Saisonales Shoppen*

Jedes Jahr, wenn es wieder kälter draussen wird und ich auf der Suche nach einer neuen Jacke bin, ärgere ich mich. Wintersachen sind halt einfach teurer als die luftig leichten Sachen für den Sommer. Jedes Jahr nehme ich mir vor, in der wärmeren Jahreszeit die dicken Jacken zu kaufen. Ich bin nicht so hinter den Trends her, darum wären für mich auch Jacken aus der letzten Saison völlig in Ordnung. Aber jedes Jahr vergesse ich es. Logische Schlussfolgerung wäre ja, dass ich dann auch jetzt so langsam mal Ausschau halten sollte nach kurzen Röcken und schicken Ballerinas, denn der nächste Sommer kommt bestimmt. Aber wisst ihr was? Mir ist so überhaupt nicht nach Sommer-Shopping. Gut, dass die Modeindustrie das kapiert hat und einen Mid Season Sale erfunden hat. Dort findet man meist auch etwas teurere Labels zu günstigen Preisen, weil die Ware eben aus der letzten Saison ist. Ambellis ist zum Beispiel ein Shop, der schon ordentlich die Preise hat purzeln lassen.  Besonders auf die Jacken hab ich ein Auge geworfen. Hier mal ein paar Beispiele:

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Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ja eigentlich genug Jacken habe. Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht, aber mir werden Jacken so furchtbar schnell langweilig. Mit einer Jacke über den Winter kommen? Niemals. Irgendwie sieht ja dann jedes Outfit ziemlich gleich aus und darum bricht meine Kleiderstange schon langsam zusammen unter dem Gewicht der dicken Winterteile. Auch mit der Farbe tu ich mich schwer. Ich habe mir zum Beispiel dieses Jahr eine Jacke in Rot gegönnt. Ich liebe sie, aber sie passt halt auch nicht zu allem. Darum findet man in meiner Garderobe von Schwarz über Braun bis Beige eigentlich so ziemlich jede Farbe, die ich mag. Muss ja alles zusammen passen. Hallo Luxusprobleme.

Wie geht’s euch bei dem Thema? Habt ihr auch so einen Jacken Fetisch? Oder bleibt ihr über den Winter einem Modell treu? 

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5 Tipps gegen den Winter Blues

Na? Sitzt ihr auch gerade so furchtbar unmotiviert vor eurem PC? Kein Problem. Kenn ich und ist zu der Jahreszeit ja scheinbar Volkskrankheit Numero Uno. Lustlosigkeit, schlechte Laune und Dauermüdigkeit sind nur einige der Symptome, die der Winter Blues mit sich bringt. Aber seien wir mal ehrlich. Es hilft ja nix. Wir müssen da durch und der nächste Frühling kommt bestimmt. Was machen wir also? Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken Atmen wir einmal tief durch, reißen uns zusammen und machen das Beste aus der Situation.

1. Nägel lackieren

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Ich verrate euch jetzt mal einen kleinen Tick von mir. Manchmal, wenn ich schreiben will und mir gerade nichts einfällt oder wenn ich auf etwas warten muss, dann schaue ich auf meine Hände. Meist ist der Anblick nicht besonders spannend. Im Alltag reicht es gerade mal für einen simplen roten Nagellack. Warum also nicht mal die Zeit nehmen und eine richtig schöne Maniküre machen. So mit allem drum und dran. Handbad, Nagelpflege, Creme, ein schönes Nagel Design. Danach hat man vielleicht sogar noch Lust, sich etwas hübsch zu machen. Hilft zwar nicht gegen Ideenlosigkeit, macht den Anblick aber schöner.

2. Einen „Gesund-Tag“ einlegen

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Ich glaube, wir nehmen uns ja alle mindestens einmal im Monat vor, jetzt richtig einen auf Gesund zu machen. Keine Süßigkeiten mehr, nicht so viel Kaffee und mehr Bewegung. Also düse ich Freitags nach der Arbeit los und gehe einkaufen. Viel frisches Gemüse und Obst und einen leckerer Tee wandern dann in den Einkaufswagen. Dabei lasse ich die Rezepte lieber zu Hause denn an so einem Tag will ich nur das machen, worauf ich genau in der Sekunde Lust habe. Also lasse ich mich dann vom Inhalt meines Kühlschranks inspirieren und schmeiße alle möglichen Sachen zusammen. Meist kommen da ziemlich leckere Sachen bei raus.

3. Move your ass

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Klingt wie ein billiger Tipp au der Apotheken Rundschau (wobei die vermutlich nicht das Wort „ass“ benutzen würden), ist aber leider wahr. Da muss man seine Faulheit einfach mal besiegen und Trick 17 mit Selbstüberlistung einsetzen. Gründe gibt es genug. Weil die frische Luft einem rote Apfelbäckchen beschert, weil der Herbst ja rein optisch doch manchmal ganz schön sein kann oder weil der Hund (oder der deiner Freundin) vor die Türe muss. Und ganz vielleicht sind die müden Geister ja dann vertrieben und ihr habt noch ein bisschen Energie für schöne Unternehmungen.

