When nothing goes right – go left

Es gibt so Tage (Wochen, Monate), da will einem einfach nichts gelingen. Nicht mal ein ordentlicher Blogartikel. Dabei müsste dies und das getan werden. Vielleicht ist man noch krank oder irgend eine andere Laus ist einem über die Leber gelaufen. Was hilft? Erstmal nichts. Kurz bockig werden, wie ein kleines Kind mit dem Fuß auf den Boden stampfen und rumquaken. Bis man sich wieder daran erinnert, dass man ja jetzt „erwachsen“ ist und diese Kindereien einem einfach nicht mehr weiter helfen.

Kokoswasser

Wenn man klein ist, ist das alles viel einfacher. Man äußert seinen Unmut über etwas und schon kommt Mama und bietet einen netten Kompromiss an „Komm, wir räumen jetzt zusammen dein Zimmer auf und wenn wir damit fertig sind, gehen wir ein riesiges Eis essen“. Hat immer funktioniert. Zumindest bei mir. Nachdem meine Mama wohl vor ungefähr 15 Jahren das letzte Mal mein Zimmer aufgeräumt hat, muss ich mir jetzt also was anderes einfallen lassen. Mit Eisessen kriegt man mich heute jedenfalls nicht mehr so leicht rum.

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Bis jetzt lautete meine Devise immer „Augen zu und durch, hilft ja nix.“ Aber irgendwie ist das ziemlich anstrengend und nicht gerade angenehm für meine Mitmenschen. Was machen wir also? Den Blick auf die Dinge einfach mal ändern. Sich auch mal ganz bewusst einreden, dass etwas ja nur halb so schlimm ist, obwohl es eigentlich totaler Mist ist. Ich nenne das immer liebevoll Selbstverarsche. Denn sind wir mal ehrlich. Erwachsensein ist ein Arschloch (So, genug Schimpfworte für einen Artikel) und das Leben ist kein Ponyhof. Also werde ich mich, obwohl ich in letzter Zeit nicht wirklich was zu Stande gebracht habe, jetzt zurück lehnen, ein wenig belohnen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.

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Meine Fashion und Beauty Vorsätze

Okay ihr gähnt wahrscheinlich schon vor lauter Gute Vorsätze auf den Blogs, aber ich habe mir mal was anderes überlegt. Vorsätze in Sachen Mode. Warum? Weil es Dinge gibt, die mich da stören. Auf der anderen Seite sind sie eigentlich so banal, dass es keinen Grund gibt, sich darüber Gedanken zu machen. Aber da ich in Sachen Mode (meistens) eine kleine Perfektionistin bin (und wirklich nur da) gehe ich das jetzt einfach mal an. Hier ganz kurz und schmerzlos und mit einem kleinen Augenzwinkern.

Unterwäsche

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photo credit: ::: M @ X ::: via photopin cc

Außen hui – innen pfui. So in etwa könnte man das beschreiben, was ich da mache. Passende Unterwäsche? Also nicht passend zum Outfit, sondern Slip passend zum BH? Ein Wunschtraum. Was wohl auch daran liegt, dass ich wenige Sets besitze. Ich habe einige hautfarbene BH’s und trage dazu meist einen Slip, den ich mir gerade aus der Schublade gezogen habe. Also ab zum Laden meines Vertrauens (habt ihr da Empfehlungen, außer die üblichen Verdächtigen wie H&M und Zara?) und mit schöner Wäsche ausstatten.

Wäsche waschen

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Mein persönlicher Hausfrauenalbtraum. Ehrlich. Mit dem Waschen warte ich immer so lange, bis ich wirklich nichts mehr zum anziehen habe. Dementsprechend lange dauert es auch dann, bis ich wieder alles sauber habe. In den Tiefen meines Wäschekorbs befinden sich bestimmt Teile, die ich schon längst vergessen habe, weil ich es seit Monaten nicht geschafft habe, mich bis auf den Boden des Wäschekorbs vorzuarbeiten. Und Bügeln hat eigentlich einen weiteren Punkt verdient. Da hängen Klamotten in meinem Schrank, die ich seit Monaten nicht getragen habe, weil ich mich nicht überwinden kann, das Bügelbrett aufzubauen. Ist aber auch anstrengend.

Schuhe aussortieren

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Ich kann mich wirklich gut von Dingen trennen. Meinen Kleiderschrank habe ich letztes Jahr ganze dreimal ausgemistet. Und dabei habe ich nicht mal übermäßig viel neuen Kram gekauft. Aber von Schuhen kann ich mich irgendwie nicht trennen. Kann ja sein, dass man die irgendwann noch mal schön findet. Die armen armen Schühchen. Einfach so hergeben? Das bricht ihnen doch sicher das Herz.

