Meine Fashion und Beauty Vorsätze

Okay ihr gähnt wahrscheinlich schon vor lauter Gute Vorsätze auf den Blogs, aber ich habe mir mal was anderes überlegt. Vorsätze in Sachen Mode. Warum? Weil es Dinge gibt, die mich da stören. Auf der anderen Seite sind sie eigentlich so banal, dass es keinen Grund gibt, sich darüber Gedanken zu machen. Aber da ich in Sachen Mode (meistens) eine kleine Perfektionistin bin (und wirklich nur da) gehe ich das jetzt einfach mal an. Hier ganz kurz und schmerzlos und mit einem kleinen Augenzwinkern.

Unterwäsche

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photo credit: ::: M @ X ::: via photopin cc

Außen hui – innen pfui. So in etwa könnte man das beschreiben, was ich da mache. Passende Unterwäsche? Also nicht passend zum Outfit, sondern Slip passend zum BH? Ein Wunschtraum. Was wohl auch daran liegt, dass ich wenige Sets besitze. Ich habe einige hautfarbene BH’s und trage dazu meist einen Slip, den ich mir gerade aus der Schublade gezogen habe. Also ab zum Laden meines Vertrauens (habt ihr da Empfehlungen, außer die üblichen Verdächtigen wie H&M und Zara?) und mit schöner Wäsche ausstatten.

Wäsche waschen

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Mein persönlicher Hausfrauenalbtraum. Ehrlich. Mit dem Waschen warte ich immer so lange, bis ich wirklich nichts mehr zum anziehen habe. Dementsprechend lange dauert es auch dann, bis ich wieder alles sauber habe. In den Tiefen meines Wäschekorbs befinden sich bestimmt Teile, die ich schon längst vergessen habe, weil ich es seit Monaten nicht geschafft habe, mich bis auf den Boden des Wäschekorbs vorzuarbeiten. Und Bügeln hat eigentlich einen weiteren Punkt verdient. Da hängen Klamotten in meinem Schrank, die ich seit Monaten nicht getragen habe, weil ich mich nicht überwinden kann, das Bügelbrett aufzubauen. Ist aber auch anstrengend.

Schuhe aussortieren

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Ich kann mich wirklich gut von Dingen trennen. Meinen Kleiderschrank habe ich letztes Jahr ganze dreimal ausgemistet. Und dabei habe ich nicht mal übermäßig viel neuen Kram gekauft. Aber von Schuhen kann ich mich irgendwie nicht trennen. Kann ja sein, dass man die irgendwann noch mal schön findet. Die armen armen Schühchen. Einfach so hergeben? Das bricht ihnen doch sicher das Herz.

 Abschminken

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Gehört für die meisten von euch vermutlich zum Schlafritual. Bei mir nicht, denn ich schlafe meist auf der Couch oder vor dem Fernseher ein und schleppe mich dann irgendwann mitten in der Nacht ins Bett. Da taucht kein Gedanke ans Abschminken auf. Bis jetzt hat meine Haut mir das noch nicht heimgezahlt. Aber spätestens, wenn die ersten dauerhaften Falten auftauchen, werde ich es sicher sehr bereuen. Also neue Routinen schaffen. Und bitte steinigt mich nicht, ich weiß, wie unheimlich schlecht das für die Haut ist. Besonders, wenn man seine Haut auch noch jeden Tag mit Schminke zukleistert.

Mehr trinken

PfefferminzEisteeDas ist eigentlich so ein Ding, dass ich mir jeden Monat einmal vornehme. Beim besten Willen gelingt es mir nicht, diese einfache aber wichtige Sache umzusetzen. Zumindest nicht dauerhaft. Alle Tricks schon probiert. Alle helfen nur, solange sie noch neu sind. Mal sehen, was ich mir da einfallen lassen.

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Der Vorweihnachts-TAG (Video)

Ich muss zugeben, die Weihnachtsstimmung ist hier auf dem Blog wirklich nicht aufgekommen. Liegt wohl hauptsächlich daran, dass das dieses Jahr alles völlig an mir vorbei gegangen ist. Videos habe ich trotzdem für euch. Sogar mehrere. Es folgt dann später oder morgen noch mein Outfit für Heilig Abend und dann war es das aber auch schon wieder mit Weihnachten, tut mir leid. Ich glaube, so richtig toll und spannend wird das auch erst wieder, wenn man mal Kinder hat. Also vielleicht kann ich euch in ein paar Jahren etwas mehr Besinnlichkeit bieten…

 

Die anderen beiden Videos habe ich für den Channel meines Arbeitgebers gedreht, aber hey, es geht um Geschenke einpacken und Dekorieren. Also ziemlich weihnachtlich. 
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So schenkt man einer Frau Schmuck

So Jungs, jetzt seid ihr dran. Weihnachten steht vor der Türe und so langsam kann man sich Gedanken darüber machen, was man seiner Liebsten, Schwester oder Mama denn so schenken könnte, denn seien wir mal ehrlich. Es ist einfach ein blödes Gefühl, am Weihnachtsabend das Geschenk zu überreichen und in gezwungen freudige Gesichert zu gucken, weil man mit seinem Geschenk wieder ins Klo gegriffen hat. Außerdem habe ich, wie jedes Jahr, jetzt schon wieder die Fragen von meinen Jungs satt, was sie ihrer Freundin denn schenken könnten. Woher zum Geier soll ich das wissen?