4. Put some lipstick on

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Verzeiht mein Abdriften in die englische Sprache, aber „trage Lippenstift auf“ klingt halt einfach nur halb so cool. Für mich ist Lippenstift so etwas wie der Geheimtipp gegen nagende Selbstzweifel. Genau so wie High Heels. Zwei wundervolle Helferlein, die mir schon oft aus dem Stimmungstief geholfen haben. Dabei geht es gar nicht mal um das absolut perfekte Make-up. Einfach die Tagesroutine durchziehen und als letzten Schritt einen knalligen Lippenstift auftragen. Tage, die man auf der Couch verbringt, sind ideal für s etwas. Wenn man auf die Piste geht, sind farbliche Experimente ja eher semi-optimal. Der Couch Tag ist da genau das richtige. Ihr habt genug Zeit, die neue Farbe immer und immer wieder im Spiegel zu betrachten und euch langsam aber sicher mit ihr anzufreunden.

5. Ruf deine Mädels an

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Nichts hilft besser gegen Blues als angenehme Gesellschaft. Dabei spreche ich hier nicht von diesen schrecklichen Mädelsabenden. Mit sowas kann man mich nicht locken. Such dir eine Person aus, bei der du wirklich sein kannst, wer du bist. Quatschen, ohne jeden Gedanken vorher dreimal umzuformulieren lässt jede miese Stimmung verschwinden. Kotz dich mal so richtig aus, philosophiert über den Sinn des Lebens oder quatscht über den letzten Mist, den ihr im TV gesehen habt. Ganz egal was, hauptsache Ablenkung.

Ich gebe zu, so ein bisschen dient dieser Artikel mir heute auch zur Selbsttherapie. Ich widme mich darum jetzt meinen Nägeln. Was macht ihr gegen den Winter Blues?
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Video: Monatsfavoriten Oktober

Falls ihr denkt, ich hätte mein Monatsfavoriten Video vergessen. Ähäh. Ich hatte nur mal wieder Probleme mit dem Hochladen.
Ich mache diese Videos ja jetzt schon seit ein paar Monaten und ich muss sagen, es macht schon Spaß. Aber ich bin immer noch unzufrieden mit der Qualität. Ich weiß, dass meine Kamera es besser kann und ich einfach nur zu blöd bin, die richtigen Einstellungen vorzunehmen. Sehr frustrierend.

Dennoch plane ich für Dezember eine kleine Challenge (ja, ich bin schon voll in der Weihnachtsplanung drin). Denn Übung macht ja bekanntlich den Meister und mein Youtube Kanal braucht auf jeden Fall noch ein paar mehr gute Videos.

So, jetzt aber zum Thema. Der Oktober hat jetzt in meinen Augen keine wirklichen Kracher hervor gebracht. Also doch, das Parfüm. Aber versucht mal, einen Duft mit Worten zu beschreiben. Hoffnungslos. Hier also meine liebsten Produkte für den Monat Oktober.

 

Monatsfavoriten Oktober

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Wie findet ihr das mit den roten Lippen? Ich muss sagen, dass es irgendwie sehr „hart“ wirkt und auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig. Auf Instagram hatte ich das auch schon erwähnt mit dem Zusatz, dass es nicht wirklich was für jeden Tag ist. Ihr habt das aber ganz anders gesehen. Was meint ihr? Ist das Alltagstauglich?

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Ein Blogstöckchen

Ein Blogstöckchen funktioniert so: Jemand denkt sich Fragen aus und sucht sich einen Blogger, der sie beantworten soll. Dieser veröffentlicht den Artikel auf seinem Blog und gibt das Stöckchen weiter und weiter und weiter. Warum ich euch das erkläre? Weil ich ein Stöckchen von Ralf bekommen habe. So etwas sieht man auf Modeblogs zwar eher selten, aber ich fand die Fragen so schön, dass ich einfach mal mit mache.

Was ist deine Motivation zu Bloggen?

Die Antwort ist leicht: Weil es meine Leidenschaft ist. Das Bloggen hat mir so viele Möglichkeiten eröffnet und so viele nette Menschen geschenkt, dass ich etwas zurück geben möchte. Es gehört so sehr zu meinem Alltag, dass ich mich eigentlich selten dazu zwingen muss, zu bloggen. Es klingt schnulzig, aber wenn ich nicht bloggen kann, fehlt mir einfach etwas. Ich brauche mich einfach nicht zu motivieren.

Liest du (noch) eine Tageszeitung? Warum (nicht)?