 Abschminken

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Gehört für die meisten von euch vermutlich zum Schlafritual. Bei mir nicht, denn ich schlafe meist auf der Couch oder vor dem Fernseher ein und schleppe mich dann irgendwann mitten in der Nacht ins Bett. Da taucht kein Gedanke ans Abschminken auf. Bis jetzt hat meine Haut mir das noch nicht heimgezahlt. Aber spätestens, wenn die ersten dauerhaften Falten auftauchen, werde ich es sicher sehr bereuen. Also neue Routinen schaffen. Und bitte steinigt mich nicht, ich weiß, wie unheimlich schlecht das für die Haut ist. Besonders, wenn man seine Haut auch noch jeden Tag mit Schminke zukleistert.

Mehr trinken

PfefferminzEisteeDas ist eigentlich so ein Ding, dass ich mir jeden Monat einmal vornehme. Beim besten Willen gelingt es mir nicht, diese einfache aber wichtige Sache umzusetzen. Zumindest nicht dauerhaft. Alle Tricks schon probiert. Alle helfen nur, solange sie noch neu sind. Mal sehen, was ich mir da einfallen lassen.

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Outfit: Heilig Abend

Seit Monaten hängt das Kleid in meinem Schrank. Ich kann mich noch dran erinnern, dass es richtig heiß war, als das Paket bei mir ankam. Irgendwann im Hochsommer also. Gefühlte 100 mal habe ich das Kleid hier auf dem Blog schon erwähnt und heute war dann endlich die Gelegenheit, es nicht nur zu tragen, sondern auch schnell ein paar Fotos zu machen. Gut, die Bilder gehören nicht zu meinen besten, aber es war so windig und regnerisch. Und das an Weihnachten. Aber genug geschwafelt. Hier die Bilder.

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Das Kleid ist von Mango und in meinen Augen wäre die perfekte Schuh-Kombi in ein paar nudefarbene Pumps. Die haben es aber immer noch nicht von meiner Wunschliste in meinen Schuhschrank geschafft. Daher eben schwarz. Im Grunde finde ich, braucht das Kleid eigentlich keine weiteren Worte. „Rot“ beschreibt es einfach am besten. Weil ich natürlich nicht ganz auf Accessoires verzichten wollte, habe ich keine goldene Kette kombiniert. Und Ready

 

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Meine Haare sind auch endlich wieder lang genug um meine Lieblingsfrisur zu tragen. Einfach einen Bauernzopf machen und das Ende unten weg stecken. Ich kann euch das gerne mal in einem Video zeigen, aber im Grunde weiß glaube ich jeder von euch, wie man einen Bauernzopf flechtet. Manchmal klappt es auch bei mir nicht direkt beim ersten Versuch. Einfach üben oder helfen lassen.

 

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Und zum Schluss schicke ich euch, unperfekt mit Pickeln und Falten, ganz viele Küsse. Geniesst die Zeit mit euren Familien, lasst das Jahr Revue passieren und vor allem: Seid dankbar für all das Schöne in eurem Leben. Ich weiß, es kann nicht immer alles perfekt sein aber wie sagt mein Lieblingsmensch immer zu mir, wenn ich anfangen zu meckern? „Ohne das bittere ist das süße nur halb so süß“.

 

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Warum das Rad neu erfinden…

… wenn alles, was du sagen wolltest, bereits in einen Song gepackt wurde. Meine Vorsätze für das neue Jahr. Manche davon sind schon lange selbstverständlich, andere muss ich mir ganz dringend auf die Fahne schreiben. Scheiß auf abnehmen, scheiß auf Nichtraucher werden und scheiß auf sparen. Ich kümmere mich um mein Karma Konto. So wie jedes Jahr.

Herbert Grönemeyer – Zieh dein Weg

„Zieh deinen Weg, folge deinen eigenen Regeln.
Zieh deinen Weg, keine Angst vor Richtig und Falsch.
Wer die Wahrheit kennt, ist niemals überlegen.
Vertritt deinen Punkt, aber zeug immer von Respekt.

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Verrat dich nicht, Beharrlichkeit ist eine Tugend.
Verstell dich nicht. Verfolge still dein Ziel.
Spiegel dich, deine Vorteile und deine Jugend.
Schärf deinen Blick, vergib Vertrauen immer zuletzt.

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Sei aus Unsicherheit nicht arrogant.
Hab immer Mitgefühl als Unterpfand.
Stell dich jedem Konflikt mit leichter Distanz.
Sei bereit zum Kompromiss.

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Führe, wo es zu kämpfen gilt,
niemals Verschlagenheit im Schild.
Tu nicht ungefragt, was alle tun.
Alle hat kein Gesicht.

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Zieh deinen Weg als freier Radikaler
Zieh deinen Weg, sei unvorsichtig verrückt.
Zier dich nicht. Irrtum ist keine Falle.
Verschenk dein Herz und nimm es auch wieder zurück.

