßsteinchen gefallen mir nicht. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache und hängt auch mit dem persönlichen Stil der Beschenkten zusammen. Für ein paar Anregungen habe ich hier eine kleine Slideshow. Unbedingt die Anmerkungen darunter lesen.

 

 

 

 

Die richtige Größe

Ich rate hier vom Raten ab (man missachte das miese Wortspiel). Das funktioniert allenfalls bei Unterwäsche oder Oberteilen. Dinge wie Schuhe, Hosen und auch Schmuck müssen passen, weil sie sonst einfach nur nerven. Am besten ist es natürlich, wenn ihr euch ein Schmuckstück unbemerkt ein paar Stunden ausleihen könnt um damit durch die Läden zu ziehen. Kauft ihr das Geschenk online, wird das schon wieder schwierig. Aber hier gibt es Größentabellen. Oder man misst einfach selbst. Nehmt euch einen Ring, den eure Freundin, Schwester oder Mama häufig trägt und messt den Innendurchmesser mit einem Lineal ab. Diese Zahl multipliziert ihr dann mit 3,14 (Hallo Pi, bist du also doch zu was nützlich) und schon habt ihr die Ringröße. Solltet ihr im Ausland bestellen, gibt es hier eine Umrechnungstabelle für euch.

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Wo finde ich Ideen?

Man möge Frauen ja unterstellen, dass sie es lieben, kleine Hinweise zu hinterlassen. Also anstatt darüber zu meckern, dass wir nie sagen, was wir eigentlich wollen, nutzt diese Tatsache doch einfach aus, um das perfekte Geschenk zu finden. Es gibt eigentlich kein schöneres Geschenk als das Wissen, dass der Partner einem aufmerksam zuhört, auch ohne dass man ihn mit der Nase in den Haufen stupst. In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. habt ihr es da sogar ziemlich leicht. Ich teile zum Beispiel ab und zu Dinge, die ich beim Stöbern in Online-Shops gesehen habe, auf meinem Facebook Profil. Einfach so um zu zeigen, Leute das gefällt mir. Hat die Beschenkte ein eigens Blog? Na dann seid ihr ja quasi im Paradies gelandet. (Hallo Schatz… Guck doch mal ein paar Beiträge weiter hinten). Schaut euch den Zeitschriftenstapel auf dem Wohnzimmertisch an. Sind da vielleicht Post It’s eingeklebt? War deine Freundin vor kurzem mit ihren Mädels shoppen? Ruft an und fragt, ob sie etwas schönes gesehen hat, was sie sich nicht kaufen wollte. Gar nicht mal sooooo schwer oder ;)?

Ich hoffe, mein Beitrag hat euch ein wenig geholfen. Solltet ihr immer noch mit großen Fragezeichen über dem Kopf vor dem Bildschirm sitzen, dürft ihr euch natürlich gerne an mich wenden.
Was würde euch als nächstes interessieren? Schuhe? Klamotten? Selbstgemachte Geschenke? 
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Neuer Online Shop: KIOMI*

Vielleicht ist der Onlineshop Kiomi euch ja schon längst ein Begriff und ich bekomme das wieder als Letzte mit, aber ich bin darauf aufmerksam geworden, weil ich in einer Zeitschrift einen Gutscheincode für den Shop gefunden habe. Auf dem Einleger war ein traumhaftes Paar Schuhe abgebildet, dass ich so schön fand, dass ich mir den Online-Shop gleich mal angeschaut habe.  Ich mag ja Shops, die ein bisschen interaktiv sind und auf denen man seine Zeit vertreiben kann. Wir Bloggermädchen lieben es ja, in Gedanken unsere Outfits zusammen zu stellen. Da kann man schonmal ins Träumen geraten. Wenn man die Sachen dann auch gleich kaufen kann, ist das natürlich ganz schlecht fürs Portemonnaie. Aber so ist das eben mit dem Online Shopping. So kann man auch auf Kiomi seine Looks zusammen stellen (und dann natürlich auch direkt nachkaufen). Ich habe hier mal zwei Outfits für zwei unterschiedliche Anlässe zusammen gestellt:

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Das erste Outfit ist in meinen Augen perfekt für einen Shoppingtag oder einen leckeren Kaffee mit eurer liebsten Freundin. Richtig schön kuschelig und mit der schönen Kette noch ein bisschen den Couch-Look entfernt :) Ich würde das genau so tragen und der graue Pulli ist auch schon in meinem virtuellen Einkaufswagen gelandet.

