Time Flies

Ich weiß, viele von euch mögen diese Instagram Posts nicht. Aber ich weiß auch, dass viele von euch mir noch nicht folgen auf Instagram. Und da ich sowas ja auch nicht jede Woche mache, hier mal ein paar Bilder aus den letzten drei Monaten.

Es ist so schlön (schrecklich und schön zugleich), wie schnell die Zeit einem manchmal durch die Finger rinnt und wie viel Veränderungen sie jedes Mal mit sich bringt. Sei es eine Hausarbeit, für die man eigentlich Monate Zeit hat, oder die Steuererklärung. Irgendwann kommen wir an den Punkt, wo wir uns fragen, wo ist nur die Zeit geblieben? Aber je sinnvoller und effektiver ich meine Zeit nutze, desto weniger habe ich dieses Gefühl.

Manchmal ist es schwer, jeden Tag so bewusst wie möglich zu leben. Das Leben ist voll mit Aufgaben, die sich jeden Tag auf unsere To-Do-Liste schummeln. Die Wichtigkeit dieser Dinge sei jetzt mal dahin gestellt. Darum versuche ich, mir jeden Tag etwas zu suchen, auf das ich mich besonders freue. Was heißt versuchen. Ich zwinge mich quasi dazu, denn wenn ich das nicht tue, liege ich Abends mit einem schlechten Gefühl im Bett und der Tag war vergebens. Nur die Uhr runter laufen zu lassen. Was für eine schreckliche Vorstellung. Das können ganz banale Dinge sein. Aber diese Dinge geniesse ich dann wirklich ganz ausführlich.

InstaColage2Bloss nicht vom Wetter die Lauen verderben lassen / Lippenstift und Nagellack farblich aufeinander abgestimmt / Rot steht grad ganz hoch im Kurs bei mir / Essen muss nicht immer kompliziert sein

InstaCollage1Ja, man kann auch runde Kulleraugen in Katzenaugen verwandeln / Sushi-Liebe / Eines meiner liebsten Outfits für den Herbst / Ich hab das Stricken für mich entdeckt

InstaCollage3Salat mit Pinienkernen. Müsst ihr probieren! / Daily Outfit / Videos bearbeiten wird niemals ein Hobby von mir werden / Cozy Time mit riesen Ring

InstaCollage4Selfie / Noch mehr Strickerei / Ich hab versucht, eine Woche ohne Nagellack zu überstehen. Hat nicht geklappt / Noch ein Selfie

Und für mehr Insta-Kram könnt ihr mir gerne unter _Fashionattitude_ folgen

Challenge: Jeden Tag ein Outfit

Ich kann den Blog nicht mehr finden, auf dem ich es gelesen habe, aber die Idee wollte ich trotzdem aufgreifen. 30 Tage lang jede Tag ein Outfitfoto. Das Ganze wird sich auf Instagram abspielen und ich habe mir gedacht, dass ich jede Woche einen Artikel schreibe, in dem ich euch hier die letzten sieben Tage zeige, für alle, die kein Instagram haben. Wer das Ganze mitverfolgen will, der sollte mir auf Instagram folgen. Dort findet man mich unter dem Namen _Fashionattitude_ und natürlich würde ich mich riesig freuen, wenn sich ein paar coole Mädels finden würden, die sich anschließen. Der Hashtag lautet #30tagechallenge

Und warum das alles? Ganz einfach. Ich finde es super interessant zu sehen (und auch zu zeigen) dass eben auch Fashionblogger nicht jeden Tag super zurecht gemacht durch den Tag laufen. Also, ich zumindest nicht. Es werden also auch bestimmt einige Outfits dabei sind, die irgendwie total langweilig oder eben normal sind. Ich hoffe, euch gefällt die Idee.

Und damit ihr hier auch was zum Gucken habt, zeige ich euch heute ein paar alte Fotos aus meinem Instagram Ordner.

 

Rückblick

Weil heute Feiertag ist und ich euch keine spannenden Neuigkeiten bieten kann, folgt heute ein Random-was-war-los-bei-mir-die-letzten-Wochen-Instagram-und-Stichwort-Rückblick-Post….