Mh, nein nicht wirklich. Manchmal lese ich lokale Tageszeitungen, wenn sie mir in die Finger kommt. Aber sonst hole ich mir die tägliche Dosis Nachrichten eher im Internet oder auf Twitter. Warum? Geht schneller, ich kann besser filtern, was mich interessiert und was nicht und leider ist es in den meisten Fällen auch besser recherchiert.

Welche Tools unterstützen dich bei der digitalen Urlaubsplanung?

Tja… Diese Frage kann ich wohl nur unzureichend beantworten, denn Tatsache ist, dass ich vor etlichen Jahren das letzte Mal im Urlaub war. Aber für einen zukünftigen Urlaub (der hoffentlich nächstes Jahr ansteht) würde ich wohl einfach Google befragen? Gibt es da andere Alternativen?

Lieber Facebook oder Google+? Warum?

Facebook. Ich bin zwar auch auf Google+ aktiv, aber Facebook hat einfach mehr aktive Nutzer in meinem Bekanntenkreis. Aber ich mag Google+. Besonders die Hangout Funktion finde ich toll, auch wenn ich die noch nicht so häufig verwendet habe. Aber Potential sehe ich schon.

Dein Lieblingslied? (Gerne mit Video)

Es gibt zu viele grandiose Musiker und Lieder, als dass ich mich hier auf einen Song beschränken könnte. Daher nehme ich jetzt einfach mal den Song, der bei mir momentan sehr häufig läuft:

Zeige die Rückseite deines Smartphones

Öh… Okay :D Und ja ich brauche eine Hülle. Lazy Juli

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Bahn fahren? Ja oder nein?

Ganz klar Nein. Sowieso nein zu allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Egal ob Bus, Bahn oder Taxi. Schrecklich. Zugegeben, manche Tweets von Bahnreisenden sind sehr amüsant. Aber eben nur, wenn man von ganz weit weg mitlesen kann. Wenn man zuverlässig an seinem Ziel ankommen will, sollte man wirklich einen großen Bogen um die Bahn machen.

2013: Dein schönstes socialmediales Ereignis war…?

Mh, dieses Jahr ist ja noch gar nicht zu Ende. Nächste Woche bin auf dem Social Media Day in Aachen und ich glaube, das wird schon ein kleines Highlight. Ansonsten war es glaube ich das Treffen mit den Herren von Karrierebibel. Dort habe ich dieses Jahr ein Praktikum gemacht was eigentlich auch „nur“ über das Internet super funktioniert hat. Aber wir haben uns in Köln getroffen und ich war sehr happy, zwei so tolle Menschen mal in echt kennen lernen zu können.

„Drei Wünsch‘ frei“ heißt ein Song meiner Lieblingskapelle BAP. Deine drei Wünsche?

Weltfrieden, Gesundheit und Geld? Haha, nein Spaß. Ich muss zugeben, ich hätte erwartet, dass jetzt sofort drei Dinge wie aus der Pistole geschossen aus mir raussprudeln. Tun sie aber nicht. (5 Minuten Denkpause). Ich wünsche mir, dass ich weiterhin mit meiner Leidenschaft Geld verdienen kann, dass 2013 so gut endet, wie es angefangen hat und dass ich auf meinem Blog endlich mal die 10.000 Besucher an einem Tag knacke :D

Was hast du während des Schreibens dieses Blogbeitrags sonst noch gemacht?

An meinem (viel zu starken) Kaffee genippt und die Katze ins Zimmer gelassen, die nicht aufgehört hat, an meiner Türe zu kratzen

Und jetzt ist es an mir, das Stöckchen weiterzugeben. Bitteschön:

Sandra

Sven

Uschi

Outfit: Leather Flats und Boyfriend Sweater

Seit gestern bin ich nun offiziell alt. Das wurde mir eiskalt ins Gesicht gesagt. Ich hab mich dann schleunigst von der Party verabschiedet, bin in mein Bett gekrochen und habe mir meinen Schönheitsschlaf gegönnt. Als ich heute morgen aufgewacht bin habe ich mich aber irgendwie blutjung und mega hip gefühlt und darum hatte ich irgendwie Bock auf ein „cooles“ Outfit. Cool… Das sagen die jungen Leute doch so, oder ;)?

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Den Schal habt ihr schön häufiger gesehn, wenn ihr Fan meiner Facebook Page seid. Mir kann es grad nicht oversized genug sein. Egal ob Pullis in Übergröße, Taschen, in die ein halber Haushalt reinpasst, oder eben riesige Schlauchschals. Wenn es regnet und dir der Wind die großen Tropfen ins Gesicht klatscht, kann man sich wunderbar darin verkriechen.

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Das einzig Blöde an Schals: Man sieht den Schmuck nicht. Darum verzichte ich meistens auch auf Ketten, wenn ich Schal trage. Der gehört nämlich bei mir im Winter irgendwie zum Outfit dazu und wird selbst zu Hause nicht ausgezogen. Aber weil der Pullover (übrigens aus dem Kleiderschrank vom Freund gemopst) so dezent war, habe ich mich doch zu einem Accessoire hinreißen lassen.

