So schenkt man einer Frau Schmuck

So Jungs, jetzt seid ihr dran. Weihnachten steht vor der Türe und so langsam kann man sich Gedanken darüber machen, was man seiner Liebsten, Schwester oder Mama denn so schenken könnte, denn seien wir mal ehrlich. Es ist einfach ein blödes Gefühl, am Weihnachtsabend das Geschenk zu überreichen und in gezwungen freudige Gesichert zu gucken, weil man mit seinem Geschenk wieder ins Klo gegriffen hat. Außerdem habe ich, wie jedes Jahr, jetzt schon wieder die Fragen von meinen Jungs satt, was sie ihrer Freundin denn schenken könnten. Woher zum Geier soll ich das wissen?

Daher gibt es hier bis kurz vor Weihnachten ein paar Tipps, die euch (vielleicht) dabei helfen werden, etwas schönes auszusuchen. Legen wir los mit Schmuck. Der gehört natürlich zu den Klassikern. Wobei das nicht heißt, dass man hier nichts falsch machen kann. Ganz im Gegenteil. Je größer die Auswahl, desto größer das Fettnäpfchen-Potential. Man sagt ja immer, dass man nur Dinge verschenken soll, die man selber schön findet. Finde ich grundsätzlich auch. Bei Accessoires oder Schmuck ist das aber etwas schwieriger. Hier geht es eher um den persönlichen Geschmack der Beschenkten. Schließlich soll sie im Idealfall das Stück mit Stolz an sich tragen. Also legen wir los.

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So bitte nicht

Was das Budget angeht, hat natürlich jeder so seine eigenen Maßstäbe. Aber sowohl das eine, als auch das andere Extrem können unangenehme Gefühle beim Beschenkten auslösen. Billiger Modeschmuck, der schnell kaputt geht oder vielleicht sogar hässliche Flecken hinterlässt… Bitte nicht. Ebenso wenig solltet ihr euch hoch verschulden. Diamanten gehören für mich auf Verlobungsringe (außer, ihr seid schon verheiratet, dann aber nicht zu Weihnachten verschenken) und nicht untern den Weihnachtsbaum! Seid in den nächsten Tagen ein wenig aufmerksam. Was trägt sie sonst so an Schmuck? Meist kann man da gewisse Vorlieben erahnen. Einfach mal Sherlock Holmes spielen und ein bisschen recherchieren.

Gold oder Silber?

Am besten fangt ihr bei Adam und Eva an. Grundsatzfragen klären. Viele Frauen neigen dazu, eher goldenen ODER silbernen Schmuck zu tragen. Die Kombination aus beidem gilt eigentlich als No Go. Auch hier heißt es wieder: Augen aufmachen! Einfach mal heimlich im Schmuckkästchen stöbern oder Mama fragen. Ich zum Beispiel mag es gar nicht, wenn es glitzert. Außer es ist echtes Glitzer. Aber Straßsteinchen gefallen mir nicht. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache und hängt auch mit dem persönlichen Stil der Beschenkten zusammen. Für ein paar Anregungen habe ich hier eine kleine Slideshow. Unbedingt die Anmerkungen darunter lesen.

 

 

 

 

Die richtige Größe

Ich rate hier vom Raten ab (man missachte das miese Wortspiel). Das funktioniert allenfalls bei Unterwäsche oder Oberteilen. Dinge wie Schuhe, Hosen und auch Schmuck müssen passen, weil sie sonst einfach nur nerven. Am besten ist es natürlich, wenn ihr euch ein Schmuckstück unbemerkt ein paar Stunden ausleihen könnt um damit durch die Läden zu ziehen. Kauft ihr das Geschenk online, wird das schon wieder schwierig. Aber hier gibt es Größentabellen. Oder man misst einfach selbst. Nehmt euch einen Ring, den eure Freundin, Schwester oder Mama häufig trägt und messt den Innendurchmesser mit einem Lineal ab. Diese Zahl multipliziert ihr dann mit 3,14 (Hallo Pi, bist du also doch zu was nützlich) und schon habt ihr die Ringröße. Solltet ihr im Ausland bestellen, gibt es hier eine Umrechnungstabelle für euch.

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Wo finde ich Ideen?

