Life begins…

…at the end of your comfort zone.

Ein Zitat, dass mich schon lange verfolgt und irgendwie nicht mehr so richtig los lassen will. Was ist das überhaupt? Diese Komfortzone? Zunächst hängt das sicher  mit der Persönlichkeit jedes Einzelnen zusammen. Wir sind alle unterschiedlich und jeder hat seine eigenen Grenzen und Tabus. Aber wieso ist es eigentlich so schwer, aus dieser wohligen Zone, in der einem alles vertraut und lieb ist, auszubrechen? Und wieso verstehen viele Menschen nicht, dass Mut fast immer belohnt wird? Mut heißt in diesem Sinne für mich nicht, unnötige Risiken einzugehen und unbedacht zu handeln. Es bedeutet, dass man seine Träume wahr werden lassen sollte. Oder zumindest sollte man alles daran setzen, es zu versuchen. Wie viele wunderbare Ideen verschwinden einfach mit den Menschen, weil sie niemand in die Tat umgesetzt hat?

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Motivations-Boost

Für die Einen ist es furchtbar plump, für die Anderen funktioniert’s. Ich muss zugeben, diese kleinen Bildchen wirken wahre Wunder. Eigentlich wollte ich euch nur ein kleines Update geben und euch erzählen, dass es mir wirklich sehr gut geht. Das mit dem Kaffee ohne Zucker funktioniert wunderbar und irgendwie bin ich total fit. Es bleiben also nur noch 98 Tage.

Außerdem bewegen sich gerade ein paar wundervolle Dinge für diesen Blog. Ich habe tolle neue Menschen kennen gelernt und mein Kopf explodiert nur so vor Ideen. Ich denke, langsam wird es mal an der Zeit, euch ein bisschen Abwechslung zu bieten zwischen den ganzen Outfit-Posts. Die werden natürlich weiterhin in regelmäßigen Abständen geboten, keine Sorge. Aber es gibt so viele Dinge, die ich spannend und interessant finde und ich denke, ihr dürft das ruhig erfahren. Denn ja, zwischen dem ganzen Arbeiten und Schlafen habe ich auch noch so etwas wie ein Leben.

Nächste Woche bin ich z.B für euch mit Martin von downtomars.tv unterwegs, ich muss euch noch meine versprochenen Outfits vom H&M Sale zeigen und ein cooles DIY wartet ebenfalls. Viele tolle Sachen folgen also in den nächsten Wochen. Wer nichts verpassen will, kann mich außerdem gerne auf bloglovin‘ verfolgen.

 

Quellen: siehe Klicks auf die jeweiligen Bilder

Motivation Pt. II

Mein letzter Post über Motivation hat so sehr eure Aufmerksamkeit bekommen, dass ich euch versprochen hatte, öfters darüber zu schreiben. Ich bin erstaunt. Anscheinend ist es ein Thema, mit dem sich zwar viele Menschen beschäftigen, aber die wenigsten sind in der Lage die positive Energie eines motivierenden Textes dann umzusetzen. Denn gedacht ist noch lange nicht gemacht. Ich habe mich gefragt, woran das liegt. Innerer Schweinehund? Umstände? Faulheit? Vielleicht liegt der Kern des Übels aber auch in etwas ganz anderem. Vielleicht liegt es in dem „was“. Was ist es, das euch motiviert, dass euch morgens aufstehen lässt, dass euch unglaubliche Dinge tun lässt? Sind es Träume? Oder sind es Ziele? Kennt ihr den Unterschied?

Es gibt viele „scheinbare“ Motivationsquellen. Geld, Anerkennung, Lob, Erfolg… Aber sind diese Dinge nicht alle irgendwie temporär? Was ist mit den Dingen, die ihr selbst dann gerne tut, wenn ihr rein gar nichts dafür bekommt. Nichts außer innerer Befriedigung und Spaß. Das sind die Dinge, die wichtig sind. Die, für die man keine äußeren Reize braucht. Wieso tun wir nicht einfach mehr von dem, was uns glücklich macht? Geht nicht? Geht doch. Vielleicht wäre der Preis dafür zu hoch. Weil man ja Verpflichtungen hat (die selten Spaß machen), weil man Geld verdienen muss oder oder oder. Aber nur weil euch der Preis für eine Entscheidung zu hoch ist, heißt es nicht, dass ihr nicht die Wahl hättet.

Mich motiviert es, dass ich weiß, dass jeder Tag genau das ist, was ich mir ausgesucht habe. Und wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir wünsche, dann habe ich mir auch das selbst so ausgesucht.

Wollt ihr mehr ;)?

Motivation

Ein unscheinbares Wort. Ich könnte Bücher schreiben über dieses Thema. Aber alles was ich heute tun möchte, ist euch ein bischen Motivation rüberschicken. Ihr habt euch alle sicher viel vorgenommen für das neue Jahr. Am Anfang ist man voller Energie und Tatendrang. Doch oft und schnell kommt man an den Punkt, wo es vielleicht gerade nicht weitergeht. Und genau an diesem Punkt unterscheiden sich die „Macher“ von den „Laberköpfen“.

Egal um was es geht. Euren Job, euer Privatleben, Sport, eine gute Klausur, ein guter Abschluss, ein Hobby. Was auch immer euch am Herzen liegt. Hier sind Dinge, die mich motivieren :) Viel Spaß

Die Bilder sind übrigens von www.weheartit.com

Und zu guter Letzt, ein kleines Video, was ich LIEBE. Aus einem Film, den ich liebe:

Was motiviert euch?