Bei dem Oversized-Trend kann ich auch immer nur den Tipp gehen, ihn sparsam einzusetzen. Immer nur ein Teil in Übergröße und das andere dafür eher eng. Sonst sieht man ganz schnell aus wie ein Kartoffelsack.
Die Schuhe sind meine neuen Lieblinge. Ich tu mich immer schwer mit flachen Schuhen, die keine Ballerinas sind. Bei Schuhgröße 39 sehen viele Modelle eher clown-mäßig aus. Wenn sie dann auch noch Spitz zulaufen, gehe ich eigentlich grunsätzlich dran vorbei. Aber bei den Tretern konnte ich einfach nicht anders. Da nehme ich auch gerne in Kauf, dass sie meine Füße noch größer wirken lassen.

IMG_9951Hose – H&M / Kaschmirpullover – gemopst vom Freund / Jacke H&M / Tasche , Schuhe – Zara

Und die Kette ist ja wohl ein Traum oder? Sie funkelt richtig schön im Tageslicht. Habe auf Instagram schon den Tipp bekommen, sie mal mit einem weißen Oberteil zu kombinieren. Werde ich in den nächsten Tagen mal testen. Kann mir vorstellen, dass sie so noch besser wirkt und ein wirkliches Statment setzt.

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Outfit: Dezent aber chic

Das Blöde, wenn man eine so auffällige Jacke trägt? Auf den ersten Blick sehen viele Outfits irgendwie gleich aus. Lösung? Mit Accessoires Abwechslung in das Bild bringen und bei den Fotos Jacke ausziehen und frieren.

OutfitBurberry5Ihr wisst, ich bin nicht so das Markenmädchen. Also klar, wer hätte nicht einen Schrank voll mit Chanel und Gucci. Was ich meine: Ich trage auch günstige Klamotten von Zara und Konsorten, einfach weil ich es mir nicht leisten kann. NOCH nicht :D
Trotzdem muss ich zugeben, dass ich diesen Luxus irgendwie genieße und ein paar teure Teile findet man dann auch versteckt in meinem Schrank. Ich gehöre nicht zu den Mädels, die neidisch auf andere Frauen gucken, die sich von oben bis unten in teure Labels hüllen. Abgesehen davon, dass man in meiner Stadt selten solchen Frauen begegnet. Ich könnte jetzt mit euch eine Diskussion beginnen, ob es nötig ist, tausende von Euros für eine Tasche auszugeben. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich da gerade so gar keine Lust drauf. Ihr dürft euch natürlich trotzdem in den Kommentaren auslassen. Da diskutiere ich dann gerne mit euch.

OutfitBurberry4Wieso ich das Thema dann jetzt auf den Tisch bringe? Weil es mir in meinem Outfit aufgefallen ist. Hier sind teure Teile mit wirklich billigen Sachen kombiniert. Auf den Lippen trage ich heute zum Beispiel Chanel. Einen Lipgloss für knapp 30 Euro, der so dezent ist, dass man ihn eigentlich gar nicht wirklich sieht. Im Gegensatz dazu ist die Tasche von H&M und hat übrigens genau so viel gekostet wie der Lipgloss… Aber ich mag sie, weil einfach so unheimlich viel Platz darin ist und ich schleppe ja ständig meinen halben Haushalt mit mir rum.

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OutfitBurberry2Hose – H&M / Bluse – Tom Tailor / Jacke – Mango / Schal – Burberry / Schuhe – H&M

Auf jeden Fall habe ich mich unheimlich gut gefühlt in diesem simplen Outfit. Ich schätze diese ganz besonderen Teile in meinem Schrank. Sie reihen sich ein in die ganzen Zara und H&M Stücke und fügen sich ganz selbstverständlich zu einer Einheit, die meine tägliche Garderobe ein bisschen aufwertet.

 

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Outfits der letzten Woche

Dank dem coolen Aufzug, den ich jetzt auf der Arbeit habe, kann ich wie so eine waschechte Fäshn Bloggerin, jetzt jeden Tag mein Outfit via #Fescheraufzug mit euch teilen und da ich in der letzten Woche nicht einmal die Möglichkeit hatte, mein Outfit vernünftig zu fotografieren, kommen dafür hier jetzt wenigstens ganz viele auf einmal. Auch, wenn es eigentlich nur Head to Knee Outfits sind

Knallenge schwarze Hose, Jeanshemd und Pulli vom Freund gegen Vermissung.