Man möge Frauen ja unterstellen, dass sie es lieben, kleine Hinweise zu hinterlassen. Also anstatt darüber zu meckern, dass wir nie sagen, was wir eigentlich wollen, nutzt diese Tatsache doch einfach aus, um das perfekte Geschenk zu finden. Es gibt eigentlich kein schöneres Geschenk als das Wissen, dass der Partner einem aufmerksam zuhört, auch ohne dass man ihn mit der Nase in den Haufen stupst. In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. habt ihr es da sogar ziemlich leicht. Ich teile zum Beispiel ab und zu Dinge, die ich beim Stöbern in Online-Shops gesehen habe, auf meinem Facebook Profil. Einfach so um zu zeigen, Leute das gefällt mir. Hat die Beschenkte ein eigens Blog? Na dann seid ihr ja quasi im Paradies gelandet. (Hallo Schatz… Guck doch mal ein paar Beiträge weiter hinten). Schaut euch den Zeitschriftenstapel auf dem Wohnzimmertisch an. Sind da vielleicht Post It’s eingeklebt? War deine Freundin vor kurzem mit ihren Mädels shoppen? Ruft an und fragt, ob sie etwas schönes gesehen hat, was sie sich nicht kaufen wollte. Gar nicht mal sooooo schwer oder ;)?

Ich hoffe, mein Beitrag hat euch ein wenig geholfen. Solltet ihr immer noch mit großen Fragezeichen über dem Kopf vor dem Bildschirm sitzen, dürft ihr euch natürlich gerne an mich wenden.
Was würde euch als nächstes interessieren? Schuhe? Klamotten? Selbstgemachte Geschenke? 
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Warum ich mich wieder mit einer Brille anfreunde*

Das Thema Brille scheint irgendwie gerade wieder ganz vorne mit dabei zu sein. Vielleicht, weil uns bei dem dunklen Wetter eher auffällt, dass wir eigentlich eine Sehschwäche haben? Oder weil der Kontrast zwischen hellem Bildschirm und dunklem Zimmer die Augen so anstrengt? Ich weiß es nicht, aber ich bin nicht die einzige, die sich in den letzten Tagen Gedanken um das Thema Brille gemacht hat und wenn wir mal ehrlich sind, ist das Thema auf einem Fashionblog auch genau richtig, denn ich wage es zu behaupten, dass kein anderes Accessoire als die Brille einen Menschen so sehr verändern kann.

Ich könnte euch jetzt einfach erzählen, dass ich auf beiden Augen fast -6 Dioptrien habe. Aber wer keine Brille braucht, der kann sich ja gar nicht vorstellen wie sich das anfühlt. Es ist auch schwer zu beschreiben, was ich da „sehe“, wenn ich keine Brille oder Kontaktlinsen trage. Einfach irgendwie verschwommen.
Auf jeden Fall ist so eine Brille schon eine richtige Investition. Je mehr Dioptrien man hat, desto dicker werden die Gläser. Bei -6 grenzt das schon an Glasbausteine. Wenn man etwas mehr Geld in die Hand nimmt, kann man aber auch ein hochwertigeres Glas wählen, was sehr dünn geschliffen werden kann. So ganz dünn wird es aber niemals werden. Daher werde ich wohl auch nicht in den Genuss einer rahmenlosen Brille kommen. Wobei ich die eigentlich ganz schön finde.

Ich mache daher einen Kompromiss und suche mir Modelle mir einem etwas dickeren Rahmen aus, damit es nicht so auffällt, dass meine Gläser so dick sind. Bin ich nicht ein Fuchs? Hier sind ein paar Modelle von Armani, die ich besonders schön finde:
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Bildquelle: Opticshop

Wenn man sich für so ein schwarzes und auffälliges Modell entscheidet, dann sollte man seine Brille auf jeden Fall mit Stolz und Selbstbewusstsein tragen. Als Kind habe ich die Dinger ja gehasst, heute glaube ich, dass sie Charakter haben. Gehört vielleicht auch zum Erwachsenwerden dazu, was?

Jetzt fragt ihr euch vielleicht, warum ich euch von Brillen erzähle. Ich trage doch nie eine. Stimmt. Ich trage Kontaktlinsen. Aber ich habe jetzt schon immer häufiger gehört, dass man die Dinger irgendwann nicht mehr verträgt, wenn man über Jahre Linsen getragen hat. Dazu kommt, dass man sie ja eigentlich nicht länger als 8 Stunden tragen sollte. Wenn ich mir das mal so zusammen rechne, dann komme ich jeden Tag auf weitaus mehr als 8 Stunden. Ich rechen also einfach mit dem Schlimmsten und freunde mich schon einmal mit dem Gedanken an, wieder Brillenträgerin zu werden. Dann soll sie aber bitte auch etwas besonderes sein und perfekt zu meinem Gesicht passen.