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Zier dich nicht, versuch zu sein und nicht zu scheinen.
Genieße dich, verschreib dich nicht nur einer Idee.
Zier dich nicht, bleib immer mit dir im Reinen.
Zeig Verständnis, aber verstehe nicht zu sehr.

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Lüge nicht. Geh dem Kummer nicht entgegen.
Prüfe dich, ob du weißt wovon du sprichst.
Zweifle nie, jeder Berg lässt sich bewegen.
Gib nie auf, sei bereit fürs große Glück.“

Outfit: Cozy Sunday

Boar Leute, ihr fehlt mir. Mein Blog fehlt mir. Heute ist der erste Tag seit langem, an dem ich mal wieder einfach das machen kann, wozu ich Lust habe, ohne dabei so müde zu sein, dass ich einfach nur schlafen will. Ich hatte ein riesen Bedürfnis, euch endlich noch mal ein Outfit zu zeigen. Daher habe ich mein Outfit einfach so gelassen, wie es war, bin in meine Schuhe gehüpft und habe ein paar Bilder geschossen.

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So sieht das also aus, wenn ich den ganzen Tag zu Hause bleibe. Man verzeihe mir bitte, dass mein Schlüppi vorne raus guckt. Kein Kommentar…
Dabei war ich gar nicht faul heute. Ich habe bereits ein Video gedreht, das gerade fleißig hochlädt und plane die nächsten Artikel für euch. Bei diesem Shooting sind wieder so wundervolle Outtakes entstanden, dass ich mir gedacht habe, denen müsste man eigentlich mal einen eigenen Post widmen. Gesichtsakrobatik vom aller feinsten.

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Der Cardigen ist meine neuste Anschaffung und von Opus. Ist der Schnitt nicht toll? Ein richtig lässiges und gemütliches Ding. Und wer sagt, dass man in Schlabber Klamotten immer gammelig aussehen muss?

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Hose – Zara / Schuhe – Buffalo / Cardigen – Opus / Kette – H&M

Wir hören uns ganz bald wieder, versprochen.

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Ein Blogstöckchen

Ein Blogstöckchen funktioniert so: Jemand denkt sich Fragen aus und sucht sich einen Blogger, der sie beantworten soll. Dieser veröffentlicht den Artikel auf seinem Blog und gibt das Stöckchen weiter und weiter und weiter. Warum ich euch das erkläre? Weil ich ein Stöckchen von Ralf bekommen habe. So etwas sieht man auf Modeblogs zwar eher selten, aber ich fand die Fragen so schön, dass ich einfach mal mit mache.

Was ist deine Motivation zu Bloggen?

Die Antwort ist leicht: Weil es meine Leidenschaft ist. Das Bloggen hat mir so viele Möglichkeiten eröffnet und so viele nette Menschen geschenkt, dass ich etwas zurück geben möchte. Es gehört so sehr zu meinem Alltag, dass ich mich eigentlich selten dazu zwingen muss, zu bloggen. Es klingt schnulzig, aber wenn ich nicht bloggen kann, fehlt mir einfach etwas. Ich brauche mich einfach nicht zu motivieren.

Liest du (noch) eine Tageszeitung? Warum (nicht)?

Mh, nein nicht wirklich. Manchmal lese ich lokale Tageszeitungen, wenn sie mir in die Finger kommt. Aber sonst hole ich mir die tägliche Dosis Nachrichten eher im Internet oder auf Twitter. Warum? Geht schneller, ich kann besser filtern, was mich interessiert und was nicht und leider ist es in den meisten Fällen auch besser recherchiert.

Welche Tools unterstützen dich bei der digitalen Urlaubsplanung?

Tja… Diese Frage kann ich wohl nur unzureichend beantworten, denn Tatsache ist, dass ich vor etlichen Jahren das letzte Mal im Urlaub war. Aber für einen zukünftigen Urlaub (der hoffentlich nächstes Jahr ansteht) würde ich wohl einfach Google befragen? Gibt es da andere Alternativen?

Lieber Facebook oder Google+? Warum?

Facebook. Ich bin zwar auch auf Google+ aktiv, aber Facebook hat einfach mehr aktive Nutzer in meinem Bekanntenkreis. Aber ich mag Google+. Besonders die Hangout Funktion finde ich toll, auch wenn ich die noch nicht so häufig verwendet habe. Aber Potential sehe ich schon.

Dein Lieblingslied? (Gerne mit Video)

Es gibt zu viele grandiose Musiker und Lieder, als dass ich mich hier auf einen Song beschränken könnte. Daher nehme ich jetzt einfach mal den Song, der bei mir momentan sehr häufig läuft:

Zeige die Rückseite deines Smartphones

Öh… Okay :D Und ja ich brauche eine Hülle. Lazy Juli

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Bahn fahren? Ja oder nein?