Gemusterte Knöchelhose (große Liebe), maßgeschneidertes Hemd und langer Blazer. Schade, das orangene Band macht das Outfit kaputt, gehört aber zu meinen Arbeitsutensilien ;)

Enge Jeans, langes enges Oberteil und einen kurzen, weiten Pulli. Layering at it’s best. Ach und Kuschelschal natürlich nicht vergessen
Gemusterte Knöchelhose (erkennt man ein System?), rote Bluse und ich erinner mich sehr gut- Pumps. Aua.
Ihr seht, outfitmäßig sieht das auf der Arbeit nicht anders aus, als wenn ich euch „richtige“ Bilder zeige. Vielleicht sieht man an den unterschiedlichen Looks ganz gut, dass ich mir wirklich keine großen Gedanken darüber mache, was ich morgens anziehe. Einfach das, wonach mir gerade ist. Mal ein wenig Business, mal eher gemütlich. Mein Kleiderschrank gibt da gottseidank so einiges her.
Nur das mit dem Schreiben morgens vor 7 Uhr muss ich noch ein wenig üben. Der Kopf rattert noch nicht so richtig.

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Oversized Style

Meine Oma würde mich vermutlich mit entsetzen fragen, ob ich denn kein Geld hätte, mir passende Klamotten zu kaufen, oder warum sollte ich sonst in einem Pullover rumlaufen, der locker einem 2 Meter Mann passen würde? Na, weil ich’s kann vielleicht? Um nicht ganz dem Schlabberlook zu verfallen, achte ich immer darauf, zu so einem Shirt in Übergröße eine enge Hose zu tragen. Dann geht die Weiblichkeit auch nicht verloren.

Oversized3Ich liebe diesen Style einfach. Kein rumzubbeln, weil irgendwas verrutscht, keine Bluse, die ständig aus der Hose rutscht und vor allem: Super muckelich warm. Außerdem kann ich es nicht haben, wenn an einem Oberteil die Ärmel nicht genau die richtige Länge haben. Genau richtig heißt in dem Fall entweder viel zu lang oder hochgekrempelt. Da bin ich ganz schrecklich pingelig.

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Oversized1Dazu kommt, dass ich, sobald die Jahreszeiten sich drastisch ändern, immer auf eine ganz gewisse Art und Weise melancholisch werde. Nicht diese betrübte und traurige Melancholie. Eher eine besonnene und abwartende. Ich verbringe viel Zeit mit Lesen und das geht eben am Besten in einem viel zu großen Kuschelpulli, vorzugsweise auch immer einem der Sorte Aus-dem-Kleiderschrank-des-Freundes-gemopst-Modell. Das letzte Buch war übrigens „Das Happiness Projekt“ und es war eine Qual. Aber ich kann es nicht ertragen, irgendwo ungelesene Bücher herum liegen zu haben. Also habe ich es mir tatsächlich bis zum bitteren Ende reingezogen. Puh.

 

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Die Sucht nach Notizbüchern

Ich habe wirklich schon oft versucht, mich komplett zu digitalisieren. Damit meine ich, meine komplette Organisation am PC oder Handy zu gestalten und dafür habe ich wirklich schon unzählige Apps ausprobiert und mir sogar Empfehlungen geben lassen von Leuten, die das absolut drauf haben. Sei es Evernote, Wunderlist, Outlook oder sonst was. Jedes dieser Programme hat irgendwie super praktische Features und lässt sich hervorragend mit allen meinen Geräten synchronisieren. Aber eines können diese Dinger für mich niemals ersetzen. Meine Notizbücher.

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Es hat etwas Meditatives für mich, einen Stift in die Hand zu nehmen und die kleine Tintenkugel des Kulis über das Papier zu führen. Es hat etwas nastolgisches. Wer weiß, wie viele bahnbrechende Ideen die Erfinder von damals in ihre Notizbücher geschrieben haben und irgendwie beginnt doch jede große Sache mit einer grandiosen Idee die uns zum unpassendstens Moment überhaupt gekommen ist. Gottseidank war dann das Notizbuch da, um diese Idee nieder zu schreiben. Um sie nicht zwischen den alltäglichen Gedanken von Einkaufen, Wäsche waschen und der nächsten Urlaubsplanung einfach wieder zu vergessen.
Ich nutze meine Notizbücher zwar nicht zum Tagebuchschreiben, aber würde irgend eine fremde Person jemals einen Blick in eins meiner Bücher erhaschen, würde er nichts weiter finden als die echte Juli. Wer sagt, ich sei ein Buch mit sieben Siegeln, der sollte einfach mal meine Notizbücher aufschlagen. Natürlich hüte ich die Dinger wie meinen Augapfel. Also schminkt euch das gleich wieder ab ;)

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Ich weiß nicht, wie viele Bücher ich schon vollgeschrieben haben. Aber ich habe sie alle aufbewahrt und manchmal schaue ich in ein altes Buch rein, lese Dinge, die ich damals geschrieben habe und wundere mich. Darüber, was ich zu denken und zu fühlen fähig bin und war. Und darüber, wie sehr ich mich verändert habe und wie wenig Ahnung man davon hat, wie das eigene Leben im nächsten Jahr aussieht. Und manchmal muss ich auch den Kopf schütteln. Über so viel Blindheit, Naivität und Unsinn, zu dem ich fähig bin. Niemals würde ich mich an solche Dinge erinnern, wenn ich meine Notizbücher nicht hätte. Manchmal bewahren diese Erinnerungen mich vor ziemlich dummen Fehlern und manchmal geben sie mir den Mut, eine Sache noch einmal anzugehen. Manchmal machen sie mich stolz, weil sie dokumentieren, welchen Weg ich gegangen bin und manchmal machen sie mich traurig, weil sie mir zeigen, wie viele Gelegenheiten im Leben ich nicht richtig genutzt habe.