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Make a Fashion Statement

Egal, ob man Mode als Zweck sieht oder damit etwas ausdrücken will. Wer sich nur einen Hauch an Gedanken darüber macht, wir er sich kleidet, der setzt automatisch ein Statement. Er zeigt seine Laune, seine gesellschaftliche Zugehörigkeit, seinen Status oder seinen Beruf. Und selbst wenn sich jemand so rein gar nichts gedacht hat bei seinem Outfit, gibt es genug Menschen, von denen man in eine Schublade gesteckt wird.

StatementShirt2CollageStatement-Ketten, Statement-Jutebeutel, Statement-Schuhe. Verdammt viel Statement hat sich da in den letzten Monaten in der Mode breit gemacht. Leider sind viele Sachen so sehr Statement, dass sie für den Alltag  völlig ungeeignet sind oder sie verdienen den Namen einfach nicht. Ich bin ja ein großer Fan von Statement-Ketten, weil sie jedes öde Outfit ein bisschen aufpeppen. Aber was bitte ist daran Statement? Darum gilt meine neue Liebe den Shirts. Subtil und provokant. Voll mein Ding. Meinungen und Launen vertreten, ohne dabei ein Wort sagen zu müssen.

StatementShirt1Meinungen sind nicht immer höflich und angenehm, sie sind subjektiv und emotional. Ich muss nicht jedem ins Gesicht sagen, was ich von ihm denke, aber es darf sich gerne jeder angesprochen fühlen. Frei nach dem Motto „Was interessiert mich mein Gerede von gestern“, kann das morgen eh schon wieder ganz anders aussehen. Freiheit nennt man das, oder?

„In jeder Sekunde unseres Leben sind wir frei, alles über den Haufen zu werfen und neu zu beginnen“

 

Statementshirt5Shirts – Rebel Couture / Hose – Mango / Uhr – Casio

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Wenn Accessoires zur Last werden*

Ich habe euch vor einigen Wochen schon einmal meine Schmuckaufbewahrung gezeigt. Die Bilder könnt ihr unten sehen. Jetzt ratet, was passiert ist? Natürlich hat es mir nicht wirklich gefallen und ich habe nach zwei Wochen alles wieder umgeräumt. Jetzt sollte man ja meinen, dass es mir endlich mal gefällt. Pustekuchen. Zu unübersichtlich, zu ungeordnet, zu unästhetisch.

IMG_5799Das Problem bei der ganzen Sache? Es sieht vielleicht doch ganz nett aus, aber der Aufwand ist zu groß. Bei mir geht das mit den Accessoires so: Bevor ich das Haus verlassen, gucke ich kurz, was passen könnte und worauf ich Lust habe. Angezogen und fertig. Zeitfaktor –  Nicht mal 30 Sekunden. Jetzt schaut euch den Armbandständer an und stellt euch vor, ich möchte ein Teil aus der Mitte haben. Aber keins mit Verschluss. Nein. Eins mit Gummizug! Das heißt, die ganze Rolle aus der Halterung nehmen, Armband abnehmen und Rolle wieder drauf.

Das Ergebnis? Ich verzichte auf Accessoires. Ihr könnt mich jetzt faul nennen, aber mir ist dieses Gefrikel einfach zu viel. Ich brauche etwas, wo ich den ganzen kleinen Kram einfach reinwerfen kann. Mit einem Handgriff will ich direkt das Accessoire haben, nach dem mir gerade ist. Übersichtlich soll es sein und bitteschön auch noch hübsch anzusehen. Und wenn ich dann Abends nach Hause komme, will ich das Klimperzeug einfach nur noch loswerden und ihr könnt euch denken, dass ich mir nicht die Mühe mache, diese Rolle dann wieder abzunehmen, das Armband drüber zu stülpen und die Rolle wieder einzuräumen. Nein, die Armbänder landen natürlich im Bad, auf dem Nachttisch oder sonst wo, wo sie nicht hingehören. Hallo first world problems.

