DIY: Die Himmel und Hölle – Lampe

Total bescheuerter Name… Ich weiß. Aber irgendwie auch verdammt passend. Es war wirklich die Hölle, diese ganzen Dinger zu falten und das Gefühl, als sie dann endlich fertig war, war himmlisch!
Aber hier erst einmal das Endergebnis. Ich habe sie leider noch nicht aufgehängt, aber ich war einfach zu ungeduldig und musste euch diese tolle Idee unbedingt zeigen.

DIY Lampe

 

Materialien:

  • Ein Notizzettel-Block
  • Eine Papierlampe
  • Heißklebepistole

Anleitung:

Zuerst muss ich sagen, ich habe keine Ahnung, wie viele von diesen Dingern ich gefaltet habe. Der Block bestand glaub ich aus 1000 Zetteln und es sind etwa 20 Blatt übrig geblieben.

–  Ich weiß nicht, wie man diese Form richtig nennt, aber bei mir heißen sie eben „Himmel-Hölle-Dinger“ weil ich die früher immer im Kindergarten gefaltet habe und damit dieses Spiel gespielt habe. Kennt ihr bestimmt alle. Wenn ihr vergessen haben solltet, wie das geht, dann könnt ihr es HIER noch einmal nachlesen.

– Wenn ihr den Block dann leer gefaltet habt, klebt ihr die Teile mit einer Heißklebepistole auf die Papierlampe. Ich habe allerdings nicht alle Zettel auf einmal gefaltet sondern zwischendurch schon mal geklebt, damit das Ganze ein bisschen Abwechslung bekommt. Den Kleber habe ich auf die vier Spitzen getan und dann leicht angedrückt. Nicht zu feste, sonst spreizen die Teile sich auseinander und sehen nicht mehr schön aus. Ich habe unten angefangen und immer eine Runde nach der anderen geklebt

– Manchmal kommt es nicht ganz auf, sodass ihr ein bisschen den Abstand zwischen den Dingern variieren müsst. Das müsst ihr ausprobieren. Wenn das Ganze fertig ist, braucht ihr noch einen Aufhänger und schon ist die Lampe fertig. Bei der Glühbirne solltet ihr darauf achten, eine Energiesparlampe zu kaufen. Die werden nicht so heiß und die Gefahr ist nicht so groß, dass das Ding irgendwann mal in Flammen aufgeht.

Zeitaufwand:

Ich will ehrlich sein. Ich habe die Zeit nicht gemessen aber ich kann euch sagen, wenn ihr jemand seid, der schnell die Lust an einer Sache verliert, dann fangt gar nicht erst mit dieser Lampe an. Wie ich oben bereits schrieb, sind auf der Lampe etwa 1000 Zettel verklebt. Für ein Himmel und Hölle-Teil braucht man, nach einer gewissen Routine etwa eine Minute. Das sind 1000 Minuten (!!!!), also ca. 16 Stunden. Das Kleben ist hier noch gar nicht mit eingerechnet. Ihr könnt also locker mit  20 Stunden rechnen.

Ziemlich viel Aufwand, aber wie ich finde, ziemlich lohnenswert. Ich bin auf jeden Fall froh, dass es fertig ist. Sobald es hängt, werde ich noch ein paar Fotos zeigen, wie die Lampe aussieht, wenn sie leuchtet. Und wer sich jetzt selber auch mal dran versuchen will, dem wünsche ich viel Spaß und Nerven aus Stahl ;)

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Frühlingshafte Osterdekorationen

Mit dem Einzug des Frühlings steht auch Ostern vor der Türe und die Dekoration für dieses Fest gefällt mir immer besonders gut, weil sie meist frische Farben beinhaltet. Frühling eben. Ich habe mir aus meinem Pinterest-Board die schönsten Deko-Ideen rausgesucht und verlinke sie euch hier:

Ostereier bemalen:

http://alisaburke.blogspot.de/2012/04/everyday-decorating-easter-eggs.html

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DIY: Die Fundstücke der Woche

Ich bin im absoluten DIY-Fieber momentan. Auf etlichen Seiten sammle ich unzählige Ideen, die in meinen Ordner wandern und nur darauf warten, umgesetzt zu werden und weil sich mittlerweile schon so viel Zeug angesammelt hat, zeige ich euch hier in regelmäßigen Abständen meine liebsten Ideen

1: gehäkelte iPad/Laptop Tasche

http://rosesnlilies.wordpress.com/2011/01/19/easy-crochet-laptop-sleeve-free-pattern/