Daher gibt es hier bis kurz vor Weihnachten ein paar Tipps, die euch (vielleicht) dabei helfen werden, etwas schönes auszusuchen. Legen wir los mit Schmuck. Der gehört natürlich zu den Klassikern. Wobei das nicht heißt, dass man hier nichts falsch machen kann. Ganz im Gegenteil. Je größer die Auswahl, desto größer das Fettnäpfchen-Potential. Man sagt ja immer, dass man nur Dinge verschenken soll, die man selber schön findet. Finde ich grundsätzlich auch. Bei Accessoires oder Schmuck ist das aber etwas schwieriger. Hier geht es eher um den persönlichen Geschmack der Beschenkten. Schließlich soll sie im Idealfall das Stück mit Stolz an sich tragen. Also legen wir los.

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So bitte nicht

Was das Budget angeht, hat natürlich jeder so seine eigenen Maßstäbe. Aber sowohl das eine, als auch das andere Extrem können unangenehme Gefühle beim Beschenkten auslösen. Billiger Modeschmuck, der schnell kaputt geht oder vielleicht sogar hässliche Flecken hinterlässt… Bitte nicht. Ebenso wenig solltet ihr euch hoch verschulden. Diamanten gehören für mich auf Verlobungsringe (außer, ihr seid schon verheiratet, dann aber nicht zu Weihnachten verschenken) und nicht untern den Weihnachtsbaum! Seid in den nächsten Tagen ein wenig aufmerksam. Was trägt sie sonst so an Schmuck? Meist kann man da gewisse Vorlieben erahnen. Einfach mal Sherlock Holmes spielen und ein bisschen recherchieren.

Gold oder Silber?

Am besten fangt ihr bei Adam und Eva an. Grundsatzfragen klären. Viele Frauen neigen dazu, eher goldenen ODER silbernen Schmuck zu tragen. Die Kombination aus beidem gilt eigentlich als No Go. Auch hier heißt es wieder: Augen aufmachen! Einfach mal heimlich im Schmuckkästchen stöbern oder Mama fragen. Ich zum Beispiel mag es gar nicht, wenn es glitzert. Außer es ist echtes Glitzer. Aber Straßsteinchen gefallen mir nicht. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache und hängt auch mit dem persönlichen Stil der Beschenkten zusammen. Für ein paar Anregungen habe ich hier eine kleine Slideshow. Unbedingt die Anmerkungen darunter lesen.

 

 

 

 

Die richtige Größe

Ich rate hier vom Raten ab (man missachte das miese Wortspiel). Das funktioniert allenfalls bei Unterwäsche oder Oberteilen. Dinge wie Schuhe, Hosen und auch Schmuck müssen passen, weil sie sonst einfach nur nerven. Am besten ist es natürlich, wenn ihr euch ein Schmuckstück unbemerkt ein paar Stunden ausleihen könnt um damit durch die Läden zu ziehen. Kauft ihr das Geschenk online, wird das schon wieder schwierig. Aber hier gibt es Größentabellen. Oder man misst einfach selbst. Nehmt euch einen Ring, den eure Freundin, Schwester oder Mama häufig trägt und messt den Innendurchmesser mit einem Lineal ab. Diese Zahl multipliziert ihr dann mit 3,14 (Hallo Pi, bist du also doch zu was nützlich) und schon habt ihr die Ringröße. Solltet ihr im Ausland bestellen, gibt es hier eine Umrechnungstabelle für euch.

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Wo finde ich Ideen?

Man möge Frauen ja unterstellen, dass sie es lieben, kleine Hinweise zu hinterlassen. Also anstatt darüber zu meckern, dass wir nie sagen, was wir eigentlich wollen, nutzt diese Tatsache doch einfach aus, um das perfekte Geschenk zu finden. Es gibt eigentlich kein schöneres Geschenk als das Wissen, dass der Partner einem aufmerksam zuhört, auch ohne dass man ihn mit der Nase in den Haufen stupst. In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. habt ihr es da sogar ziemlich leicht. Ich teile zum Beispiel ab und zu Dinge, die ich beim Stöbern in Online-Shops gesehen habe, auf meinem Facebook Profil. Einfach so um zu zeigen, Leute das gefällt mir. Hat die Beschenkte ein eigens Blog? Na dann seid ihr ja quasi im Paradies gelandet. (Hallo Schatz… Guck doch mal ein paar Beiträge weiter hinten). Schaut euch den Zeitschriftenstapel auf dem Wohnzimmertisch an. Sind da vielleicht Post It’s eingeklebt? War deine Freundin vor kurzem mit ihren Mädels shoppen? Ruft an und fragt, ob sie etwas schönes gesehen hat, was sie sich nicht kaufen wollte. Gar nicht mal sooooo schwer oder ;)?

Ich hoffe, mein Beitrag hat euch ein wenig geholfen. Solltet ihr immer noch mit großen Fragezeichen über dem Kopf vor dem Bildschirm sitzen, dürft ihr euch natürlich gerne an mich wenden.
Was würde euch als nächstes interessieren? Schuhe? Klamotten? Selbstgemachte Geschenke? 
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5 Tipps gegen den Winter Blues

Na? Sitzt ihr auch gerade so furchtbar unmotiviert vor eurem PC? Kein Problem. Kenn ich und ist zu der Jahreszeit ja scheinbar Volkskrankheit Numero Uno. Lustlosigkeit, schlechte Laune und Dauermüdigkeit sind nur einige der Symptome, die der Winter Blues mit sich bringt. Aber seien wir mal ehrlich. Es hilft ja nix. Wir müssen da durch und der nächste Frühling kommt bestimmt. Was machen wir also? Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken Atmen wir einmal tief durch, reißen uns zusammen und machen das Beste aus der Situation.