Aber ganz egal welche Art von Gefühl sie bei mir auslösen, sie helfen mir, reflektiert zu sein. Und darum bin ich süchtig nach ihnen.
Ich habe schon oft die Frage gehört, dass viele nicht wissen, was man in so ein Notizbuch schreiben kann. Komisch. Ich muss mich manchmal zurückhalten, meine Notizen nicht zu banal werden zu lassen, weil ich so eine große Lust habe, zu schreiben. Auf fatgoesfit gibt es ein paar Tipps und Anregungen, die euch vielleicht helfen können.
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Herbstzeit ist Kleiderzeit*

Was macht man, wenn man viel zu viel Klamotte für viel zu wenig Schrank hat? Man sortiert die Sachen in Winter- und Sommergarderobe und wenn die Jahreszeiten dann wechseln, wird der Kleiderschrankinhalt kurzerhand komplett ausgewechselt. Also theoretisch. Praktisch bin ich da viel zu faul für. Aber bleiben wir mal theoretisch, dann würde ich die ganzen Shirts, Blüsschen und Ballerinas auf jeden Fall über den Winter auf den Dachboden verbannen. Nur die Kleider und ein paar Röcke dürften bleiben, weil man die im Herbst und Winter einfach wunderbar mit einer Strumpfhose kombinieren kann und immer toll aussieht. Ich habe euch hier mal ein paar Beispiele aus alten Outfits rausgesucht.

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Wie man unschwer erkennen kann, trage ich dazu dann am liebsten eine blickdichte Strumpfhose und Stiefeletten. Aber auch Boots oder hohe Stiefel kann man meiner Meinung nach super dazu kombinieren. Ich glaube, der Look ist so beliebt, weil er so einfach ist. Mit einem einzigen Kleidungsstück ist man super angezogen und die Auswahl an schönen Kleidern in den Shops ist auch im Herbst riesig. Zum Beispiel hier. Besonders die herbstlichen Kleider bei Esprit gefallen mir gut. Schöne schwere Stoffe und herbstliche Farben. Mit Kleidern kann man außerdem super bei der Figur schummeln. Die unterschiedlichen Längen und Schnitte bieten Vorteile für jedes noch so kleine Problemzönchen.

Aber erinnert ihr euch noch an diesen einen fürchterlichen Trend? Kleider mit Hosen zu kombinieren. Ich habe Stunden in meinen Archiven verbracht, um euch ein Bild von damals zu zeigen. Bei mir in der Schule hat man das nämlich damals so getragen. Leider konnte ich keins auftreiben. Schade schade…Man sagt zwar, dass jeder Trend irgendwann mal wieder kommt aber ich hoffe wirklich, dass wir dieses Kleider-über-Hosen-Ding einfach überspringen.

Das Gleiche kann man übrigens auch super mit Shorts oder Röcken machen. Dazu eine schicke Bluse oder ein kuscheliger Pullover und auch die schönen Sommersachen können uns auch im Herbst begleiten. Ein wirklich dankbarer Look. Was meint ihr?

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Time Flies

Ich weiß, viele von euch mögen diese Instagram Posts nicht. Aber ich weiß auch, dass viele von euch mir noch nicht folgen auf Instagram. Und da ich sowas ja auch nicht jede Woche mache, hier mal ein paar Bilder aus den letzten drei Monaten.

Es ist so schlön (schrecklich und schön zugleich), wie schnell die Zeit einem manchmal durch die Finger rinnt und wie viel Veränderungen sie jedes Mal mit sich bringt. Sei es eine Hausarbeit, für die man eigentlich Monate Zeit hat, oder die Steuererklärung. Irgendwann kommen wir an den Punkt, wo wir uns fragen, wo ist nur die Zeit geblieben? Aber je sinnvoller und effektiver ich meine Zeit nutze, desto weniger habe ich dieses Gefühl.

Manchmal ist es schwer, jeden Tag so bewusst wie möglich zu leben. Das Leben ist voll mit Aufgaben, die sich jeden Tag auf unsere To-Do-Liste schummeln. Die Wichtigkeit dieser Dinge sei jetzt mal dahin gestellt. Darum versuche ich, mir jeden Tag etwas zu suchen, auf das ich mich besonders freue. Was heißt versuchen. Ich zwinge mich quasi dazu, denn wenn ich das nicht tue, liege ich Abends mit einem schlechten Gefühl im Bett und der Tag war vergebens. Nur die Uhr runter laufen zu lassen. Was für eine schreckliche Vorstellung. Das können ganz banale Dinge sein. Aber diese Dinge geniesse ich dann wirklich ganz ausführlich.