Daumen Hoch für: Harte Arbeit, die gelobt wird
Daumen runter für: Meinen linken Backenzahn. AUA
Gelesen: Einen interessanten Artikel auf Horston zum Thema „Wie sehen Blogs in 5 Jahren aus“
Gehört: Eines Tages – Samy Deluxe
Gegessen: Suppe und Zeugs, dass man nicht kauen muss (Siehe Punkt zwei)
Gedacht: Ich habe den perfekten Mann gefunden
Gefunden: Meine Liebe zu Lippenstiften
Vergessen: Menschen, für die ich nur ein Punkt auf der ToDo-Liste bin

Instagram-Zeugs

Follow me on Instagram: _Fashionattitude_

Fit me !

Gestern Abend habe ich mich mal wieder unter Menschen gewagt und weil ich an chronischem Mangel an Haargummis und Haarnadeln leide, bin ich schnell in den DM gehüpft. Natürlich musste ich mal wieder in die Schminkabteilung. Nur „zum gucken“ natürlich. Von der „fit me“ Reihe von Maybelline hab ich schon oft in Zeitschriften gehört und ein paar Artikel auf einigen Blogs gab es auch schon. Die waren allerdings nicht besonders positiv. Ich muss dazu sagen, ich benutze nicht gerne flüssige Make-Ups weil ich finde, dass sie die Haut zukleistern und immer diesen Maskeneffekt haben. Aber ich als kleines Marketing-Opfer war total angetan von der Präsentation der Produkte und der Aufmachung der Verpackungen und hab es gekauft. Für einen Test-Kauf eines Drogerieproduktes sind 10€ schon recht viel aber zum Glück hab ich es nicht bereut.

Ich habe mich erstmal nur für das make-Up und den Concealer entschieden und das Puder im Regal stehen lassen.

 

Farbauswahl:
Fit me gibt es in 9 Nuancen, aufgeteilt in helle, mittlere und dunkle Hauttöne. Ich finde das extrem gut, weil ich ganz oft nicht den richtigen Ton finde und dann mischen muss. Es gibt echt nichts furchtbareres, als ein Make-Up, dass nicht dem eigenen Hautton entspricht. Passend zu den 3 Kategorien gibt es jeweils zwei Concealer und zwei Puder, die aufeinander abgestimmt sind.

Textur:
Die Konsistenz ist sehr flüssig aber es lässt sich gut und gleichmäßig verteilen. Ich mache das immer mit den Fingern aber natürlich geht das auch mit einem Pinsel oder einem Schwamm. Der Concealer ist auch sehr flüssig aber auch sehr ergiebig und meiner Meinung nach, gerade für die Augen sehr gut deckend.

Ihr merkt schon. Ich bin eigentlich total begeistert. Zu der Haltbarkeit kann ich nicht wirklich was sagen, weil ich finde, dass ein Abend Feierei keine repräsentativen Testbedingungen bietet. Ich werde das in den nächsten Wochen mal beobachten.

Bis jetzt gibt es von mir auf jeden Fall zwei Daumen hoch und ein Tragebild (leider Instagram-Verhuddelt) und meine neue Lieblingsfrisur


Habt ihr andere Erfahrungen gemacht mit dem Produkt?

Instagram Juni

Da ich momentan beruflich ein bisschen eingespannt bin, zeige ich euch mal wieder ein paar Instagram Bilder aus den vergangenen Wochen:

Miss nerdy berdy, wie ein netter junger Mann immer zu sagen pflegt
Kult. Zu recht.
Outfit-Bild mit äußerts fragwürdiger Perspektive
Ein guter Tag…
… und ein nicht so guter Tag
Das Jumpster-Projekt. Noch in vollem Gange
Fucking awsome location
Fühlte sich nach Freiheit an
Auf dem Dach
Schönes Geschenk zum Start in den neuen Job
Hipster-Scheiß
Und“Sport“ war auch mal wieder dabei

 

Ihr seht, verdammt viel ist passiert in den letzten Tagen und Wochen. So viel, dass ich manchmal garnicht weiß, ob das gerade alles nur ein Traum ist. But I like!

 

Instagram Mai

Bevor es ins Wochenende geht habe ich mal wieder eine Instagram Collage der letzten Wochen für euch gemacht. Ich mache das übrigens immer mit Picasa. Geht aber mir vielen anderen gängigen Bildbearbeitungsporgrammen mindestens genauso einfach.

Schreibt mir doch einen Kommentar mit eurem Benutzernamen bei Instagram und ich werde euch gerne folgen.