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Das zweite Outfit ist etwas für die vielen Weihnachtsfeiern, die jetzt in den nächsten Wochen noch so anstehen. In meinem Kleiderschrank hängt ja auch noch ein rotes Kleid und wartet ganz ungeduldig darauf, endlich mal getragen zu werden. Dazu Nude und Gold anstatt Schwarz und das Ganze sieht schon nicht mehr so sehr nach Business aus.

Ich könnte euch jetzt noch weitaus mehr Sachen aus dem Shop zeigen, die mir wirklich wirklich gut gefallen. Die meisten Sachen würden wirklich perfekt in meinen Kleiderschrank passen. Ziemlich schlicht, kleine Details, die zu Hinguckern werden aber alles eben nicht so bunt und grell und laut sondern eher Understatement. Aber ich erstelle mir jetzt lieber noch ein paar Outfits und lasse mich inspirieren und werde wohl oder übel noch den ein oder anderen Euro dort lassen.

Was sagt ihr zu dem Shop? Gefallen euch die Klamotten? Oder findet ihr, dass ich übertreibe?
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Warum ich mich wieder mit einer Brille anfreunde*

Das Thema Brille scheint irgendwie gerade wieder ganz vorne mit dabei zu sein. Vielleicht, weil uns bei dem dunklen Wetter eher auffällt, dass wir eigentlich eine Sehschwäche haben? Oder weil der Kontrast zwischen hellem Bildschirm und dunklem Zimmer die Augen so anstrengt? Ich weiß es nicht, aber ich bin nicht die einzige, die sich in den letzten Tagen Gedanken um das Thema Brille gemacht hat und wenn wir mal ehrlich sind, ist das Thema auf einem Fashionblog auch genau richtig, denn ich wage es zu behaupten, dass kein anderes Accessoire als die Brille einen Menschen so sehr verändern kann.

Ich könnte euch jetzt einfach erzählen, dass ich auf beiden Augen fast -6 Dioptrien habe. Aber wer keine Brille braucht, der kann sich ja gar nicht vorstellen wie sich das anfühlt. Es ist auch schwer zu beschreiben, was ich da „sehe“, wenn ich keine Brille oder Kontaktlinsen trage. Einfach irgendwie verschwommen.
Auf jeden Fall ist so eine Brille schon eine richtige Investition. Je mehr Dioptrien man hat, desto dicker werden die Gläser. Bei -6 grenzt das schon an Glasbausteine. Wenn man etwas mehr Geld in die Hand nimmt, kann man aber auch ein hochwertigeres Glas wählen, was sehr dünn geschliffen werden kann. So ganz dünn wird es aber niemals werden. Daher werde ich wohl auch nicht in den Genuss einer rahmenlosen Brille kommen. Wobei ich die eigentlich ganz schön finde.

Ich mache daher einen Kompromiss und suche mir Modelle mir einem etwas dickeren Rahmen aus, damit es nicht so auffällt, dass meine Gläser so dick sind. Bin ich nicht ein Fuchs? Hier sind ein paar Modelle von Armani, die ich besonders schön finde:
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Bildquelle: Opticshop

Wenn man sich für so ein schwarzes und auffälliges Modell entscheidet, dann sollte man seine Brille auf jeden Fall mit Stolz und Selbstbewusstsein tragen. Als Kind habe ich die Dinger ja gehasst, heute glaube ich, dass sie Charakter haben. Gehört vielleicht auch zum Erwachsenwerden dazu, was?

Jetzt fragt ihr euch vielleicht, warum ich euch von Brillen erzähle. Ich trage doch nie eine. Stimmt. Ich trage Kontaktlinsen. Aber ich habe jetzt schon immer häufiger gehört, dass man die Dinger irgendwann nicht mehr verträgt, wenn man über Jahre Linsen getragen hat. Dazu kommt, dass man sie ja eigentlich nicht länger als 8 Stunden tragen sollte. Wenn ich mir das mal so zusammen rechne, dann komme ich jeden Tag auf weitaus mehr als 8 Stunden. Ich rechen also einfach mit dem Schlimmsten und freunde mich schon einmal mit dem Gedanken an, wieder Brillenträgerin zu werden. Dann soll sie aber bitte auch etwas besonderes sein und perfekt zu meinem Gesicht passen.

