Meine Fashion und Beauty Vorsätze

Okay ihr gähnt wahrscheinlich schon vor lauter Gute Vorsätze auf den Blogs, aber ich habe mir mal was anderes überlegt. Vorsätze in Sachen Mode. Warum? Weil es Dinge gibt, die mich da stören. Auf der anderen Seite sind sie eigentlich so banal, dass es keinen Grund gibt, sich darüber Gedanken zu machen. Aber da ich in Sachen Mode (meistens) eine kleine Perfektionistin bin (und wirklich nur da) gehe ich das jetzt einfach mal an. Hier ganz kurz und schmerzlos und mit einem kleinen Augenzwinkern.

Unterwäsche

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photo credit: ::: M @ X ::: via photopin cc

Außen hui – innen pfui. So in etwa könnte man das beschreiben, was ich da mache. Passende Unterwäsche? Also nicht passend zum Outfit, sondern Slip passend zum BH? Ein Wunschtraum. Was wohl auch daran liegt, dass ich wenige Sets besitze. Ich habe einige hautfarbene BH’s und trage dazu meist einen Slip, den ich mir gerade aus der Schublade gezogen habe. Also ab zum Laden meines Vertrauens (habt ihr da Empfehlungen, außer die üblichen Verdächtigen wie H&M und Zara?) und mit schöner Wäsche ausstatten.

Wäsche waschen

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Mein persönlicher Hausfrauenalbtraum. Ehrlich. Mit dem Waschen warte ich immer so lange, bis ich wirklich nichts mehr zum anziehen habe. Dementsprechend lange dauert es auch dann, bis ich wieder alles sauber habe. In den Tiefen meines Wäschekorbs befinden sich bestimmt Teile, die ich schon längst vergessen habe, weil ich es seit Monaten nicht geschafft habe, mich bis auf den Boden des Wäschekorbs vorzuarbeiten. Und Bügeln hat eigentlich einen weiteren Punkt verdient. Da hängen Klamotten in meinem Schrank, die ich seit Monaten nicht getragen habe, weil ich mich nicht überwinden kann, das Bügelbrett aufzubauen. Ist aber auch anstrengend.

Schuhe aussortieren

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Ich kann mich wirklich gut von Dingen trennen. Meinen Kleiderschrank habe ich letztes Jahr ganze dreimal ausgemistet. Und dabei habe ich nicht mal übermäßig viel neuen Kram gekauft. Aber von Schuhen kann ich mich irgendwie nicht trennen. Kann ja sein, dass man die irgendwann noch mal schön findet. Die armen armen Schühchen. Einfach so hergeben? Das bricht ihnen doch sicher das Herz.

 Abschminken

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Gehört für die meisten von euch vermutlich zum Schlafritual. Bei mir nicht, denn ich schlafe meist auf der Couch oder vor dem Fernseher ein und schleppe mich dann irgendwann mitten in der Nacht ins Bett. Da taucht kein Gedanke ans Abschminken auf. Bis jetzt hat meine Haut mir das noch nicht heimgezahlt. Aber spätestens, wenn die ersten dauerhaften Falten auftauchen, werde ich es sicher sehr bereuen. Also neue Routinen schaffen. Und bitte steinigt mich nicht, ich weiß, wie unheimlich schlecht das für die Haut ist. Besonders, wenn man seine Haut auch noch jeden Tag mit Schminke zukleistert.

Mehr trinken

PfefferminzEisteeDas ist eigentlich so ein Ding, dass ich mir jeden Monat einmal vornehme. Beim besten Willen gelingt es mir nicht, diese einfache aber wichtige Sache umzusetzen. Zumindest nicht dauerhaft. Alle Tricks schon probiert. Alle helfen nur, solange sie noch neu sind. Mal sehen, was ich mir da einfallen lassen.