1. Nägel lackieren

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Ich verrate euch jetzt mal einen kleinen Tick von mir. Manchmal, wenn ich schreiben will und mir gerade nichts einfällt oder wenn ich auf etwas warten muss, dann schaue ich auf meine Hände. Meist ist der Anblick nicht besonders spannend. Im Alltag reicht es gerade mal für einen simplen roten Nagellack. Warum also nicht mal die Zeit nehmen und eine richtig schöne Maniküre machen. So mit allem drum und dran. Handbad, Nagelpflege, Creme, ein schönes Nagel Design. Danach hat man vielleicht sogar noch Lust, sich etwas hübsch zu machen. Hilft zwar nicht gegen Ideenlosigkeit, macht den Anblick aber schöner.

2. Einen „Gesund-Tag“ einlegen

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Ich glaube, wir nehmen uns ja alle mindestens einmal im Monat vor, jetzt richtig einen auf Gesund zu machen. Keine Süßigkeiten mehr, nicht so viel Kaffee und mehr Bewegung. Also düse ich Freitags nach der Arbeit los und gehe einkaufen. Viel frisches Gemüse und Obst und einen leckerer Tee wandern dann in den Einkaufswagen. Dabei lasse ich die Rezepte lieber zu Hause denn an so einem Tag will ich nur das machen, worauf ich genau in der Sekunde Lust habe. Also lasse ich mich dann vom Inhalt meines Kühlschranks inspirieren und schmeiße alle möglichen Sachen zusammen. Meist kommen da ziemlich leckere Sachen bei raus.

3. Move your ass

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Klingt wie ein billiger Tipp au der Apotheken Rundschau (wobei die vermutlich nicht das Wort „ass“ benutzen würden), ist aber leider wahr. Da muss man seine Faulheit einfach mal besiegen und Trick 17 mit Selbstüberlistung einsetzen. Gründe gibt es genug. Weil die frische Luft einem rote Apfelbäckchen beschert, weil der Herbst ja rein optisch doch manchmal ganz schön sein kann oder weil der Hund (oder der deiner Freundin) vor die Türe muss. Und ganz vielleicht sind die müden Geister ja dann vertrieben und ihr habt noch ein bisschen Energie für schöne Unternehmungen.

4. Put some lipstick on

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Verzeiht mein Abdriften in die englische Sprache, aber „trage Lippenstift auf“ klingt halt einfach nur halb so cool. Für mich ist Lippenstift so etwas wie der Geheimtipp gegen nagende Selbstzweifel. Genau so wie High Heels. Zwei wundervolle Helferlein, die mir schon oft aus dem Stimmungstief geholfen haben. Dabei geht es gar nicht mal um das absolut perfekte Make-up. Einfach die Tagesroutine durchziehen und als letzten Schritt einen knalligen Lippenstift auftragen. Tage, die man auf der Couch verbringt, sind ideal für s etwas. Wenn man auf die Piste geht, sind farbliche Experimente ja eher semi-optimal. Der Couch Tag ist da genau das richtige. Ihr habt genug Zeit, die neue Farbe immer und immer wieder im Spiegel zu betrachten und euch langsam aber sicher mit ihr anzufreunden.

5. Ruf deine Mädels an

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Nichts hilft besser gegen Blues als angenehme Gesellschaft. Dabei spreche ich hier nicht von diesen schrecklichen Mädelsabenden. Mit sowas kann man mich nicht locken. Such dir eine Person aus, bei der du wirklich sein kannst, wer du bist. Quatschen, ohne jeden Gedanken vorher dreimal umzuformulieren lässt jede miese Stimmung verschwinden. Kotz dich mal so richtig aus, philosophiert über den Sinn des Lebens oder quatscht über den letzten Mist, den ihr im TV gesehen habt. Ganz egal was, hauptsache Ablenkung.

Ich gebe zu, so ein bisschen dient dieser Artikel mir heute auch zur Selbsttherapie. Ich widme mich darum jetzt meinen Nägeln. Was macht ihr gegen den Winter Blues?
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Die Sucht nach Notizbüchern

Ich habe wirklich schon oft versucht, mich komplett zu digitalisieren. Damit meine ich, meine komplette Organisation am PC oder Handy zu gestalten und dafür habe ich wirklich schon unzählige Apps ausprobiert und mir sogar Empfehlungen geben lassen von Leuten, die das absolut drauf haben. Sei es Evernote, Wunderlist, Outlook oder sonst was. Jedes dieser Programme hat irgendwie super praktische Features und lässt sich hervorragend mit allen meinen Geräten synchronisieren. Aber eines können diese Dinger für mich niemals ersetzen. Meine Notizbücher.

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Es hat etwas Meditatives für mich, einen Stift in die Hand zu nehmen und die kleine Tintenkugel des Kulis über das Papier zu führen. Es hat etwas nastolgisches. Wer weiß, wie viele bahnbrechende Ideen die Erfinder von damals in ihre Notizbücher geschrieben haben und irgendwie beginnt doch jede große Sache mit einer grandiosen Idee die uns zum unpassendstens Moment überhaupt gekommen ist. Gottseidank war dann das Notizbuch da, um diese Idee nieder zu schreiben. Um sie nicht zwischen den alltäglichen Gedanken von Einkaufen, Wäsche waschen und der nächsten Urlaubsplanung einfach wieder zu vergessen.
Ich nutze meine Notizbücher zwar nicht zum Tagebuchschreiben, aber würde irgend eine fremde Person jemals einen Blick in eins meiner Bücher erhaschen, würde er nichts weiter finden als die echte Juli. Wer sagt, ich sei ein Buch mit sieben Siegeln, der sollte einfach mal meine Notizbücher aufschlagen. Natürlich hüte ich die Dinger wie meinen Augapfel. Also schminkt euch das gleich wieder ab ;)