Ganz klar Nein. Sowieso nein zu allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Egal ob Bus, Bahn oder Taxi. Schrecklich. Zugegeben, manche Tweets von Bahnreisenden sind sehr amüsant. Aber eben nur, wenn man von ganz weit weg mitlesen kann. Wenn man zuverlässig an seinem Ziel ankommen will, sollte man wirklich einen großen Bogen um die Bahn machen.

2013: Dein schönstes socialmediales Ereignis war…?

Mh, dieses Jahr ist ja noch gar nicht zu Ende. Nächste Woche bin auf dem Social Media Day in Aachen und ich glaube, das wird schon ein kleines Highlight. Ansonsten war es glaube ich das Treffen mit den Herren von Karrierebibel. Dort habe ich dieses Jahr ein Praktikum gemacht was eigentlich auch „nur“ über das Internet super funktioniert hat. Aber wir haben uns in Köln getroffen und ich war sehr happy, zwei so tolle Menschen mal in echt kennen lernen zu können.

„Drei Wünsch‘ frei“ heißt ein Song meiner Lieblingskapelle BAP. Deine drei Wünsche?

Weltfrieden, Gesundheit und Geld? Haha, nein Spaß. Ich muss zugeben, ich hätte erwartet, dass jetzt sofort drei Dinge wie aus der Pistole geschossen aus mir raussprudeln. Tun sie aber nicht. (5 Minuten Denkpause). Ich wünsche mir, dass ich weiterhin mit meiner Leidenschaft Geld verdienen kann, dass 2013 so gut endet, wie es angefangen hat und dass ich auf meinem Blog endlich mal die 10.000 Besucher an einem Tag knacke :D

Was hast du während des Schreibens dieses Blogbeitrags sonst noch gemacht?

An meinem (viel zu starken) Kaffee genippt und die Katze ins Zimmer gelassen, die nicht aufgehört hat, an meiner Türe zu kratzen

Und jetzt ist es an mir, das Stöckchen weiterzugeben. Bitteschön:

Sandra

Sven

Uschi

Outfit: Leather Flats und Boyfriend Sweater

Seit gestern bin ich nun offiziell alt. Das wurde mir eiskalt ins Gesicht gesagt. Ich hab mich dann schleunigst von der Party verabschiedet, bin in mein Bett gekrochen und habe mir meinen Schönheitsschlaf gegönnt. Als ich heute morgen aufgewacht bin habe ich mich aber irgendwie blutjung und mega hip gefühlt und darum hatte ich irgendwie Bock auf ein „cooles“ Outfit. Cool… Das sagen die jungen Leute doch so, oder ;)?

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Den Schal habt ihr schön häufiger gesehn, wenn ihr Fan meiner Facebook Page seid. Mir kann es grad nicht oversized genug sein. Egal ob Pullis in Übergröße, Taschen, in die ein halber Haushalt reinpasst, oder eben riesige Schlauchschals. Wenn es regnet und dir der Wind die großen Tropfen ins Gesicht klatscht, kann man sich wunderbar darin verkriechen.

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Das einzig Blöde an Schals: Man sieht den Schmuck nicht. Darum verzichte ich meistens auch auf Ketten, wenn ich Schal trage. Der gehört nämlich bei mir im Winter irgendwie zum Outfit dazu und wird selbst zu Hause nicht ausgezogen. Aber weil der Pullover (übrigens aus dem Kleiderschrank vom Freund gemopst) so dezent war, habe ich mich doch zu einem Accessoire hinreißen lassen.

Bei dem Oversized-Trend kann ich auch immer nur den Tipp gehen, ihn sparsam einzusetzen. Immer nur ein Teil in Übergröße und das andere dafür eher eng. Sonst sieht man ganz schnell aus wie ein Kartoffelsack.
Die Schuhe sind meine neuen Lieblinge. Ich tu mich immer schwer mit flachen Schuhen, die keine Ballerinas sind. Bei Schuhgröße 39 sehen viele Modelle eher clown-mäßig aus. Wenn sie dann auch noch Spitz zulaufen, gehe ich eigentlich grunsätzlich dran vorbei. Aber bei den Tretern konnte ich einfach nicht anders. Da nehme ich auch gerne in Kauf, dass sie meine Füße noch größer wirken lassen.

IMG_9951Hose – H&M / Kaschmirpullover – gemopst vom Freund / Jacke H&M / Tasche , Schuhe – Zara

Und die Kette ist ja wohl ein Traum oder? Sie funkelt richtig schön im Tageslicht. Habe auf Instagram schon den Tipp bekommen, sie mal mit einem weißen Oberteil zu kombinieren. Werde ich in den nächsten Tagen mal testen. Kann mir vorstellen, dass sie so noch besser wirkt und ein wirkliches Statment setzt.

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