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Neuer Online Shop: KIOMI*

Vielleicht ist der Onlineshop Kiomi euch ja schon längst ein Begriff und ich bekomme das wieder als Letzte mit, aber ich bin darauf aufmerksam geworden, weil ich in einer Zeitschrift einen Gutscheincode für den Shop gefunden habe. Auf dem Einleger war ein traumhaftes Paar Schuhe abgebildet, dass ich so schön fand, dass ich mir den Online-Shop gleich mal angeschaut habe.  Ich mag ja Shops, die ein bisschen interaktiv sind und auf denen man seine Zeit vertreiben kann. Wir Bloggermädchen lieben es ja, in Gedanken unsere Outfits zusammen zu stellen. Da kann man schonmal ins Träumen geraten. Wenn man die Sachen dann auch gleich kaufen kann, ist das natürlich ganz schlecht fürs Portemonnaie. Aber so ist das eben mit dem Online Shopping. So kann man auch auf Kiomi seine Looks zusammen stellen (und dann natürlich auch direkt nachkaufen). Ich habe hier mal zwei Outfits für zwei unterschiedliche Anlässe zusammen gestellt:

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Das erste Outfit ist in meinen Augen perfekt für einen Shoppingtag oder einen leckeren Kaffee mit eurer liebsten Freundin. Richtig schön kuschelig und mit der schönen Kette noch ein bisschen den Couch-Look entfernt :) Ich würde das genau so tragen und der graue Pulli ist auch schon in meinem virtuellen Einkaufswagen gelandet.

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Das zweite Outfit ist etwas für die vielen Weihnachtsfeiern, die jetzt in den nächsten Wochen noch so anstehen. In meinem Kleiderschrank hängt ja auch noch ein rotes Kleid und wartet ganz ungeduldig darauf, endlich mal getragen zu werden. Dazu Nude und Gold anstatt Schwarz und das Ganze sieht schon nicht mehr so sehr nach Business aus.

Ich könnte euch jetzt noch weitaus mehr Sachen aus dem Shop zeigen, die mir wirklich wirklich gut gefallen. Die meisten Sachen würden wirklich perfekt in meinen Kleiderschrank passen. Ziemlich schlicht, kleine Details, die zu Hinguckern werden aber alles eben nicht so bunt und grell und laut sondern eher Understatement. Aber ich erstelle mir jetzt lieber noch ein paar Outfits und lasse mich inspirieren und werde wohl oder übel noch den ein oder anderen Euro dort lassen.

Was sagt ihr zu dem Shop? Gefallen euch die Klamotten? Oder findet ihr, dass ich übertreibe?
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Herbstzeit ist Kleiderzeit*

Was macht man, wenn man viel zu viel Klamotte für viel zu wenig Schrank hat? Man sortiert die Sachen in Winter- und Sommergarderobe und wenn die Jahreszeiten dann wechseln, wird der Kleiderschrankinhalt kurzerhand komplett ausgewechselt. Also theoretisch. Praktisch bin ich da viel zu faul für. Aber bleiben wir mal theoretisch, dann würde ich die ganzen Shirts, Blüsschen und Ballerinas auf jeden Fall über den Winter auf den Dachboden verbannen. Nur die Kleider und ein paar Röcke dürften bleiben, weil man die im Herbst und Winter einfach wunderbar mit einer Strumpfhose kombinieren kann und immer toll aussieht. Ich habe euch hier mal ein paar Beispiele aus alten Outfits rausgesucht.

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Wie man unschwer erkennen kann, trage ich dazu dann am liebsten eine blickdichte Strumpfhose und Stiefeletten. Aber auch Boots oder hohe Stiefel kann man meiner Meinung nach super dazu kombinieren. Ich glaube, der Look ist so beliebt, weil er so einfach ist. Mit einem einzigen Kleidungsstück ist man super angezogen und die Auswahl an schönen Kleidern in den Shops ist auch im Herbst riesig. Zum Beispiel hier. Besonders die herbstlichen Kleider bei Esprit gefallen mir gut. Schöne schwere Stoffe und herbstliche Farben. Mit Kleidern kann man außerdem super bei der Figur schummeln. Die unterschiedlichen Längen und Schnitte bieten Vorteile für jedes noch so kleine Problemzönchen.