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Ich weiß nicht, wie viele Bücher ich schon vollgeschrieben haben. Aber ich habe sie alle aufbewahrt und manchmal schaue ich in ein altes Buch rein, lese Dinge, die ich damals geschrieben habe und wundere mich. Darüber, was ich zu denken und zu fühlen fähig bin und war. Und darüber, wie sehr ich mich verändert habe und wie wenig Ahnung man davon hat, wie das eigene Leben im nächsten Jahr aussieht. Und manchmal muss ich auch den Kopf schütteln. Über so viel Blindheit, Naivität und Unsinn, zu dem ich fähig bin. Niemals würde ich mich an solche Dinge erinnern, wenn ich meine Notizbücher nicht hätte. Manchmal bewahren diese Erinnerungen mich vor ziemlich dummen Fehlern und manchmal geben sie mir den Mut, eine Sache noch einmal anzugehen. Manchmal machen sie mich stolz, weil sie dokumentieren, welchen Weg ich gegangen bin und manchmal machen sie mich traurig, weil sie mir zeigen, wie viele Gelegenheiten im Leben ich nicht richtig genutzt habe.

Aber ganz egal welche Art von Gefühl sie bei mir auslösen, sie helfen mir, reflektiert zu sein. Und darum bin ich süchtig nach ihnen.
Ich habe schon oft die Frage gehört, dass viele nicht wissen, was man in so ein Notizbuch schreiben kann. Komisch. Ich muss mich manchmal zurückhalten, meine Notizen nicht zu banal werden zu lassen, weil ich so eine große Lust habe, zu schreiben. Auf fatgoesfit gibt es ein paar Tipps und Anregungen, die euch vielleicht helfen können.
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Herbst Must Haves: Fashion

Die Woche möchte ich nutzen, um euch jeden Tag meine ganz persönlichen Must-Haves für den Herbst zu zeigen. Los geht’s natürlich mit der Mode. Ich habe euch eine kleine Collage zusammen gestellt, mit Dingen, die ich für den Herbst essentiell finde. Mit einem Klick auf den Artikel kommt ihr übrigens direkt zum Shop.

Rotes Kleid Woll-Kleid Melierter Mantel Roter Mantel Jeans Hemd Satin Bluse Bleistift Rock Palazzo Hose Baumwoll Pullover Sweatshirt Spitzen Top Image Map 

Ja, der Farbtupfer ist hier auf jeden Fall die Farbe Rot. Ich besaß bis vor kurzem kein einziges rotes Kleidungsstück. Aber irgendwie hat es mich diesen Herbst begeistert und ich freue mich schon drauf, euch mein neues rotes Kleid zu zeigen. Wie ihr im gestrigen Outfit vielleicht gesehen habt, dürfen bei mir auch Wollkleider nicht fehlen. Kombiniert mit einer Strumpfhose sind sie für den Herbst super bequem und richtig schick. Ein Mantel muss natürlich auch her, immerhin wird’s kalt. Für mich persönlich ist es immer wichtig, dass der Mantel eine Farbe hat, die man zu allem kombinieren kann. In meinem Fall, beziehungsweise für meinen Kleiderschrank passt die Farbe grau hier ganz ausgezeichnet. Und weil ich so im Rot-Modus bin diesen Herbst, gleich auch noch ein roter Mantel mit auf die Liste.

Was diesen Sommer schon sehr angesagt war, bleibt für mich auch im Herbst immer noch erste Wahl. Ein Jeanshemd lässt sich super kombinieren. Sowohl zu Jeanshosen als auch zu meinen geliebten farbigen Stoffhosen. Und wenn es mal etwas schicker sein muss, dann wünsche ich mir eine Satin-Bluse in einem wunderschönen Dunkelblau. Gerade zu einer weißen Hose kann ich mir das super vorstellen.

Was die Beine angeht, bleibe ich auch im Herbst eher sommerlich. Und zwar mir Midi-Röcken. Wenn die dann noch aus Leder sind, ist der Trend perfekt. Natürlich nichts für jeden Tag, aber für einen netten Mädelsabend oder ein schönes Essen mit dem Freund absolut perfekt. Und wenn es eine Hose sein muss, dann bitte mit viel Beinfreiheit. Palazzo Hosen sind schwierig. Weil schwer zu kombinieren. Sowohl was das Oberteil angeht, als auch die richtige Schuhwahl. Aber sie sind eine für mich gern gesehen Abwechslung zu den engen Röhrenjeans und Strumpfhosen.

Ein absolutes Basic im Herbst. Kuschelpullis. Und wenn man eine Bluse drunter trägt, sehen sie so gar nicht mehr nach Schlabbre-Look und Couch aus, sondern richitg edel. Wem das zu langweilig ist, der findet diesen Herbst bestimmt jede Menge Shirts mit coolen Prints und Sprüchen drauf. Und auch die Romantik soll ja nicht zu kurz kommen. Weil es aber im Herbst so langsam ein bisschen zu kalt wird für Oberteile mit spitze, habe ich einen tollen Pullover gefunden, der schöne Stickereien hat. Hach ja, ich freue mich auf den Herbst.

Morgen geht es dann weiter mit dem Thema Schuhe.
Was sind klamottentechnisch eure Must Haves für diesen Herbst?