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Make a Fashion Statement

Egal, ob man Mode als Zweck sieht oder damit etwas ausdrücken will. Wer sich nur einen Hauch an Gedanken darüber macht, wir er sich kleidet, der setzt automatisch ein Statement. Er zeigt seine Laune, seine gesellschaftliche Zugehörigkeit, seinen Status oder seinen Beruf. Und selbst wenn sich jemand so rein gar nichts gedacht hat bei seinem Outfit, gibt es genug Menschen, von denen man in eine Schublade gesteckt wird.

StatementShirt2CollageStatement-Ketten, Statement-Jutebeutel, Statement-Schuhe. Verdammt viel Statement hat sich da in den letzten Monaten in der Mode breit gemacht. Leider sind viele Sachen so sehr Statement, dass sie für den Alltag  völlig ungeeignet sind oder sie verdienen den Namen einfach nicht. Ich bin ja ein großer Fan von Statement-Ketten, weil sie jedes öde Outfit ein bisschen aufpeppen. Aber was bitte ist daran Statement? Darum gilt meine neue Liebe den Shirts. Subtil und provokant. Voll mein Ding. Meinungen und Launen vertreten, ohne dabei ein Wort sagen zu müssen.

StatementShirt1Meinungen sind nicht immer höflich und angenehm, sie sind subjektiv und emotional. Ich muss nicht jedem ins Gesicht sagen, was ich von ihm denke, aber es darf sich gerne jeder angesprochen fühlen. Frei nach dem Motto „Was interessiert mich mein Gerede von gestern“, kann das morgen eh schon wieder ganz anders aussehen. Freiheit nennt man das, oder?

„In jeder Sekunde unseres Leben sind wir frei, alles über den Haufen zu werfen und neu zu beginnen“

 

Statementshirt5Shirts – Rebel Couture / Hose – Mango / Uhr – Casio

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Outfit: Hahnentritt und Bordeaux

Ganz ungewollt kombiniere ich in diesem Outfit zwei Trends, die in diesem Herbst wieder mal ganz oben auf der Liste stehen. Hahnentritt und Bordeaux Rot. Irgendwie erinnert mich das an letztes Jahr. Daher sind die Sachen auch alle schon lange in meinem Kleiderschrank und nicht aus den aktuellen Kollektionen der Läden. Manchmal sollte man mit dem Ausmisten eben doch nicht so flott sein.

OutfitBordeaux4Wo wir schon bei den Herbst-Trends und den aktuellen Kollektionen sind. Morgen startet der Verkauf der Isabell Marant for H&M Kollektion. Wieso ihr bis dato noch nichts davon auf meinem Blog zu lesen bekommen habt? Ganz einfach. Sie gefällt mir nicht. Kein einziges Stück ist es mir wert, mich morgens um 8 in eine Schlange zu stellen und mich mit ein paar verrückten Mädels um ein Stück Stoff zu kloppen. Ich gebe wirklich zu, dass oft Dinge gehyped werden, die wirklich auch ganz cool sind. Aber bei dieser Sache gehe ich nicht d’accord. Wer sich die Teile trotzdem angucken möchte, der findet ein paar Stücke der Kollektion auf modepilot. Aber genug gehated… Weiter mit dem Outfit.

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OutfitBordeaux2Und ja jetzt habt ihr mich erwischt. Ich bin Brillenträgerin. Ich weiß, dass alle, die eine Brille brauchen IMMER sagen, dass sie ein Blindfisch sind. Aber ich schwöre, ich bin wirklich einer. Daher sieht man mich auch so selten mit dem Ding auf der Nase. Die Gläser sind so schwer, dass ich keinen halben Tag damit aushalte, ohne vor lauter Kopfschmerzen fast zu explodieren. So viel dazu.

OutfitBordeaux3Mein unauffälligstes aber schönstes Accessoire ist meine neue Handyhülle von Diane von Fursternberg, die ich bei Sarah von joslieloves gewonnen habe. Whoowhoop. Auf der Innenseite der Hülle ist ein kleiner Spruch eingraviert: „words are powerful, use them carefully“ Der Rest ist dann mal wieder eher minimalistisch. So, wie man meine Outfits eben kennt.

Welche Teile habt ihr intuitiv aus dem letzten Jahr behalten, die diesen Herbst wieder total angesagt sind?