Hier bei Otto.de gibt es diese riesigen Schmuckkoffer. Super edel und perfekt für die ganz besonderen Schmuckstücke. Ich würde sie sogar vermutlich gar nicht schließen, sonst kann man ja die schönen Schmuckstücke nicht sehen. So ein ausgebreiteter, befüllter Schmuckkoffer macht schon richtig was her. Sollte sich der Traum eines eigenen Ankleidezimmers tatsächlich irgendwann einmal realisieren lassen, werde ich mir sicher so einen Koffer zulegen. Und bis dahin räume ich einfach alle zwei Wochen meine Accessoires-Ecke um…

 

Luftschlösser

Heute morgen bin ich an einem Zitat hängen geblieben

„Wenn du Schlösser in die Luft gebaut hast, so braucht deine Arbeit nicht umsonst zu sein; dort gehören sie nämlich hin.Und nun gehe daran, die Fundamente unter sie zu bauen.“

– Henry  David Thoreau

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Ich habe selten ein Zitat gelesen, dass mir so sehr aus der Seele spricht. Jeden Tag sind wir umgeben von Menschen, die uns unsere Pläne ausreden wollen. Die Welt ist voll von Menschen, deren liebster Satz „Das geht nicht“ ist. Ja, ich bin eine Träumerin. In Gedanken baue ich die schönsten Luftschlösser. Häufig wird man nur müde belächelt, wenn man seine Gedanken mit jemandem teilt. Es wird ja fast schon gewünscht, sich das Träumen und Pläne schmieden abzugewöhnen. Und auch jetzt in dieser Sekunde überlege ich kurz, ob ich diese Aussage mit ein klein wenig Realität nicht wieder entkräften soll. Nimmt ja eh keiner ernst.
Die wertvollsten Menschen die ich um mich habe sind diejenigen, die mir immer wieder sagen, dass ich es schaffen kann. Und dabei ist es egal, was „es“ ist. „Es“ ist dein ganz persönliches Luftschloss. Immer wird einem eingetrichtert, für Erfolg müsse man Schritt für Schritt gaaaaanz langsam voran gehen. Dem stimme ich in seinen Grundzügen auch zu. Aber warum knicken viele nach kurzer Zeit schon ein? Weil sie das Schloss nicht vor ihrem inneren Auge sehen können.
Ich glaube ja ganz fest daran, je genauer und detailreicher das Bild von einem Traum ist, desto eher wird man es erreichen. Aber dazu gehört Mut. Es ist nicht einfach, sich die verrücktesten Dinge auszumalen ohne dabei nicht selbst ins Zweifeln zu kommen.

OpusMuetzeSWNoch gefährlicher ist es, diese Schlösser mit jemandem zu teilen. Zu groß ist die Gefahr, dass man für verrückt gehalten wird. Zu beängstigend der Gedanke, man könnte versagen und sich lächerlich machen. Darum fühlt es sich manchmal so an, als würde man in seiner eigenen kleinen Welt leben, in der alles ganz anders läuft, als im echten Leben. Aber was ist schon das echte Leben? Das, was da draussen passiert, während man zu Hause sitzt und darauf wartet, dass das Karma endlich seinen Job macht? Nein. Das Leben ist genau das, was du daraus machst. Ich weiß, dieser Spruch ist so furchtbar abgedroschen. Aber meist sind es doch die simplen und einfachen Dinge, die am meisten der Wahrheit entsprechen.

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Was die Fotos jetzt damit zu tun haben? So im direkten Sinne eigentlich nichts. Aber ich habe heute frei und mal wieder richtig viel Zeit, mich mit meinen Luftschlössern zu beschäftigen. Perfekt eingerichtet sind die, das kann ich euch sagen. Ich bin außerdem ein bisschen happy, dass ich endlich eine Mütze gefunden habe, die mir steht. Ich glaube, in den ganzen Jahren, in denen ich jetzt blogge, gab es kein einziges Bild von mir mit Mütze. Weil ich bis dato keine Mütze besessen habe und immer einen großen Bogen um die Dinger gemacht habe. Aber jetzt habe ich eine gefunden. Opus hat mir dieses schöne Stück zukommen lassen. Finden könnt ihr sie hier im Opus-Onlineshop

Ich werde sie euch aber auch noch in einem kompletten Outfit zeigen. Schließlich ist der Herbst noch lang. 