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Mission Kleiderschrank*

So langsam müssen wir uns an den Gedanken gewöhnen, dass sich der Sommer seinem Ende nähert. Ein guter Moment, um sich mal den eigenen Kleiderschrank anzuschauen. Was kann eingelagert werden, was ist unwiderruflich zerschlissen oder einfach Out und was wird man im Leben nicht wegschmeißen. Natürlich schiebt jeder das Aufräumen vor sich her, aber wenn man sich seine Kleiderschätze einmal genauer anschaut, ergeben sich auch neue Möglichkeiten.  Das Internet bietet dabei eine Fülle neuer Kombinationsideen und die neuesten Trends. Schau einfach mal bei Fashionchick vorbei, die Modeseite ist ein guter Startpunkt für neue Outfitideen und Inspirationen.

 Kleiderschrank
Bildquelle: Pinterest

Ordnen mit System

Aber warum eigentlich Aufräumen? Schließlich beherrscht das Genie das Chaos. Eigentlich könnten wir natürlich weiter den Schrank füllen mit neuen Stücken und uns einfach durch den Berg an Klamotten wühlen, sobald wir auf der Suche sind nach einem bestimmten Teil. Aber der Gedanke, alles übersichtlich, sortiert und schnell zugänglich vorzufinden, ist auch sehr verlockend. Ich denke da nur an die zahlreichen wunderschönen Bilder von Traumkleiderschränken, die man so auf Pinterest finden kann.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Kleidung zu ordnen. Aber nicht umsonst sind in Modegeschäften alle Sachen nach Kollektionen, Farben oder Jahreszeiten geordnet. Am besten fängt man mit einer radikalen Aktion an- alles raus aus dem Schrank. Danach kann das Sortieren losgehen.

Am besten fängt man damit an, drei Stapel zu machen- einer für die Teile die zerschlissen oder veraltet sind und weggeschmissen werden können (lese: müssen). Der zweite Stapel ist für Kleidung die entweder nur zu bestimmten Anlässen getragen wird oder nicht zur aktuellen Jahreszeit passt. Diese Sachen nehmen nur Platz weg und können am besten gut verpackt verstaut werden. Mit einem Aufkleber finden sich die Stücke dann auch schnell wieder. Der dritte Stapel ist die Alltagskleidung und die Lieblingsstücke. Diese werden direkt wieder in den Schrank gehängt. Dabei darauf achten, dass Hosen zu Hosen, Pullis zu Pullis und verschiedene Arten Shirts zueinander gehören.

Platz für Neues

Um Platz für Neues zu schaffen ist es wichtig, sich von alten Dingen zu trennen. Dabei sollte man wirklich streng mit sich selbst sein.  Eine große Hilfe  ist hierbei das Hinzuziehen einer Person ohne emotionale Bindung zu den Sachen. Fragt einfach  eine Freundin ob Sie Lust hat, euren Schrank auf den neuesten Stand zu bringen. Vielleicht springt dabei das ein oder andere Teil für sie dabei raus, dass du sowieso nicht mehr anziehen möchtest. Oder frag gleich mehrere Freunde und veranstalte einen Kleider-Tausch Abend. So verbindet man das Nützliche mit dem Angenehmen. Und nach getaner Arbeit kann man sich dann mit einem neuen Outfit belohnen, denn dann sollte wieder genug Platz dafür sein ;)

Monatsfavoriten: Meine liebsten Produkte im Juli

Pünktlich zum 1. August kommt heute mein neues Monatsfavoriten Video. Es waren wirklich keine besonderen Produkte dabei und ich muss zugeben, dass ich auch einige vergessen habe. Die packe ich dann aber einfach in den nächsten Monat mit rein ;)

TitelbildMonatsfavoritenJuli

Wie ihr seht, bin ich bis auf Mascara gänzlich ungeschminkt. Ich kann es bei dem Wetter einfach nicht haben, irgendwas im Gesicht zu tragen. Meist ist mir schon meine Tagescreme zu viel. Daher auch das Thermalwasser aus dem Video. Es ist wie eine Erlösung.

In den 3 Stunden, in denen das Video gebraucht hat um hochzuladen (ich krieg da jedes Mal die Krise) habe ich außerdem noch ein paar weitere Artikel geschrieben, die in den nächsten Tagen folgen :) Ich freue mich drauf und wünsche euch jetzt schonmal ganz viel Spaß mit dem Video, das ihr am Besten (wie immer) in HD schaut :)

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Online-Shopping

Wenn es im Sommer daran geht, das passende Schuhwerk zu finden, spätestens dann fällt mir immer wieder auf, wie sehr ich meine Füße hasse. Ich würde niemals offene Schuhe tragen. Den Anblick kann ich mir einfach nicht antun. Also wird sich entweder in Pumps gequetscht, oder eben Sneakers. Die sind bei dem Wetter und spontanen Aktivitäten, die in dieser Jahreszeit anstehen, einfach immer die richtige Wahl.
Die Klassiker unter den Sneakers sind natürlich von Converse. Dabei verkörpert diese Marke schon lange nicht mehr nur den weißen Treter mit dem Stern drauf. Im Online-Shop kleidoo ist gerade Sneaker-Mania angesagt. Hier sehr ihr mal meinen Favoriten:

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Was mir bei kleidoo aber auch gut gefällt: Man kann quasi einen virtuellen Stadtbummel machen. Ganz oben in der Leiste auf der rechten Seite findet ihr einen Button. In der Übersicht findet dir dann alphabetisch sortiert einzelne Shops, die ihr virtuell besuchen könnt. Ihr bekommt eine kleine Info über den Laden und könnt dann alle Produkte dieses Shops auf Anhieb sehen und auch direkt online ordern.