Aber erinnert ihr euch noch an diesen einen fürchterlichen Trend? Kleider mit Hosen zu kombinieren. Ich habe Stunden in meinen Archiven verbracht, um euch ein Bild von damals zu zeigen. Bei mir in der Schule hat man das nämlich damals so getragen. Leider konnte ich keins auftreiben. Schade schade…Man sagt zwar, dass jeder Trend irgendwann mal wieder kommt aber ich hoffe wirklich, dass wir dieses Kleider-über-Hosen-Ding einfach überspringen.

Das Gleiche kann man übrigens auch super mit Shorts oder Röcken machen. Dazu eine schicke Bluse oder ein kuscheliger Pullover und auch die schönen Sommersachen können uns auch im Herbst begleiten. Ein wirklich dankbarer Look. Was meint ihr?

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Outfit: Rote Jacke

Ich bin im Rot-Fieber. In einem Artikel, der noch gar nicht so alt ist, steht drin, dass ich kein einziges rotes Kleidungsstück besitze. Jetzt sind es gleich zwei. Ein rotes Kleid, das ich euch sicher noch zeigen werde, wenn der richtige Anlass gekommen ist, es zu tragen und diese wundervolle rote Jacke. Ein absoluter Spontankauf. Und das sind doch irgendwie immer die besten Teile.

RoteJacke1Und weil die Jacke schon genug „schaut mich an“ schreit, habe ich den Rest eher schlicht gehalten. Schwarze Hose, schwarze Pumps und ein Jeanshemd. Mehr braucht dieses Outfit in meinen Augen auch gar nicht.

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RoteJacke4Jeanshemd – Vero Moda / Hose – Zara / Schuhe H&M / Jacke – Mango

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Rückblick: Mein Sommer 2013

Beim Blick auf den Kalender kann ich noch gar nicht richtig glaube, dass der Herbst jetzt da ist und wir in ein paar Monaten schon wieder Weihnachten haben. Gruselig. Die Sonne, die gerade auf meinen Bildschirm scheint und mir den Rücken wärmt, macht es da nicht unbedingt einfacher.  Aber um dem Sommer jetzt endlich mal so ganz offiziell auf Wiedersehen zu sagen, habe ich heute nochmal meine schönsten Sommer-Outfits rausgekramt.

OutfitMintCollage

OutfitSommerShorts3

OutfitTuellrockCollage

OutfitHäckelkleidCollage

OutfitAztekenmusterCollage

Collage Outfit ShortsMit der neuen Jahreszeit beginnt für mich jetzt auch ein komplett neuer Lebensabschnitt. Ich werde meine Freiberuflichkeit beenden und wieder für ein Unternehmen arbeiten. Ich habe eine tolle Aufgabe an die Hand bekommen und bin unheimlich gespannt auf die Dinge, die kommen werden. Denn das ist doch das schöne am Leben oder? Man weiß nie, was hinter der nächsten Türe lauert. Gottseidank habe ich mir die Fähigkeit erhalten, mich meist nur an die guten Sachen in meinem Leben zu erinnern. Hinter jeder Türe, die da irgendwann mal aufgetaucht ist, hatte sich etwas ganz wundervolles versteckt und ich kann nicht mehr tun, als immer wieder sagen, wie unheimlich dankbar ich eigentlich für all das bin.

Dabei fällt es einem bei all den Zielen, die man so hat, manchmal wirklich schwer, nicht nur auf das zu blicken, was man noch nicht geschafft hat, sonder im Hinterkopf immer zu wissen, wie weit man es schon gebracht hat. Gottseidank habe ich ganz liebe Menschen um mich herum, die mich immer wieder daran erinnern. Und die sind unheimlich wichtig. Denn oft hängt man einfach so tief drin, in seinem kleinen Mikrokosmos, das man beginnt, die Dinge für selbstverständlich zu halten. Aber das sind sie nicht!

Außerdem bin ich sehr gespannt, wie ich es hinbekommen werde, weiterhin meinen Blog so regelmäßig zu füttern. Denn keine Sorge, eine andere Option gibt es nicht. Es geht nur um die Frage „wie“. Für die ersten zwei Wochen habe ich schon einige Outfits vorbereitet, sodass ich, wenn alle Stricke reißen, immer darauf zurück greifen kann. Alles eine Frage der Planung und Disziplin.

 

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