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Herbst Must Haves: Schuhe

Nachdem ich euch im letzten Beitrag gezeigt habe, was bei mir klamottentechnisch diesen Herbst ganz vorne mit dabei ist, geht es heute um Schuhe. Schließlich ist kein Outfit komplett ohne das richtige Paar Schuhe. Dabei ist diesmal wirklich von allem was dabei. Bei mir geht es ja meistens so weit, dass ich mich morgens entscheide, welche Schuhe ich tragen möchte und der Rest des Outfits dann um die Schuhe herum gestylt wird. Es gibt ja wirklich nichts unangenehmeres, als den ganzen Tag auf Schuhen rumzulaufen, die nicht dem Anlass entsprechen. Und wer sich jetzt fragt, wie man denn bitten den ganzen Tag auf so hohen Hacken rumlaufen kann, der kann sich ja mal meine Tipps gegen schmerzende Füße in High Heels durchlesen.


Stiefeletten in schwarz


Stiefeletten haben ja schon seit ein paar Jahren ihren verdienten Platz in der Must-Have Liste ergattert. Zu Recht, wie ich finde. Sie geben einen super guten Halt, sind sowohl zu Röcken als auch zu Hosen kombinierbar und es gibt sie in allen erdenklichen Farben. Wer noch ein wenig mehr Halt haben möchte, der kann auf Stiefeletten mit Blockabsatz zurück greifen. Auch die sind diesen Herbst voll im Trend.

Riemchen Pumps


Etwas für die schickeren Momente sind diese Riemchen Pumps. Leider sehr undankbar, was die Figurbetonung angeht. Da sie meist eure Knöchel verdecken, wirken Waden hier oft dicker, als sie eigentlich sind. Am besten passen diese Schuhe zu einem Outfit mit einem schönen Rock. Wer sie mit Hosen kombinieren will, der kann sie hochkrempeln. Sonst sieht man ja das schöne Riemchen nicht.

Stiefel in Cognac


Stiefel sind wirklich wichtig im Winter. Dabei sollte man vielleicht wirklich eher in ein paar hochwertigere Teile investieren. Sie halten so wunderschön warm und man kann sie ebenfalls vielseitig kombinieren. Und Mädels, bald ist Glamour Shopping Week. Da lassen sich doch bestimmt ein paar Kröten sparen.

Nudefarbene Pumps


Ihr fragt euch jetzt, warum ich Pumps mit in die Liste aufgenommen habe? Ganz einfach. Es geht nicht unbedingt um die Pumps an sich, sondern um die Farbe. Nudefarbene Schuhe sind der Geheimtipp für Mädels mit kurzen Beinen. Durch die Ähnlichkeit zur Hautfarbe strecken sie optisch das Bein. Und mal ehrlich. Pumps gehen ja wohl immer.

Ballerinas


Und jetzt hasst mich oder seid meiner Meinung. Aber auch im Herbst will ich nicht auf Ballerinas verzichten. Gerade dieses Modell hat es mir unheimlich angetan. Eigentlich ziemlich schlicht aber durch die goldene Stickerei dann wieder ein Hingucker. Und für einen stressigen Tag auf der Arbeit sind flache Schuhe einfach das Beste, was man seinen Füßen antun kann.

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Inspiration Tuesday: Hair Accessoires

Ich bin ja kein Freund davon, meine Haare offen zu tragen. Schon gar nicht im Sommer. Da möchte ich den frischen Wind in meinem Nacken fühlen. Also müssen die Haare hochgesteckt werden. Damit das dann nicht langweilig aussieht, findet man seit einigen Monaten vermehrt auch Accessoires für die Haare in den Online-Shops. Aber seien wir man ehrlich. Diese Kunstblumen-Haarkränze sind doch ausgelutscht oder? Ich habe dafür ein paar andere Dinge gefunden, die mich auf jeden Fall dazu inspirieren, meinen langweiligen Dutt ab und zu mit ein paar kleinen Accessoires zu verschönern.

Bildquelle: Pinterest

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Accessoires: Schlauchschal

Ihr findet es vielleicht komisch, dass ich euch mitten im Juli etwas über Schals erzählen möchte. Aber ich habe da so einen Tick. Ich brauche was um meinen Hals. Sonst fühle ich mich nackt und wenn es keine von meinen vielen Statement-Ketten ist, dann ist es ein Schal, ein Tuch, irgendetwas. Für mich ist es das praktischste Accessoire, das es gibt. Und dabei meine ich nicht diese dicken Wolldinger. Dafür ist es gerade wirklich zu warm. Ich meine leichte Stoffe mit schönen Mustern, die das Outfit aufpeppen und eine simple Kombination zu einem Hingucker machen.