InstaColage2Bloss nicht vom Wetter die Lauen verderben lassen / Lippenstift und Nagellack farblich aufeinander abgestimmt / Rot steht grad ganz hoch im Kurs bei mir / Essen muss nicht immer kompliziert sein

InstaCollage1Ja, man kann auch runde Kulleraugen in Katzenaugen verwandeln / Sushi-Liebe / Eines meiner liebsten Outfits für den Herbst / Ich hab das Stricken für mich entdeckt

InstaCollage3Salat mit Pinienkernen. Müsst ihr probieren! / Daily Outfit / Videos bearbeiten wird niemals ein Hobby von mir werden / Cozy Time mit riesen Ring

InstaCollage4Selfie / Noch mehr Strickerei / Ich hab versucht, eine Woche ohne Nagellack zu überstehen. Hat nicht geklappt / Noch ein Selfie

Und für mehr Insta-Kram könnt ihr mir gerne unter _Fashionattitude_ folgen

Wenn Accessoires zur Last werden*

Ich habe euch vor einigen Wochen schon einmal meine Schmuckaufbewahrung gezeigt. Die Bilder könnt ihr unten sehen. Jetzt ratet, was passiert ist? Natürlich hat es mir nicht wirklich gefallen und ich habe nach zwei Wochen alles wieder umgeräumt. Jetzt sollte man ja meinen, dass es mir endlich mal gefällt. Pustekuchen. Zu unübersichtlich, zu ungeordnet, zu unästhetisch.

IMG_5799Das Problem bei der ganzen Sache? Es sieht vielleicht doch ganz nett aus, aber der Aufwand ist zu groß. Bei mir geht das mit den Accessoires so: Bevor ich das Haus verlassen, gucke ich kurz, was passen könnte und worauf ich Lust habe. Angezogen und fertig. Zeitfaktor –  Nicht mal 30 Sekunden. Jetzt schaut euch den Armbandständer an und stellt euch vor, ich möchte ein Teil aus der Mitte haben. Aber keins mit Verschluss. Nein. Eins mit Gummizug! Das heißt, die ganze Rolle aus der Halterung nehmen, Armband abnehmen und Rolle wieder drauf.

Das Ergebnis? Ich verzichte auf Accessoires. Ihr könnt mich jetzt faul nennen, aber mir ist dieses Gefrikel einfach zu viel. Ich brauche etwas, wo ich den ganzen kleinen Kram einfach reinwerfen kann. Mit einem Handgriff will ich direkt das Accessoire haben, nach dem mir gerade ist. Übersichtlich soll es sein und bitteschön auch noch hübsch anzusehen. Und wenn ich dann Abends nach Hause komme, will ich das Klimperzeug einfach nur noch loswerden und ihr könnt euch denken, dass ich mir nicht die Mühe mache, diese Rolle dann wieder abzunehmen, das Armband drüber zu stülpen und die Rolle wieder einzuräumen. Nein, die Armbänder landen natürlich im Bad, auf dem Nachttisch oder sonst wo, wo sie nicht hingehören. Hallo first world problems.

Hier bei Otto.de gibt es diese riesigen Schmuckkoffer. Super edel und perfekt für die ganz besonderen Schmuckstücke. Ich würde sie sogar vermutlich gar nicht schließen, sonst kann man ja die schönen Schmuckstücke nicht sehen. So ein ausgebreiteter, befüllter Schmuckkoffer macht schon richtig was her. Sollte sich der Traum eines eigenen Ankleidezimmers tatsächlich irgendwann einmal realisieren lassen, werde ich mir sicher so einen Koffer zulegen. Und bis dahin räume ich einfach alle zwei Wochen meine Accessoires-Ecke um…

 

Outfit: Schwarz und Grau

Heute geht es weiter mit dem zweiten Outfit, dass ich nachgestylt habe. Auch hier musste ich natürlich wieder improvisieren, weil ich nichts neues kaufen wollte. Aber schaut’s euch an.

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So eine schöne graue Jacke hatte mein Kleiderschrank leider nicht zu bieten. Daher musste ich auf einen (sehr sehr alten) Cardigen zurück greifen. Aber immerhin habe ich bei der ganzen Aktion viele alte Schätze in meinem Schrank entdeckt.

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OutfitSchwarzGrau3Ein bisschen Farbe konnte ich mir dann aber doch nicht verkneifen. Rote Lippen passen ja tatsächlich sehr gut zu so einem grau/schwarzen Outfit.