Im Sommer finde ich das Online-Shoppen sowieso viel angenehmer. Wer möchte sich denn bitte bei gefühlten 100 Grad mehrmals aus-und anziehen oder vielleicht sogar noch die kostbare Zeit in der Schlange vor der Umkleidekabine vergeuden? Ich mache es mir Abends dann immer mit einem leckeren Getränk auf der Couch gemütlich und stöbere ganz stressfrei in den Online-Shops rum.

Wenn ich so drüber nachdenke, ist es schon ziemlich lange her, dass ich in einem Laden gewesen bin, um etwas zu kaufen. Mittlerweile kann man ja sogar schon Lebensmittel online bestellen. Theoretisch müsste man also gar nicht mehr vor die Türe. Soweit ist es bei mir allerdings dann doch noch nicht gekommen.

Wie sieht das bei euch aus? Kauft ihr gerne online? Oder doch lieber so ganz echt in den Geschäften?

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How To: Lila Augen Make-up

Einige von euch haben mich gefragt, wie ich meine Augen im letzten Video geschminkt habe. Bevor ihr euch das Video anschaut, noch ein paar kurze Worte :)

Eigentlich kann dieses Mal-up von jeder Frau getragen werden. Egal welche Augenform sie hat. Besonders schön finde ich es aber bei Frauen, die sehr runde Augen haben. Durch die Betonung des äußeren Wimpernkranzes werden die Augen in die Länge gezogen und ergeben eine schöne Mandelform.

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Und natürlich könnt ihr das Make-up auch mit anderen Farben schminken. Im Video ging es mir jetzt nur um die Technik. Ich bin nicht besonders gut darin, gleichzeitig zu reden und mich zu schminken, wie ich festgestellt habe ;) Aber ich werde daran arbeiten. Versprochen. Und jetzt: Matsch fun.

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Business Outfits für die heißen Tage

Der Sommer hat sich also doch noch entschieden, in Deutschland anzukommen. Feine Sache. Zumindest, wenn man das Glück hat, dass man entweder Urlaub hat, freiberuflich unterwegs ist, oder in einem Büro mit Klimaanlage sitzen darf. Wisst ihr, wer mich richtig leid tut? Die Jungs und Mädels, die sich an solchen heißen Tagen in Anzug oder Kostüm zwängen müssen. Ich musste da in meiner Ausbildung damals auch durch und wenn man sich schon nicht aussuchen kann, was man trägt, dann will man es sich doch bitte so angenehm wie möglich machen oder?

Es kommt natürlich immer darauf an, wie streng der Business-Dresscode in eurem Unternehmen so ist. Es gibt einfach teilweise Regeln, um die kommt man nicht herum. Aber da wir ja aus jeder Situation das Beste machen wollen, hier meine Tipps für heiße Tage im Büro:

  • Röcke, die  bis kurz über dem Knie enden sind völlig in Ordnung. In jedem Business. Wer darf, kann dann an richtig heißen Tagen sogar die Strumpfhose weg lassen. Aber lieber erst fragen, ob das in Ordnung ist.
  • Auch wenn es verlockend ist, offene Schuhe sind nicht gerne gesehen im Business. Aber dafür würde ich an heißen Tagen auf jeden Fall zu Pumps gegen leichte Ballerinas eintauschen. In den Billigschuhen schwitzt man sehr schnell, daher hier lieber in einen etwas teureren Schuh investieren
  • Die Bluse oder das Shirt am besten aus Baumwolle. In Seide oder anderen synthetischen Stoffen schwitzt man viel zu schnell. Das sieht erstens nicht schön aus und ist auch zweitens nicht angenehm für die Nasen. Weder deine eigene, noch die deiner Kollegen ;)
  • Thermalwasser. Eigentlich eine eher „unnötige“ Erfindung. Im Sommer finde ich es aber angenehm, mir ein bisschen das Gesicht zu erfrischen. Danach geht es einem direkt besser. Und das bringt mich auch gleich zum nächsten Punkt
  • So schwer das auch für manche Mädels klingen mag. Versucht es doch einfach mal ohne Make-up. Oder vielleicht nur mit einer getönten Tagescreme. Ihr schwitzt das eh alles wieder weg. Das sieht nicht nur ungepflegt aus, sondern verstopft bei der Hitze auch noch die Poren
  • Auch bei Kostümen oder Anzügen gibt es unterschiedliche Stoffe. Ich hatte immer Anzüge fr den Winter, die etwas dicker (aber auch teurer waren) und welche für den Sommer. Der Stoff ist dünner und leichter meine sind allerdings auch nicht so hochwertig
  • Im Sommer trage ich außerdem gerne graue oder dunkelblaue Anzüge. Schwarz nur im absoluten Notfall.

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Bildquelle

Wer jetzt noch auf der Suche nach ein paar schönen Business-Klamotten ist: Ich habe immer gerne beim Versandhandel Otto geschaut. Eigentlich ist das ja nicht unbedingt eine Anlaufstelle für die neusten Trends. Wenn es aber klassisch und geschäftsmäßig sein muss, findet man hier immer was.

Und mit dem Gutschein von Sparwelt.de könnt ihr als Neukunde ein bisschen Geld sparen.