 

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Saisonales Shoppen*

Jedes Jahr, wenn es wieder kälter draussen wird und ich auf der Suche nach einer neuen Jacke bin, ärgere ich mich. Wintersachen sind halt einfach teurer als die luftig leichten Sachen für den Sommer. Jedes Jahr nehme ich mir vor, in der wärmeren Jahreszeit die dicken Jacken zu kaufen. Ich bin nicht so hinter den Trends her, darum wären für mich auch Jacken aus der letzten Saison völlig in Ordnung. Aber jedes Jahr vergesse ich es. Logische Schlussfolgerung wäre ja, dass ich dann auch jetzt so langsam mal Ausschau halten sollte nach kurzen Röcken und schicken Ballerinas, denn der nächste Sommer kommt bestimmt. Aber wisst ihr was? Mir ist so überhaupt nicht nach Sommer-Shopping. Gut, dass die Modeindustrie das kapiert hat und einen Mid Season Sale erfunden hat. Dort findet man meist auch etwas teurere Labels zu günstigen Preisen, weil die Ware eben aus der letzten Saison ist. Ambellis ist zum Beispiel ein Shop, der schon ordentlich die Preise hat purzeln lassen.  Besonders auf die Jacken hab ich ein Auge geworfen. Hier mal ein paar Beispiele:

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Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ja eigentlich genug Jacken habe. Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht, aber mir werden Jacken so furchtbar schnell langweilig. Mit einer Jacke über den Winter kommen? Niemals. Irgendwie sieht ja dann jedes Outfit ziemlich gleich aus und darum bricht meine Kleiderstange schon langsam zusammen unter dem Gewicht der dicken Winterteile. Auch mit der Farbe tu ich mich schwer. Ich habe mir zum Beispiel dieses Jahr eine Jacke in Rot gegönnt. Ich liebe sie, aber sie passt halt auch nicht zu allem. Darum findet man in meiner Garderobe von Schwarz über Braun bis Beige eigentlich so ziemlich jede Farbe, die ich mag. Muss ja alles zusammen passen. Hallo Luxusprobleme.

Wie geht’s euch bei dem Thema? Habt ihr auch so einen Jacken Fetisch? Oder bleibt ihr über den Winter einem Modell treu? 

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Outfit: Leather Flats und Boyfriend Sweater

Seit gestern bin ich nun offiziell alt. Das wurde mir eiskalt ins Gesicht gesagt. Ich hab mich dann schleunigst von der Party verabschiedet, bin in mein Bett gekrochen und habe mir meinen Schönheitsschlaf gegönnt. Als ich heute morgen aufgewacht bin habe ich mich aber irgendwie blutjung und mega hip gefühlt und darum hatte ich irgendwie Bock auf ein „cooles“ Outfit. Cool… Das sagen die jungen Leute doch so, oder ;)?

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Den Schal habt ihr schön häufiger gesehn, wenn ihr Fan meiner Facebook Page seid. Mir kann es grad nicht oversized genug sein. Egal ob Pullis in Übergröße, Taschen, in die ein halber Haushalt reinpasst, oder eben riesige Schlauchschals. Wenn es regnet und dir der Wind die großen Tropfen ins Gesicht klatscht, kann man sich wunderbar darin verkriechen.

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Das einzig Blöde an Schals: Man sieht den Schmuck nicht. Darum verzichte ich meistens auch auf Ketten, wenn ich Schal trage. Der gehört nämlich bei mir im Winter irgendwie zum Outfit dazu und wird selbst zu Hause nicht ausgezogen. Aber weil der Pullover (übrigens aus dem Kleiderschrank vom Freund gemopst) so dezent war, habe ich mich doch zu einem Accessoire hinreißen lassen.

Bei dem Oversized-Trend kann ich auch immer nur den Tipp gehen, ihn sparsam einzusetzen. Immer nur ein Teil in Übergröße und das andere dafür eher eng. Sonst sieht man ganz schnell aus wie ein Kartoffelsack.
Die Schuhe sind meine neuen Lieblinge. Ich tu mich immer schwer mit flachen Schuhen, die keine Ballerinas sind. Bei Schuhgröße 39 sehen viele Modelle eher clown-mäßig aus. Wenn sie dann auch noch Spitz zulaufen, gehe ich eigentlich grunsätzlich dran vorbei. Aber bei den Tretern konnte ich einfach nicht anders. Da nehme ich auch gerne in Kauf, dass sie meine Füße noch größer wirken lassen.