OutfitSchwarzGrau2Cardigen – Zara / Shirt – Esprit / Hose – Mango / Schuhe – Tamaris / Tasche – H&M / schal –  von Mama gemopst

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Luftschlösser

Heute morgen bin ich an einem Zitat hängen geblieben

„Wenn du Schlösser in die Luft gebaut hast, so braucht deine Arbeit nicht umsonst zu sein; dort gehören sie nämlich hin.Und nun gehe daran, die Fundamente unter sie zu bauen.“

– Henry  David Thoreau

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Ich habe selten ein Zitat gelesen, dass mir so sehr aus der Seele spricht. Jeden Tag sind wir umgeben von Menschen, die uns unsere Pläne ausreden wollen. Die Welt ist voll von Menschen, deren liebster Satz „Das geht nicht“ ist. Ja, ich bin eine Träumerin. In Gedanken baue ich die schönsten Luftschlösser. Häufig wird man nur müde belächelt, wenn man seine Gedanken mit jemandem teilt. Es wird ja fast schon gewünscht, sich das Träumen und Pläne schmieden abzugewöhnen. Und auch jetzt in dieser Sekunde überlege ich kurz, ob ich diese Aussage mit ein klein wenig Realität nicht wieder entkräften soll. Nimmt ja eh keiner ernst.
Die wertvollsten Menschen die ich um mich habe sind diejenigen, die mir immer wieder sagen, dass ich es schaffen kann. Und dabei ist es egal, was „es“ ist. „Es“ ist dein ganz persönliches Luftschloss. Immer wird einem eingetrichtert, für Erfolg müsse man Schritt für Schritt gaaaaanz langsam voran gehen. Dem stimme ich in seinen Grundzügen auch zu. Aber warum knicken viele nach kurzer Zeit schon ein? Weil sie das Schloss nicht vor ihrem inneren Auge sehen können.
Ich glaube ja ganz fest daran, je genauer und detailreicher das Bild von einem Traum ist, desto eher wird man es erreichen. Aber dazu gehört Mut. Es ist nicht einfach, sich die verrücktesten Dinge auszumalen ohne dabei nicht selbst ins Zweifeln zu kommen.

OpusMuetzeSWNoch gefährlicher ist es, diese Schlösser mit jemandem zu teilen. Zu groß ist die Gefahr, dass man für verrückt gehalten wird. Zu beängstigend der Gedanke, man könnte versagen und sich lächerlich machen. Darum fühlt es sich manchmal so an, als würde man in seiner eigenen kleinen Welt leben, in der alles ganz anders läuft, als im echten Leben. Aber was ist schon das echte Leben? Das, was da draussen passiert, während man zu Hause sitzt und darauf wartet, dass das Karma endlich seinen Job macht? Nein. Das Leben ist genau das, was du daraus machst. Ich weiß, dieser Spruch ist so furchtbar abgedroschen. Aber meist sind es doch die simplen und einfachen Dinge, die am meisten der Wahrheit entsprechen.

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Was die Fotos jetzt damit zu tun haben? So im direkten Sinne eigentlich nichts. Aber ich habe heute frei und mal wieder richtig viel Zeit, mich mit meinen Luftschlössern zu beschäftigen. Perfekt eingerichtet sind die, das kann ich euch sagen. Ich bin außerdem ein bisschen happy, dass ich endlich eine Mütze gefunden habe, die mir steht. Ich glaube, in den ganzen Jahren, in denen ich jetzt blogge, gab es kein einziges Bild von mir mit Mütze. Weil ich bis dato keine Mütze besessen habe und immer einen großen Bogen um die Dinger gemacht habe. Aber jetzt habe ich eine gefunden. Opus hat mir dieses schöne Stück zukommen lassen. Finden könnt ihr sie hier im Opus-Onlineshop

Ich werde sie euch aber auch noch in einem kompletten Outfit zeigen. Schließlich ist der Herbst noch lang. 

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Outfit: Nudefarben

Wer mich kennt der weiß: Ich bin kein Freund von knalligen Farben. Okay, außer meine knallrote Jacke aus diesem Post. Aber ansonsten fühle ich mich in schwarz, grau und nude einfach wohler. Als Brünette und eher dunkler Typ passt das in meinen Augen ganz hervorragend und lässt das Gesicht irgendwie strahlen.

OutfitNudefarben1Um so ein Outfit ein bisschen aufzupeppen gibt es ein paar ganz einfache Tricks. Hier in dem Outfit kann man das ganz nett sehen. Zum Beispiel habe ich die Accessoires farblich auf die Schuhe abgestimmt. Dazu noch die Hose hochkrempeln und eine schöne Tasche wählen und schon wird aus dem langweiligen Outfit mit Jeans und Blazer eine ziemlich trendige Angelegenheit.

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OutfitNudefarben5Was soll ich noch groß zu dem Outfit sagen? Irgendwie typisch Juli. Entspannt, ohne dabei langweilig auszusehen. Und jetzt genug des Eigenlobes. Genießt das bevorstehende Wochenende.

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