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IMG_4409Schlauchschals finde ich besonders praktisch. Ich hasse ja alles, was man über den Tag verteilt immer wieder zurecht zubbeln muss. Sei es der Lippenstift, den man nachziehen muss, die Frisur, die immer wieder auseinander fällt oder eben der Schal, der ständig verrutscht. Wenn ich morgens aus dem Haus gehe, dann möchte ich, dass gefälligst alles an seinem Platz bleibt. Und zwar genau so lange, bis ich Abends wieder nach Hause komme. Schlauchschals bekommt ihr natürlich in so ziemlich jedem Laden und auch online wird man schnell fündig. Besonders schöne Exemplare gibt es im Onlineshop von streetone. Besonders gut gefallen mir dabei diese zwei Modelle:

4053414344587_1_z1Okay, mit den Herzen und dem Peace-Zeichen für die ein oder andere  vielleicht ein bisschen too much. Aber ich steh drauf. Und die Farbe gefällt mir so gut, dass ich drüber hinwegsehen kann, dass der Print noch von lächerlichen Smilies verschandelt wird ;)

4053414341159_1_z1Dieser Schal passt, trotz das es ein Schal ist (Moment, gleich macht der Satz Sinn), sehr gut zum Sommer. Die Farben kann ich mir richtig gut zu einem weißen Outfit vorstellen und die Borte mit diesen kleinen Knubbeln gibt dem Ganzen noch so einen kleinen Hingucker.

Wenn wir also schon keinen richtigen Sommer haben, dann freue ich mich eben wenigstens auf den kommenden Herbst, damit ich meine Sammlung mal wieder ein wenig aufstocken kann. In den dann kommenden Outfitbildern werdet ihr dann auch genau sehen, was ich mit meiner Schal-Sucht meine ;) Ich trage die Dinger sogar zu Hause. Nur die schönen Statement-Ketten, die haben dann erstmal Winterpause.

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DIY: Ringe aus Draht

Mal wieder so ein Ding, was sich DIY schimpft. Dabei ist es eigentlich zu einfach. Ihr wisst: Ich liebe Goldschmuck. Und ihr wisst: Ich liebe filigrane Stücke. Und was liegt da nahe? Genau. Selber machen. Durch Pinterest bin ich schon lange mal auf die Idee gekommen, mir solche schönen Ringe selber zu machen aber wer hat schon zufällig Draht und ne Zange zu Hause? Ich jedenfalls nicht. An einem Wochenende hat es mich dann aber gepackt, ich bin in den Bastelladen meines Vertrauens gewatschelt und habe mich eingedeckt.

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Alles, was ihr braucht:

  • Draht (meiner ist 1 mm dick)
  • Eine Bastelzange
  • Ein runder Gegenstand (Der Deckel einer Nagellackflasche, eine Mascara etc.)

Und weil das Ganze so einfach war, habe ich mir direkt auch noch zwei Ringe in normaler Dicke gemacht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich dazu groß erklären soll. Die Nagellackflasche oder die Mascara dient natürlich dazu, dass ihr das Ganze schön rund bekommt. Die Größe kann man dann nachher noch variieren, indem man es ein bisschen zurecht biegt.

Ich gebe zu, die ersten Versuche sahen ein bisschen zerquetscht aus. Aber wenn man den Bogen erstmal raus hat, macht es richtig Spaß und der Fantasie sind hier echt keine Grenzen gesetzt.

Wer so ein schönes Teil haben möchte, der darf gerne bescheid sagen. Ich habe hier 3 Stück (siehe Bild) für meine Leser auf Lager. Ein kleines Geschenk für euch. Einfach einen Kommentar hinterlassen und fertig.

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DIY: Farbiger Goldschmuck

Manche Ideen sind ja so einfach, dass man sich fast nicht traut, sie als Idee zu bezeichnen, weil sie so unheimlich simpel sind. Aber vielleicht dient sie dem ein oder anderen ja auch einfach nur als Inspiration. Auf jeden Fall ist das Ganze super leicht und super schnell.

TitelbildIch bin ein Fan von Goldschmuck. Manchmal fehlt mir da aber trotzdem irgendwie ein wenig Farbe. Da kommt mir der diesjährige Trend mit den Mintfarben genau richtig, denn Gold und Mint sind eine wundervolle Farbkombination.