DIY: Ringe aus Draht

Mal wieder so ein Ding, was sich DIY schimpft. Dabei ist es eigentlich zu einfach. Ihr wisst: Ich liebe Goldschmuck. Und ihr wisst: Ich liebe filigrane Stücke. Und was liegt da nahe? Genau. Selber machen. Durch Pinterest bin ich schon lange mal auf die Idee gekommen, mir solche schönen Ringe selber zu machen aber wer hat schon zufällig Draht und ne Zange zu Hause? Ich jedenfalls nicht. An einem Wochenende hat es mich dann aber gepackt, ich bin in den Bastelladen meines Vertrauens gewatschelt und habe mich eingedeckt.

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Alles, was ihr braucht:

  • Draht (meiner ist 1 mm dick)
  • Eine Bastelzange
  • Ein runder Gegenstand (Der Deckel einer Nagellackflasche, eine Mascara etc.)

Und weil das Ganze so einfach war, habe ich mir direkt auch noch zwei Ringe in normaler Dicke gemacht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich dazu groß erklären soll. Die Nagellackflasche oder die Mascara dient natürlich dazu, dass ihr das Ganze schön rund bekommt. Die Größe kann man dann nachher noch variieren, indem man es ein bisschen zurecht biegt.

Ich gebe zu, die ersten Versuche sahen ein bisschen zerquetscht aus. Aber wenn man den Bogen erstmal raus hat, macht es richtig Spaß und der Fantasie sind hier echt keine Grenzen gesetzt.

Wer so ein schönes Teil haben möchte, der darf gerne bescheid sagen. Ich habe hier 3 Stück (siehe Bild) für meine Leser auf Lager. Ein kleines Geschenk für euch. Einfach einen Kommentar hinterlassen und fertig.

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Blogging Tipp: Mehr Leser durch Pinterest

Zur Abwechslung mal wieder ein Artikel für meine bloggenden Leser. Zur allgemeinen Inspiration bin ich ja öfter auf Pinterest unterwegs. Die letzten Wochen habe ich mich aber mit einem anderen Hintergedanken auf der Plattform aufgehalten. Pinterest ist, genau so wie Facebook und Twitter, ein soziales Netzwerk. Es treiben sich unheimlich viele Menschen dort rum und garantiert auch ein paar potentielle Leser für euren Blog.

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Ich habe viel probiert und getestet und möchte meine Erfahrungen mit euch teilen. Hier also 5 Tipps, wie ihr durch Pinterest mehr Leser auf eurem Blog bekommen könnt.

  1. Viele von euch haben ein Board, auf dem sie Outfit-Inspirationen teilen und ein weiteres Board, dass sie nach ihrem Blog benennen um dort ihre eigenen Outfits zu teilen. Bei mir war das nicht anders. Ein Boad nennt sich „Outfit Inspirations“ das andere „Fashionattitude„. Allerdings hatte mein Board mit den Outfit Inspirationen viel mehr Follower, als das für meine eigenen Outfits. Also habe ich begonnen, die Outfits von meinem Blog auch in das Board mit den allgemeinen Outfit Inspirationen zu packen. Erstens erhöht ihr so die Sichtbarkeit eurer eigenen Outfits und zweitens steigt damit gleichzeitig die Chance, dass eure Outfits geliked und weiter gepinnt werden.
  2. Auch hier in Deutschland wird Pinterest immer beliebter, aber für mein Empfinden ist es ein amerikanisches Netzwerk. Die überwiegende Zahl der Leute, denen ich folge, oder deren Pins ich weiter pinne, sind englischsprachig. Wenn ihr schon eure Beiträge nicht auf Englisch schreibt (so wie ich, hallo Faulheit), dann versucht wenigstens, den Text in der Info-Box eures Pins auf Englisch zu verfassen. Wenn es um unkomplizierte Themen wie ein Outfit geht, wird das meist helfen.
  3. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Für euren Blog mag das nicht unbedingt zutreffen. Aber auf Pinterest ist das Bild ganz eindeutig das Medium der Wahl. Achtet also darauf, dass eure Bilder aus dem Blog heraus gut „pinnbar“ sind. Ich habe mir hierfür ein Plug-In installiert, welches einen kleinen „Pin-It“-Button zu jedem Foto hinzufügt. So können Leser schnell und einfach eure Bilder auf ihre Boards pinnen. Die Funktion kann man für jeden Beitrag übrigens individuell ein- oder ausschalten.
  4. Wer sich auf Pinterest rumtreibt, ist nicht nur auf der Suche nach Inspiration sondern auch nach hilfreichen Tipps. Wenn ihr ein Tutorial geschrieben habt, dann pinnt es auch gleichzeitig auf eurem DIY-Board. Wichtig dabei ist, dass ihr ein interessantes Bild habt, das es überhaupt wert ist, zu pinnen. Am besten erstellt ihr dafür ein Titelbild, welches ihr mit dem Post-Titel beschriftet. So weiß jeder auch direkt, um welches DIY es sich handelt. Mit diesem Tipp habe ich bis jetzt auch die meisten Erfolge erzielt. Mein DIY zum Thema „Farbiger Goldschmuck“ hat mir an einem Tag 35 Klicks und 4 neue Leser beschert. Jetzt stellt euch vor, ihr macht das mehrmals im Monat. Ein toller Effekt.
  5. Wie in jedem sozialen Netzwerk gilt: Kontinuität zahlt sich aus. Ich persönlich empfinde Pinterest als eines der Netzwerke, die am wenigsten Zeit in Anspruch nehmen. Ich nehme mir jeden Morgen nach dem Kaffee 15 Minuten Zeit um mal kurz einen Blick auf meinen Start-Screen zu werfen. Wenn ich das nicht schaffe, nutze ich für unterwegs die App. Die finde ich wirklich gut, weil die Bilder trotz kleinem Handy-Display groß angezeigt werden und das Pinnen und Liken ganz einfach geht.