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Häkeln ist wirklich nicht schwer und diese Hülle ist super einfach weil sie eine unkomplizierte Form hat. Sowieso wenn ich könnte, würde ich alles mögliche Häkeln. Mützen, Schals, Taschen. Leider ist es sehr zeitaufwendig und manchmal fehlt mir ehrlich gesagt auch einfach die Geduld dazu. Aber es macht Spaß. In der Anleitung findet ihr auch einige Videos, wie man die Stiche genau macht. Einfach mal ausprobieren

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DIY Freundschatfsarmbänder

Als ich heute morgen aus dem Fenster geschaut habe, waren die Straßen ziemlich zugeschneit. Der Winter ist also wieder voll da und was macht Juli? Sie macht es sich am Wochenende auf der Couch gemütlich und ist kreativ. Es tut mir ja leid, wenn das Thema grad nicht sonderlich gut in die Jahreszeit passt, aber mein Gemüt freut sich einfach schon so sehr auf den Frühling, dass ich es kaum mehr aushalten kann. Ich brauche Farben, Sonne und vor allem warmes Wetter.

Und damit die Zeit bis dahin ein bisschen schneller vergeht, habe ich mich an ein doch ziemlich frühlingshaftes DIY gemacht. In der Grundschule war es damals der Hype überhaupt, mit 15 wurde es dann so langsam wieder uncool. Aber irgendwie sind die selbstgeknüpften Armbänder doch wunderschön und es wäre wahrlich traurig, wenn wir unseren Töchtern später nicht zeigen könnten, wie man diese tollen Accessoires selbst macht.

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Komische Vorsätze hast du da

Ja, kann sein, denn eigentlich bin ich gar kein Fan von Vorsätzen, kratzen sie doch so unheimlich am Selbstbewusstsein, wenn man nach drei Tagen wieder resigniert und aufgibt. Eine kleine Sache habe ich mir allerdings schon vorgenommen. Allerdings hat das wohl eher weniger mit dem neuen Jahr zu tun sondern mit dem bevorstehen Umzug. Ich verbringe in den letzten Wochen unendlich viel Zeit auf Pinterest. Ich könnte mich ganze Nächte vor den Bildschirm klemmen und Bilder anschauen, liken, weiterpinnen. Unfassbar.
Es gibt nicht nur tolle Inspirationen für Outfits zu entdecken, sondern auch eine Menge süßer Dinge zum selber machen. Ich habe mir also vorgenommen, einige dieser Dinge auf meiner Pinnwand umzusetzen. Ich zeige euch einfach mal ein paar von den Sachen, die ich mir rausgesucht habe.

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Ein Schrank voll „Nichts zum anziehen“

Seien wir mal ehrlich. Keinem von uns fehlt irgendwas in seinem Kleiderschrank. Jeder von uns steht manchmal ratlos vor dem Spiegel und weiß nicht, was er anziehen soll. Das frustriert. Unheimlich. Da gibt man so viel Geld für die tollsten und schönsten Teile aus und dann gibt es so Tage, an dem nichts richtig sitzt, nichts gefällt und man einfach nichts, wirklich gar nichts zum anziehen hat.

Mich nerven dies Tage ungemein, weil ich dann meist zu Pullover, Jeanshose und Chucks greife und mies gelaunt das Haus verlasse. Ich habe mir ein paar Tricks überlegt. Sie sind vielleicht etwas aufwändiger, wenn man aber die Stunden zusammen zählt, die man ratlos vor dem Kleiderschrank verbringt, lohnt sich die Investition in ein paar Gedanken doch schon sehr.

Tipp 1: Everyday Outfit

Stellt euch ein Outfit zusammen, das jeden Tag und zu jedem alltäglichen Anlass passt. Bei mir sind das Jeanshose, Pumps, ein einfaches Top mit einem Cardigen und mein Mantel. So könnt ihr, auch wenn es schnell gehen muss, einfach zugreifen und seid auf der sicheren Seite. Abends zum Cocktail mit den Mädels könnt ihn noch roten Lippenstift auftragen und schon sieht das Ganze toll aus. Fürs Shoppen oder zur Arbeit ein transparenter Gloss oder ein Nude-Ton und Ballerinas. Das Wichtigste ist, dass es ein Outfit ist, welches man mit unterschiedlich Accessoires an das Event anpassen kann. Behaltet dieses Outfit im Kopf und schaut, dass die Sachen immer griffbereit in eurem Kleiderschrank hängen.