Alles was ihr dazu braucht:

  • goldenen (Mode!!!)Schmuck
  • Weiß deckender Nagellack
  • weitere Nagellacke in eurer Wunschfarbe

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Ich habe es jetzt gar nicht erst ohne weißen Unterlack getestet, weil ich wollte, dass das Ergebnis von Anfang an schön deckend und knallig ist. Zuerst also eine Schicht weißen Nagellack. Dabei müsst ihr eigentlich nicht besonders viel beachten, außer dass ihr die Schichten nicht zu dünn macht. Ich habe jeweils nur eine Schicht benutzt und das Ergebnis ist schön deckend geworden. Damit der Lack nicht nach einmal Tragen wieder abblättert, solltet ihr auch die Ränder gut lackieren.

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Natürlich müssen das nicht immer die stinknormalen Armreifen sein. Ich habe ein Set von H&M benutzt, in dem unterschiedliche Armreifen mit verschiedenen Mustern enthalten waren. Daran könnt ihr euch sehr schön orientieren.

IMG_7262Auch hier habe ich vorher wieder weißen Lack drunter aufgetragen. Das Ganze muss dann noch trocknen. Ich habe es zur Sicherheit über Nacht trocknen lassen, damit auch wirklich nichts kaputt geht.

IMG_7264Ich gehe mal davon aus, dass man nicht wahnsinnig lange Vergnügen an dem Ganzen haben wird, denn vermutlich wird nach einer gewissen Zeit tatsächlich der Lack absplittern. Aber ich werde das weiter für euch verfolgen.

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Goldene CASIO Uhr

Die 80er sind vorbei. Modetechnisch kann ich da nur sagen Gott sei Dank. Tattoo-Ketten, Stulpen und Eastpaks sind für mich heute wirklich ein Grund, die Fotos aus meiner Teenagerzeit in die hinterste Ecke zu packen und nie wieder auszukramen.
Aber einige Trends sind geblieben. Beziehungsweise einige Marken. CASIO ist eine von ihnen. Wer kennt sie nicht? Die beliebte goldene Casio Uhr, die seit letztem Jahr an ziemlich vielen Handgelenken baumeln durfte. Manche Mädels ziehen das Herren-Modell vor, weil dieses etwas Breiter ist und die Digitalanzeige größer ist.
Ich selbst besitze die Casio Damenuhr und ich muss sagen, dass ich eigentlich keine Uhrenträgerin bin, aber dieses Modell hat es irgendwie geschafft, mich seit ein paar Jahren zu begleiten. Dabei sehe ich die Uhr allerdings wirklich eher als Accessoire, denn wenn ich wissen will, wie spät es ist, schaue ich irgendwie immer auf mein Handy. Selbst, wenn ich eine Uhr trage. Geht euch das auch so?

Casio

 

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Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, der weiß, dass ich ausschließlich goldenen Schmuck besitze, daher kann ich die Uhr auch super mit meinen restlichen Accessoires kombinieren. Das Ziffernblatt ist ebenfalls golden, mittlerweile gibt es das aber auch in  schwarz und lila. Vielleicht auch für mich ein Grund, mir noch ein zweites Modell zuzulegen. Und auch, wer sich durch meine Outfits scrollt, wird sehen, dass ich sie immer wieder neu kombiniere.

Kombinationsmäßig ist mein Modell ein ziemlicher Allrounder. Gut, zum Abendkleid würde ich sie jetzt nicht unbedingt tragen. Aber sowohl zum Business-Outfit, als auch zum Date mit den Mädels kann man sie wunderbar tragen. Ihr merkt, ich bin verrückt nach dieser Uhr.

Und auch sonst hat Casio ein paar schöne Modelle. Besonders für Männer. Wer jetzt neugierig geworden ist, der findet Casio bei tictactime.de

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Brillen: Einmal neu bitte

Ich brauche eine neue Brille. Erstens gefällt meine alte Brille mir nicht mehr und zweitens hat meine Stärke sich mal wieder geändert.
Ich trage ja meistens Kontaktlinsen. Daher sieht man mich auch so selten mit Brille. Aber ich merke, dass das ständige Tragen der Linsen meinen Augen auch nicht besonders gut tut. Es muss also ein neues Modell her. Vor einigen Wochen habe ich schon auf meiner Facebook-Page ein Modell gezeigt, in das ich mich verguckt habe. Die Reaktionen waren allerdings nicht besonders gut. Ich wollte also noch einmal drüber schlafen und ich muss sagen, mir geht diese Brille einfach nicht mehr aus dem Kopf. Die Rede ist von diesem Modell, gefunden bei Mister Spex:

6477934_a2Ein nudefarbenes, „glasiges“ Modell. Gut, über die Form lässt sich streiten. Sieht ein wenig nerdy aus, aber ich mag diesen Stil. Über die Form wird nicht diskutiert :D Viel mehr interessiert mich, was ihr zu der Farbe sagt? Nude im Gesicht? Gerade, wenn man im Frühling/Sommer braun gebrannt ist, stelle ich mir das als Kontrast sehr schön vor. Weiß ist mir dann irgendwie doch zu auffällig und schwarz ist langweilig. Aber gerade bei braunen Haaren stelle ich mir das sehr schön vor. Hier noch zwei weitere Modelle, die mir auch sehr gut gefallen:

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So, jetzt interessiert mich eure Meinung. Was haltet ihr von nute/pastell bei Brillengestellen? Meint ihr, man kann das tragen, ohne zu blass zu wirken? Ich bin so unschlüssig….

 

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Goldschmuck: Auffällig oder Dezent?

Ich bin ehrlich, ich kann mich momentan wirklich nicht entscheiden. Ich schwanke zwischen filigran und pompös, zwischen dezent und auffällig, zwischen elegant und provokant. Die Rede ist von Schmuck. Lange lange Zeit habe ich auf auffällige Schmuckstücke gesetzt. Nicht überladen, sondern immer nur ein Teil als kleiner Hingucker. Wenn man sich meine Bilder ansieht, dann merkt man, ich bin keine Schmuck-Expertin. Ich trage selten Accessoires und wenn, dann eben nur einen richtigen Knaller. Ich spiele da an auf meine Sammlung von Statement-Ketten und Ringen in Übergröße.

Zur Zeit habe ich aber, gerade was Ringe angeht, eine Vorliebe für filigranen Schmuck entwickelt. Trotzdem wandern immer wieder auch etwas extravagantere Stücke in meinem Einkaufskorb. Ich kann mich halt wirklich einfach nicht entscheiden. Ein gutes Beispiel ist mein letzter Einkauf bei iAm. (Wirklich, ich schwöre auf diesen Laden) Ich habe das große Glück, dass sich hier in Aachen ein großer Store befindet und ich kann einfach nicht daran vorbei gehen. Zurück zum Thema. Ich zeige euch meinen Einkauf und dann werdet ihr sehn, was ich meine….

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„Goldschmuck: Auffällig oder Dezent?“ weiterlesen

Brillen: Meine 6 liebsten Modelle

Ich erinnere mich noch zu gut, wie ich als Teenager ganz heiß darauf war, endlich Kontaktlinsen tragen zu dürfen. Ich habe meine Brille gehasst und sie ständig „verloren“ *hust*

Heute ist meine Sammlung an (Sonnen)Brillen ziemlich groß und ich zeige euch heute meine 6 liebsten Modelle.

Sonnenbrillen

Was meine Sonnenbrillen angeht, ist es unwahrscheinlich, dass ich jemals viel Geld für ein Modell ausgeben werde. Entweder habe ich sie nach einer Woche verloren oder irgendjemand (in den meisten Fällen ICH) macht sie kaputt. Außerdem wechsle ich die Modelle gerne passend zu meinem Outfit und habe gerne eine große Auswahl.

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Nerd-Brillen

Ja, man liebt sie, oder man hasst sie. Ich mag sie sehr gerne. Ja, typischer Modeblogger-High-Bun und Nerd-Brille. Aber hey, ich hab das schon so getragen, als es noch nicht in Mode war. Beziehungsweise ist es ja mittlerweile schon fast wieder out.

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Sehbrille

Die einzige wirklich teure Brille in meinem Besitz ist die mit Stärke. Die Gläser sind ziemlich dick und daher ist sie sehr schwer. Ich trage sie eigentlich nur abends zu Hause weil ich ganz schnell Kopfschmerzen bekomme. Die meiste Zeit trage ich Kontaktlinsen und wenn man sich so auf dem Markt umschaut, dann ist die Technik da heute schon ziemlich weit. Es gibt mittlerweile Kontaktlinsen, die man ganze 2 Wochen am Stück tragen kann, ohne sie wechseln zu müssen. Zur Zeit habe ich noch einfache Tageslinsen aber ich denke, ich werde bald mal auf eine andere Variante umsteigen. Und vielleicht wandert auch bald eine Nerd-Brille mit Stärke in meinen Besitz. Ich habe nur noch nicht das richtige Modell gefunden. Bei einer Stärke von -6 kann man da aber auch ein paar Euros in die Hand nehmen. Besonders für die Gläser

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