IMG_9951Hose – H&M / Kaschmirpullover – gemopst vom Freund / Jacke H&M / Tasche , Schuhe – Zara

Und die Kette ist ja wohl ein Traum oder? Sie funkelt richtig schön im Tageslicht. Habe auf Instagram schon den Tipp bekommen, sie mal mit einem weißen Oberteil zu kombinieren. Werde ich in den nächsten Tagen mal testen. Kann mir vorstellen, dass sie so noch besser wirkt und ein wirkliches Statment setzt.

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Outfit: Dezent aber chic

Das Blöde, wenn man eine so auffällige Jacke trägt? Auf den ersten Blick sehen viele Outfits irgendwie gleich aus. Lösung? Mit Accessoires Abwechslung in das Bild bringen und bei den Fotos Jacke ausziehen und frieren.

OutfitBurberry5Ihr wisst, ich bin nicht so das Markenmädchen. Also klar, wer hätte nicht einen Schrank voll mit Chanel und Gucci. Was ich meine: Ich trage auch günstige Klamotten von Zara und Konsorten, einfach weil ich es mir nicht leisten kann. NOCH nicht :D
Trotzdem muss ich zugeben, dass ich diesen Luxus irgendwie genieße und ein paar teure Teile findet man dann auch versteckt in meinem Schrank. Ich gehöre nicht zu den Mädels, die neidisch auf andere Frauen gucken, die sich von oben bis unten in teure Labels hüllen. Abgesehen davon, dass man in meiner Stadt selten solchen Frauen begegnet. Ich könnte jetzt mit euch eine Diskussion beginnen, ob es nötig ist, tausende von Euros für eine Tasche auszugeben. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich da gerade so gar keine Lust drauf. Ihr dürft euch natürlich trotzdem in den Kommentaren auslassen. Da diskutiere ich dann gerne mit euch.

OutfitBurberry4Wieso ich das Thema dann jetzt auf den Tisch bringe? Weil es mir in meinem Outfit aufgefallen ist. Hier sind teure Teile mit wirklich billigen Sachen kombiniert. Auf den Lippen trage ich heute zum Beispiel Chanel. Einen Lipgloss für knapp 30 Euro, der so dezent ist, dass man ihn eigentlich gar nicht wirklich sieht. Im Gegensatz dazu ist die Tasche von H&M und hat übrigens genau so viel gekostet wie der Lipgloss… Aber ich mag sie, weil einfach so unheimlich viel Platz darin ist und ich schleppe ja ständig meinen halben Haushalt mit mir rum.

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OutfitBurberry2Hose – H&M / Bluse – Tom Tailor / Jacke – Mango / Schal – Burberry / Schuhe – H&M

Auf jeden Fall habe ich mich unheimlich gut gefühlt in diesem simplen Outfit. Ich schätze diese ganz besonderen Teile in meinem Schrank. Sie reihen sich ein in die ganzen Zara und H&M Stücke und fügen sich ganz selbstverständlich zu einer Einheit, die meine tägliche Garderobe ein bisschen aufwertet.

 

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Outfits der letzten Woche

Dank dem coolen Aufzug, den ich jetzt auf der Arbeit habe, kann ich wie so eine waschechte Fäshn Bloggerin, jetzt jeden Tag mein Outfit via #Fescheraufzug mit euch teilen und da ich in der letzten Woche nicht einmal die Möglichkeit hatte, mein Outfit vernünftig zu fotografieren, kommen dafür hier jetzt wenigstens ganz viele auf einmal. Auch, wenn es eigentlich nur Head to Knee Outfits sind

Knallenge schwarze Hose, Jeanshemd und Pulli vom Freund gegen Vermissung.

Gemusterte Knöchelhose (große Liebe), maßgeschneidertes Hemd und langer Blazer. Schade, das orangene Band macht das Outfit kaputt, gehört aber zu meinen Arbeitsutensilien ;)

Enge Jeans, langes enges Oberteil und einen kurzen, weiten Pulli. Layering at it’s best. Ach und Kuschelschal natürlich nicht vergessen
Gemusterte Knöchelhose (erkennt man ein System?), rote Bluse und ich erinner mich sehr gut- Pumps. Aua.
Ihr seht, outfitmäßig sieht das auf der Arbeit nicht anders aus, als wenn ich euch „richtige“ Bilder zeige. Vielleicht sieht man an den unterschiedlichen Looks ganz gut, dass ich mir wirklich keine großen Gedanken darüber mache, was ich morgens anziehe. Einfach das, wonach mir gerade ist. Mal ein wenig Business, mal eher gemütlich. Mein Kleiderschrank gibt da gottseidank so einiges her.
Nur das mit dem Schreiben morgens vor 7 Uhr muss ich noch ein wenig üben. Der Kopf rattert noch nicht so richtig.