Tipp 2: Der Inspirationsordner

Ich glaube wir haben alle einen Haufen alter Zeitschriften irgendwo rumfliegen, die ja eigentlich doch nur enttäuschend sind, weil die Texte vor Intelligenz und Witz nicht gerade protzen. Aber wir wären keine Frauen, wenn wir nicht irgendeine Verwendung für diese nutzlosen Printobjekte hätten. Schließlich heben wir die Massen an Papier auch auf, weil man damit ja vielleicht und eventuell auch irgendwann nochmal was Verrücktes anstellen kann. Nehmt euch an einem Wochenende einen Tag Zeit, macht euch einen leckeren Cappuccino, legt coole Musik auf und fangt an zu schnibbeln. Ja genau, schnibbelt was das Zeug hält. schaut euch die Klamotten an und nehmt raus, was euch gefällt. Achtet nicht auf den Preis oder ob das Teil schwer zu bekommen ist. Es geht hier einzig und allein ums Auge und um das, was euch gefällt. Nehmt euch leere DIN A4 Blätter, klebt die Bilder mit einem Pritt-Stift fest und schreibt vielleicht dazu, was euch besonders gefällt. Der Schnitt, die Farbkombination oder die Frisur des Models. Es müssen nicht nur Outfits sein. Haltet Ausschau nach tollen Formen und Farben, nach Schriftarten die euch gefallen. Einfach alles. Das ganze könnt ihr dann in einem schönen Ordner abheften und irgendwo neben eurem Kleiderschrank platzieren. Jetzt habt ihr, immer wenn eure Kreativität euch verlassen hat, einen Haufen an Inspirationen, die wirklich ansteckend sind. Ich habe mich letztes Wochenende an diesen Ordner begeben und muss sagen, ich bin richtig ins Träumen gekommen und hatte riesige Lust, meinen halben Kleiderschrank anzuprobieren und wilde Kombinationen und neue Ideen auszuprobieren.

Tipp 3:  Bewährtes klappt immer

Ein Tipp, der zumindest für Blogger recht gut funktioniert, aber auch für Frauen, die sehr viel mit ihrer Kamera unterwegs sind. Klickt euch durch eure (oder andere) Blogs und schaut euch eure alten Outfits an. Sie müssen euch ja gefallen haben, sonst hättet ihr sie nicht der ganzen Welt präsentiert. Niemandem wird es auffallen, wenn man ein Outfit, dass gut funktioniert hat, ein zweites mal trägt. Vielleicht kombiniert man es mit anderen Schuhen oder einem anderen Make-Up. Denn glaubt mir, ein Outfit mit dezentem Make-Up wirkt so ganz anders als eines, auf dem ihr etwas tiefer in den Farbtopf gegriffen habt. Oder tragt einen anderen Schal, ein Halstuch, eine Tasche, was auch immer dazu. Niemandem wird es auffallen. Ganz sicher nicht. Abgesehen davon, dass Kleidungsstücke waschbar sind und daher auch bestens dazu geeignet sind, sie mehr als einmal zu tragen. Auch wenn man das in der Bloggerwelt kaum glaube mag.
Stöbert in Online-Shops. Ich liebe den Shop von MANGO, weil man sich dort nicht nur die Artikel ansehen kann, sondern, wenn man mit der Maus über die Bilder fährt, gleich eine tolle Idee bekommt, wie man dieses Teil kombinieren kann.

Tipp 4: Back to Basics

Ein sehr dankbarer Trend sind Statementketten. Sie peppen ein schlichtes Outfit auf. Einfach immer. Greift zu einem simplen Pulli und einer Jeans und tragt dazu eine Statementkette. Und schon habt ihr ein tolles Outfit. Wo wir gerade von Trends sprechen. Macht bloss nicht den Fehler und greift an einem „Ich hab einen Schrank voll nichts zum Anziehen“-Tag zu irgendwelchen verrückten Trendteilen mit wilden Mustern und grellen Farben. Meistens geht das einfach nur in die Hose. Investiert in ein paar hochwertige Basics, die nicht nach der zweiten Maschine Wäsche aussehen wie ein alter Putzlappen. So fühlt ihr euch auch in einem ganz schlichten Outfit super wohl.

 Tipp 5: Aus alt mach neu

Wenn ihr ein bisschen mehr Zeit zur Verfügung habt, schaut doch mal, was man aus den vorhandenen Dingen noch alles zaubern kann. Ein Pulli hat ein Loch im Kragen? Schneidet ihn ab und funktioniert die Stoffreste zu einem Armband um. Bei einer Bluse ist ein Knopf abgesprungen? Macht einen Haufen und nehmt euch einmal im Monat Zeit, die kleinen Dinge auszubessern. Auch Löcher an Nähten können relativ gut geflickt werden. Eine Hose ist unten am Saum abgewetzt? Krempelt sie hoch, tragt dazu schicke Pumps und zeigt ein bisschen Knöchel! Seid kreativ!