Weitere Artikel zum Thema Pinterest:

Pinterest: Wie man es für seinen Blog nutzen kann
Pinterest: Boards organisieren
Pinterest-Marketing: Tipps, wie Sie das Netzwerk effektiver nutzen

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DIY: Farbiger Goldschmuck

Manche Ideen sind ja so einfach, dass man sich fast nicht traut, sie als Idee zu bezeichnen, weil sie so unheimlich simpel sind. Aber vielleicht dient sie dem ein oder anderen ja auch einfach nur als Inspiration. Auf jeden Fall ist das Ganze super leicht und super schnell.

TitelbildIch bin ein Fan von Goldschmuck. Manchmal fehlt mir da aber trotzdem irgendwie ein wenig Farbe. Da kommt mir der diesjährige Trend mit den Mintfarben genau richtig, denn Gold und Mint sind eine wundervolle Farbkombination.

Alles was ihr dazu braucht:

  • goldenen (Mode!!!)Schmuck
  • Weiß deckender Nagellack
  • weitere Nagellacke in eurer Wunschfarbe

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Ich habe es jetzt gar nicht erst ohne weißen Unterlack getestet, weil ich wollte, dass das Ergebnis von Anfang an schön deckend und knallig ist. Zuerst also eine Schicht weißen Nagellack. Dabei müsst ihr eigentlich nicht besonders viel beachten, außer dass ihr die Schichten nicht zu dünn macht. Ich habe jeweils nur eine Schicht benutzt und das Ergebnis ist schön deckend geworden. Damit der Lack nicht nach einmal Tragen wieder abblättert, solltet ihr auch die Ränder gut lackieren.

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Natürlich müssen das nicht immer die stinknormalen Armreifen sein. Ich habe ein Set von H&M benutzt, in dem unterschiedliche Armreifen mit verschiedenen Mustern enthalten waren. Daran könnt ihr euch sehr schön orientieren.

IMG_7262Auch hier habe ich vorher wieder weißen Lack drunter aufgetragen. Das Ganze muss dann noch trocknen. Ich habe es zur Sicherheit über Nacht trocknen lassen, damit auch wirklich nichts kaputt geht.

IMG_7264Ich gehe mal davon aus, dass man nicht wahnsinnig lange Vergnügen an dem Ganzen haben wird, denn vermutlich wird nach einer gewissen Zeit tatsächlich der Lack absplittern. Aber ich werde das weiter für euch verfolgen.

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Kostenloser Blogplaner zum downloaden

Als ich angefangen habe zu bloggen, war es ganz einfach für mich, täglich irgendwelche Themen zu finden, über die man schreiben könnte. Nach ein paar Jahren sieht das dann schon anders aus. Irgendwann hat man das Gefühl, über alles schon einmal geschrieben zu haben und heute ist auch ein Fashionblog mehr als eine Plattform, auf der man seine Outfits zeigt.

origin_152626650photo credit: Mike Rohde via photopin cc

Gerade für die Mädels unter euch, die gerne Listen schreiben, kann ein Redaktionsplan eine gute Sache sein. Das Wort klingt jetzt vielleicht etwas abschreckend, aber im Grunde ist es auch egal, wie man das Kind nennt. Wichtig ist, dass ihr Ordnung in eure Ideen bekommt und den Überblick nicht verliert.

Ich habe wirklich viele Dinge versucht. Einfache To-Do-Listen, diese Notiz-Zettel am Computer, eine App, Post-Its und was es noch so alles für Möglichkeiten gibt. Auf jeden Fall habe ich schon einmal festgestellt, dass es mir leichter fällt, die Dinge manuell aufzuschreiben, anstatt sie zu digitalisieren. Auf dem digitalen Weg fällt es mir sehr schwer, Ordnung in meine Notizen zu bekommen.

Ich habe mich also im Internet auf die Suche nach einem schönen Blogplaner gemacht. Gefunden habe ich einige, aber immer hat mir ein Punkt gefehlt, den ich gerne in meiner Planung dabei hätte.

Und was macht man, wenn man etwas nicht finden kann, was man braucht? Man macht es selbst. Ich habe mir also einen eigenen Blogplaner erstellt, den ich heute mit euch teilen möchte. Die pdf-Datei könnt ihr gerne runterladen und für euren eigenen Redaktionsplan benutzen.

Mir waren dabei folgende Dinge wichtig:

  • Artikel-Ideen für die nächsten Woche
  • eine To-Do-Liste, für die anstehenden Artikel
  • Ein Feld, in dem ich die wöchentlichen Statistiken eintragen kann
  • Platz für Notizen, wo ich meine Blogbeitröge Promoten möchte (Facebook, Pinterest, Twitter usw…)
  • Und natürlich für jeden Wochentag einen Kasten, in den ich die Überschriften der Artikel und ein paar Stichworte eintragen kann

Die beiden Dateien kann man sich einfach beidseitig ausdrucken. Die eine Datei auf die Vorderseite, die andere Dateia auf die Rückseite und das Ganze in einem Ordner abheften. Für die Innenseite des Umschlags könnte man sich zum Beispiel noch Ziele formulieren, die man bis zu einem gewissen Zeitpunkt erreichen will und dort aufschreiben.

Ich freue mich, wenn ihr meinen Blogplaner nutzen und teilen könnt. Auch Ergänzungen sind immer willkommen.

Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr zur pdf-Datei:

BlogplanerSeite2

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