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Oversized Style

Meine Oma würde mich vermutlich mit entsetzen fragen, ob ich denn kein Geld hätte, mir passende Klamotten zu kaufen, oder warum sollte ich sonst in einem Pullover rumlaufen, der locker einem 2 Meter Mann passen würde? Na, weil ich’s kann vielleicht? Um nicht ganz dem Schlabberlook zu verfallen, achte ich immer darauf, zu so einem Shirt in Übergröße eine enge Hose zu tragen. Dann geht die Weiblichkeit auch nicht verloren.

Oversized3Ich liebe diesen Style einfach. Kein rumzubbeln, weil irgendwas verrutscht, keine Bluse, die ständig aus der Hose rutscht und vor allem: Super muckelich warm. Außerdem kann ich es nicht haben, wenn an einem Oberteil die Ärmel nicht genau die richtige Länge haben. Genau richtig heißt in dem Fall entweder viel zu lang oder hochgekrempelt. Da bin ich ganz schrecklich pingelig.

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Oversized1Dazu kommt, dass ich, sobald die Jahreszeiten sich drastisch ändern, immer auf eine ganz gewisse Art und Weise melancholisch werde. Nicht diese betrübte und traurige Melancholie. Eher eine besonnene und abwartende. Ich verbringe viel Zeit mit Lesen und das geht eben am Besten in einem viel zu großen Kuschelpulli, vorzugsweise auch immer einem der Sorte Aus-dem-Kleiderschrank-des-Freundes-gemopst-Modell. Das letzte Buch war übrigens „Das Happiness Projekt“ und es war eine Qual. Aber ich kann es nicht ertragen, irgendwo ungelesene Bücher herum liegen zu haben. Also habe ich es mir tatsächlich bis zum bitteren Ende reingezogen. Puh.

 

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Herbstzeit ist Kleiderzeit*

Was macht man, wenn man viel zu viel Klamotte für viel zu wenig Schrank hat? Man sortiert die Sachen in Winter- und Sommergarderobe und wenn die Jahreszeiten dann wechseln, wird der Kleiderschrankinhalt kurzerhand komplett ausgewechselt. Also theoretisch. Praktisch bin ich da viel zu faul für. Aber bleiben wir mal theoretisch, dann würde ich die ganzen Shirts, Blüsschen und Ballerinas auf jeden Fall über den Winter auf den Dachboden verbannen. Nur die Kleider und ein paar Röcke dürften bleiben, weil man die im Herbst und Winter einfach wunderbar mit einer Strumpfhose kombinieren kann und immer toll aussieht. Ich habe euch hier mal ein paar Beispiele aus alten Outfits rausgesucht.

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Wie man unschwer erkennen kann, trage ich dazu dann am liebsten eine blickdichte Strumpfhose und Stiefeletten. Aber auch Boots oder hohe Stiefel kann man meiner Meinung nach super dazu kombinieren. Ich glaube, der Look ist so beliebt, weil er so einfach ist. Mit einem einzigen Kleidungsstück ist man super angezogen und die Auswahl an schönen Kleidern in den Shops ist auch im Herbst riesig. Zum Beispiel hier. Besonders die herbstlichen Kleider bei Esprit gefallen mir gut. Schöne schwere Stoffe und herbstliche Farben. Mit Kleidern kann man außerdem super bei der Figur schummeln. Die unterschiedlichen Längen und Schnitte bieten Vorteile für jedes noch so kleine Problemzönchen.

Aber erinnert ihr euch noch an diesen einen fürchterlichen Trend? Kleider mit Hosen zu kombinieren. Ich habe Stunden in meinen Archiven verbracht, um euch ein Bild von damals zu zeigen. Bei mir in der Schule hat man das nämlich damals so getragen. Leider konnte ich keins auftreiben. Schade schade…Man sagt zwar, dass jeder Trend irgendwann mal wieder kommt aber ich hoffe wirklich, dass wir dieses Kleider-über-Hosen-Ding einfach überspringen.

Das Gleiche kann man übrigens auch super mit Shorts oder Röcken machen. Dazu eine schicke Bluse oder ein kuscheliger Pullover und auch die schönen Sommersachen können uns auch im Herbst begleiten. Ein wirklich dankbarer Look. Was meint ihr?

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