Jetzt würde mich ja wirklich interessieren, ob ihr noch weitere Tipps habt gegen das chronische „Ich habe nichts zum anziehen“-Problem. Ich freue mich über eure Kommentare.

Hier gehts übrigens zum ersten Teil der Artikel-Reihe

Teil 3 ist mitlerweile dann auch online geganen. Es geht um die absoluten Must-Haves in jedem weiblichen Kleiderschrank

 

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Das Chaos beseitigen oder: Wie bringe ich Ordnung in meinen Kleiderschrank

Heute startet eine Artikel-Serie. Soll bedeuten: Das Thema ist so riesig und wahrlich ein richtiges Projekt, sodass ich es in mehrere Teile aufteilen musste. Ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, wie viele Teile es werden. Aber mehr als zwei mit Sicherheit. Das steht fest. Hauptsächlich wird es darum gehen, was passiert, wenn man vor seinem Kleiderschrank steht und einen Haufen „Nichts zum Anziehen“ hat.

Und jeden Monat kommen neue Teile hinzu, die den Haufen nur größer und unübersichtlicher machen. Hier ein Überblick über die Themen, die euch in den nächsten Wochen erwarten werden:

Ich habe mich in den letzten Wochen wirklich sehr intensiv und ausführlich mit oben genannten Themen beschäftigt und möchte meine Erfahrungen mit euch teilen. Bitte versteht das nicht als Anleitung. Es ist einfach die Dokumentation meines Wandels im Bezug auf Kleidung und Kaufverhalten.

Ich glaube irgendwann kommt jede Frau, die sich für Mode interessiert, an einen Punkt, an dem sie eine Veränderung braucht. Sei es, weil die Umstände sich geändert haben (neuer Job, Familie, große persönliche Veränderungen) oder weil man einfach reifer geworden ist. Soll ja passieren mit der Zeit. Und da Kleidung ein Ausdruck der Persönlichkeit und der inneren Befindlichkeit ist, muss auch diese sich mit entwickeln.

Wo auch immer dieses Projekt enden wird, ich freue mich, euch regelmäßig davon zu berichten. Gehen wir also direkt ans Eingemachte und beginnen bei der Ursache des ganzen Übels.

Ordnung im Kleiderschrank

Ich mag keine herkömmlichen Einbaukleiderschränke. Einfach aus dem Grund, weil ich alle meine Kleider auf einen Blick sehen möchte. Nur so kann ich vermeiden, dass eigentlich schöne Teile in der hintersten Ecke meines Schrankes verschimmeln, weil ich mich einfach nicht mehr daran erinnere, dass ich sie überhaupt besitze.

Alles hat eigentlich vor einem Jahr angefangen, als ich meinen riesigen Kollos an Kleiderschrankmonster auseinandergebaut habe um mir eine bessere Alternative in mein Schlafzimmer zu bauen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, mit wenigen Handgriffen etwas neues zu kreieren. Ich zeige euch hier meine Variante.

Mein Schrank besteht also aus drei Drahtseilen die mit Hacken an der Decke befestigt sind und einer Metallstange. That’s it. Die Fotos, die ihr hier seht, sind während des Aufbaus entstanden. Mittlerweile hat sich das Ganze noch etwas erweitert. An den Metallbügeln solltet ihr euch übrigens bitte kein Beispiel nehmen. Die sind absolut unpraktisch und außerdem schlecht für die teilweise empfindlichen Stoffe wie Seide oder Wolle.Eine weitere tolle Möglichkeit findet ihr auf dem Blog von Anna FrOst. In diesem Artikel könnt ihr sehen, wie Anna das Problem gelöst hat.

Das Ganze war an einem Tag erledigt und ich erfreue mich jeden Tag an dem Anblick meiner Klamotten. Während dieser Aktion habe ich auch gleich ausgemistet und rigoros alles weggeworfen, was nicht mehr tragbar ist. Dazu gehörten Teile, die ich nicht ein mal an hatte, weil der richtige Anlass gefehlt hat, bis hin zu Sachen, die einfach nur kaputt waren. Es hat teilweise wirklich Überwindung gekostet, die Dinge auszusortieren, aber wer sich damit partout nicht abfinden kann, der kann die Teile ja erstmal aus dem Weg räumen (auf den Dachboden oder in den Keller). Wenn man nach einigen Monaten keins der Teile vermisst hat, kann der Sack getrost entsorgt werden.