Das Phänomen Hipster

Das erste Mal bin ich mit dem Begriff „Hipster“ in Berührung gekommen, als ich aus dem Badezimmer kam, bereit für einen netten Abend mit Freunden und mein Bruder zu mir sagte: „Boar Jule, du siehst aus wie ein verdammter Hipster“.
Okay- hab ich mir gedacht und bin raus aus der Türe.
Einige Wochen später, ich weiß nicht mehr, wie wir darauf kamen, war das Wort auf einmal ein Running-Gag im Bezug auf alles Mögliche. Irgendwie hat es mich neugierig gemacht und ich habe recherchiert. Einen ganz besonders interessanten Artikel könnt ihr auf der Homepage der Süddeutschen Zeitung lesen.

Wem das jetzt zu mühselig ist, hier eine kurze Zusammenfassung. Hipster sind grundsätzlich gegen alles, was nur ansatzweise Mainstream ist. Sie würden sich niemals selbst als Hipster bezeichnen, weil das genau ihrer Motivation widerspricht. Sie legen Wert auf Individualität und wollen in keine Muster gepresst werden.

Soso… Bezeichne ich mich also als Hipster, dann bin ich keiner, denn sowas tun Hipster nicht. Und sage ich, dass ich keiner bin und keiner sein möchte, dann bin ich es erst recht. Komplizierte Kiste.

Als ich dann aber von einem netten Herrn ein Video geschickt bekommen habe, habe ich mir gedacht, verdammt… Jule, das ist schon extrem zutreffend.

Vielleicht ist es auch nur eine Beschreibung, die auf jeden so ein bisschen passt.
Wisst ihr was? Ich weiß es nicht. Ist Hipster eine Beschimpfung? Und bin ich einer? Bin ich keiner?
Alles was ich weiß ist, dass jedes Gefühl schon mal gefühlt, jeder Gedanke schon mal gedacht, jedes Bild schon mal gemalt und jeder Ton schon mal gespielt wurde.

Und wenn ich einem Menschen begegne, der nichts als Stroh im Kopf hat und so interessant scheint, wie eine Straßenlaterne, dann ist es mir verdammt nochmal egal, ob er Hipster ist oder nicht. Dann ist er weder Individualist, noch besonders originell noch sonstwas.Dann ist er einfach nur dumm und langweilig.

Und da ihr auf Instagram so begeistert ward von meinem völlig langweiligen Outfit, hier noch ein paar Bilder. Ob das Hipster ist? Keine Ahnung. Aber der abgeknibbelte Nagellack ist es ganz bestimmt…

Bei Instagram findet ihr mich übrigens unter dem Namen @stilvoll
Und hier noch die zwei Bilder

Mein Monat mit Instagram

 

Der März ist fast vorbei, darum zeige ich euch heute einen kleine Zusammenfassung mit meinen Handybildern.
Es gab so einiges. Urlaub, Shopping, gemütliche Stunden in der Sonne, den ein oder anderen Kaffee, riesige Erdbeeren und ein Buffet zum verlieben. Und außerdem, wem es noch nicht aufgefallen ist, ein neues Design für meinen Blog :)
Falls ihr Fragen habt zu was auch immer (auch gerne zum Thema Motivation aus meinem letzten Post) könnt ihr mir die gerne über formspring stellen.

 

 

 

Jahresrückblick mit Instagram

So langsam neigt es sich dem Ende zu. Das Jahr 2011. Ich erinnere mich noch ganz genau an heute vor einem Jahr. Wenn ein Jahr zu Ende geht, gibt es immer die gleichen Gedanken. Nächstes Jahr wird alles besser. Dieses Jahr war einfach nicht mein Jahr. Man schaut zurück auf die Erfolge und die Rückschläge. Man ist neugierig und voller Tatendrang, weil man nicht weiß, was einen im kommenden Jahr erwartet. Ist das nicht ein wundervolles Gefühl?

Ich habe hier eine kleine Zusammenstellung von Dingen, die in diesem Jahr passiert sind. Alle Fotos habe ich mit Instagram gemacht. Als iPhone-Besitzer wird man diese tolle App wohl kennen. Wenn die ganze Arbeit mal vorbei ist, werde ich einen kleinen Outfitpost zusammen stellen. Es gibt viele Dinge, die ich euch hier noch nicht gezeigt habe :)

Ich habe viel gearbeitet, viel gelernt, viel gelacht. Selten geweint, ab und zu verzagt, aber nie aufgegeben. Ich habe mich gefeiert und verflucht. Gesucht und gefunden. Gegeben und bekommen.