Bei der Entsorgung gibt es viele Möglichkeiten. Von ebay über Kleiderkreisel bis hin zu Second Hand Shops. Es gibt viele Alternativen zur Mülltonne. Ich behaupte, meinen Stil mittlerweile gefunden zu haben. Das Problem war, dass mein Kleiderschrank (oder besser gesagt meine Kleiderstange) diesem Stil überhaupt nicht gerecht geworden ist. Zwischen all den schönen Teilen die ich so liebe tummelten sich immer noch die schrecklich ausgeleierten Pullis von vor 3 Jahren und die längst nicht mehr passenden Schlaghosen aus der Zeit, als die Teile noch mega cool waren.

Ich habe das Volumen meiner Klamotten um fast 50% reduziert und wenn ich ganz ehrlich bin, ist es mir nicht einmal schwer gefallen. Im Gegenteil. Bei jedem Kleidungsstück, was jetzt an dieser Stange hängt, weiss ich, dass ich es mit gutem Gewissen anziehen kann. Weil es gut passt und weil ich mich darin wohl fühle. Keine Kompromisse mehr.
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The Sunday DIY

Und schon wieder gibt es Schmuck. Nachdem ich euch ein sehr einfaches Tutorial für die Aufbewahrung eure Ketten gezeigt habe, sollen heute auch Ohrringe einen tollen Platz finden. In der Anleitung wurde damit Ketten aufbewahrt. Ich würde es aber wie gesagt für meine Ohrringe nutzen. Das Tutorial ist auf englisch, aber die Bilder sind eigentlich selbsterklärend.

DIY Antique Frame Jewelry Holder

Die Anleitung gibt es wie immer unter folgendem Link:
http://www.ellinee.com/blog/diy-antique-frame-jewelry-holder/

The Sunday DIY

Irgendwann im Laufe diesen Jahres steht noch ein Umzug an. Wann? Wo? Wie? Keine Ahnung. Die Vorstellung von der Einrichtung und der Deko ist dafür aber um so präziser. Meine Favoritenliste ist voll von DIY-Ideen. Es sind 100te. Ich übertreibe nicht. Und um mir und euch bis dahin die Zeit zu vertreiben, gibt es jetzt hier ab sofort jeden Sonntag eine kleine Idee zum selber machen. Meistens sind es dekorative Dinge, ab und zu auch mal ein bisschen Schminke oder Schmuck. Und wenn es ja jetzt wieder ein bisschen ungemütlicher draussen wird, dann ist so ein Sonntag mit einem DIY-Projekt ja genau das richtige.

Fangen wir doch direkt mal mit einer tollen Aufbewahrung für Schmuck an.

Eigentlich braucht es dazu ja nicht mal eine Anleitung, aber wer noch ein paar Bilder sehen möchte sollte folgenden Link besuchen:

http://www.helenlimbrick.com/2012/08/driftwood-jewellery-hook-how-to.html

Kleiderschrank selber machen

Etwas Stahldraht, eine Stange und Männerkraft.

Wie angekündigt hier mein kleines Do-it-youself.

Hier seht ihr meinen Kleiderschrank wie er vorher war und nun meine neue Stange. Einfach mehrere Hacken an die Decke und die Stange mit Stahldraht festmachen. Fertig ist das ganze. Naja gut, fertig ist anders. Es fehlen noch die restlichen Klamotten und massenhaft Bügel. Außerdem zwei Regale die noch zwischen die Drahtseile gespannt werden und ein paar Kisten zum aufbewahren. Außerdem überlege ich, mit diese Vorhang Bahnen von Ikea zu kaufen und sie davor zu hängen. Aber eigentlich sieht es so ja auch ganz nett aus. Ich mag es so viel lieber, weil ich alle meine Klamotten auf einen Blick sehen kann und irgendwie fällt mir so das Ordnung halten viel leichter. Denn eine Klamotte mal eben aufzuhängen geht eindeutig schneller, als sie zu falten und in den Schrank einzuräumen. Hach ja, mir gefällt’s schon ganz gut. Ich zeige euch natürlich die Fortschritte.

Das ganze hat übrigens an die 20 Euro gekostet. Also nicht nur super chic sondern auch noch extrem kostengünstig. Aber ich muss schon zugeben, ich bin heilfroh, dass ich den aufwendigen Teil jetzt hinter mir habe. Man ist immer so motiviert am Anfang und irgendwann will man einfach nur noch fertig werden ;)

 

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